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		<title>Klimaschutz-Blog</title>
		<link>http://klimaschutz-netz.de</link>
		<description> Berichte und Meinungen zum Thema Klimaschutz</description>
		<language>de</language>
		<copyright>Copyright 2010, Klimaschutz-Netz</copyright>
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		<webMaster>admin@yourdomain.com</webMaster>
		<category>Klimaschutz-Netz</category>
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			<title><![CDATA[Klimakatastrophe - nun kann man sie sich vorstellen...]]></title>
			<description><![CDATA[<div class="clearfix">
<div class="mbs uiHeaderSubTitle lfloat fsm fwn fcg"><span style="font-family: Verdana;"><strong>Wir sollten uns klar machen, dass wir erst am Anfang dieser Katastrophe stehen. </strong>Selbst  wenn, wie durch ein Wunder, ab sofort kein k&uuml;nstliches CO2 mehr aus  Kohlekraftwerken oder Auspuffanlagen erzeugt w&uuml;rde, erw&auml;rmt sich der  Planet weiter. Die Ursache liegt in dem bereits in der Atmosph&auml;re  enthaltenen CO2, welches das Potenzial hat, die Atmosph&auml;re um weitere  0,4 Grad aufzuheizen. Gegenw&auml;rtig wurde die Erde gerade erst um 0,8 Grad  erw&auml;rmt, d.h. 1,2 Grad sind uns sicher. Der Grund f&uuml;r diese Verz&ouml;gerung  liegt darin, dass die Ozeane zurzeit noch die Atmosph&auml;re k&uuml;hlen. Da sie  sich ebenfalls erw&auml;rmen, nur langsamer, steigt die  Atmosph&auml;rentemperatur weiter, denn der K&uuml;hleffekt - durch die Ozeane -  l&auml;sst mit deren zunehmender Temperatur nach. Tats&auml;chlich wird die  Erw&auml;rmung aber deutlich h&ouml;her liegen, denn die Emissionen gehen ja  weiter.</span><span style="font-family: Verdana;"><strong> In den letzten Tagen haben die Ereignisse in Russland und Pakistan die Meldungen bestimmt.</strong> So in etwa kann man sich die Klimakatastrophe vorstellen. Ereignisse wie diese werden mit steigendenTemperaturen zunehmen.<br />
&#65279;<br />
</span><span style="font-size: 12px;"> </span></div>
</div>
<div class="caption"><a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=4581762&amp;op=1&amp;view=all&amp;subj=423349234597&amp;aid=-1&amp;auser=0&amp;oid=423349234597&amp;id=120231014309"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: Verdana;"><img alt="" style="width: 520px;" class="img" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs293.snc4/40974_427129964309_120231014309_4581762_3060086_n.jpg" onload="var img = this; onloadRegister(function() { adjustImage(img); });" /></span></span></a><span style="font-size: 10px;"><br />
Foto: dflowers; Lizenz: CC2.0 by-nc-sa</span></div>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Verdana;">  </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/klimakatastrophe_-_nun_kann_man_sie_sich_vorstellen_410.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rede zum "Mobil ohne Auto"-Tag 2010]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: Verdana;">Liebe Freundinnen, liebe Freunde,<br />
<br />
als 1991 amerikanische und britische Soldaten in Kuwait eingesetzt wurden um gegen die irakische Armee zu k&auml;mpfen, die das Land zuvor besetzt hatte, riefen die Demonstranten &bdquo;Kein Blut f&uuml;r &Ouml;l!&ldquo;, denn niemand wollte glauben, dass es dort um die Verteidigung der Freiheit ging. Auch im Irak-Krieg wurde der Slogan &bdquo;Kein Blut f&uuml;r &Ouml;l!&ldquo; von den Friedensdemonstranten skandiert. &Ouml;l ist nun mal der Grundstoff f&uuml;r Benzin und Diesel und Kunststoffe, und der enorme Verbrauch verringert die Rohstoffressourcen und erh&ouml;ht den Preis. Seit den 1980er Jahren wurden f&uuml;r jedes neu gefundene Barrel &Ouml;l etwa vier Barrel der Erde entnommen. Obwohl die Technologien bei der Suche nach Erd&ouml;l stetig pr&auml;ziser wurden, findet man heute nicht mehr genug um die ersch&ouml;pften Lagerst&auml;tten zu ersetzen. Momentan flie&szlig;en gigantische Mengen &Ouml;l in das Wasser des Golfs von Mexiko, weil immer riskantere F&ouml;rdermethoden verwendet werden, da die Vorkommen immer schwerer zu erschlie&szlig;en sind. Unf&auml;lle mit immer schwerwiegenderen, unbeherrschbaren Folgen f&uuml;r Mensch und Natur sind infolge dieses Risikos daher zuk&uuml;nftig immer h&auml;ufiger zu erwarten.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: Verdana;"><img height="306" width="520" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Radeln%20fuer%20den%20Frieden.jpg" alt="" />Radeln f&uuml;r den Frieden; Foto: Udo Schuldt; </span></span><span style="font-family: Verdana;"><span style="font-size: 10px;"><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><span style="font-size: 12px;">CC3.0 by-nc-sa</span></a></span></span><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: Verdana;"><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: Verdana;">K&uuml;rzlich wurde bekannt, dass in Afghanistan enorme mineralische Rohstoff-Reserven liegen. Daran wird erkennbar, dass Afghanistan nicht nur als Transferland f&uuml;r Gaspipelines von strategischer Bedeutung ist. Mineralische Rohstoffe werden auch f&uuml;r Fahrzeuge ben&ouml;tigt. Kupfer f&uuml;r die Leitungen, Eisen und Aluminium f&uuml;r die Karosserie, Lithium f&uuml;r Batterien. All das findet man in Afghanistan. K&ouml;nnte das auch ein Grund f&uuml;r den Milit&auml;reinsatz dort sein?&nbsp; <br />
<br />
Die Abh&auml;ngigkeit unserer Wirtschaft und der Automobilindustrie vom &Ouml;l und Rohstoffen f&uuml;hrte in der Vergangenheit bereits dazu, dass in den verteidigungspolitischen Richtlinien ausgef&uuml;hrt wurde, dass die Bundeswehr zur Sicherung der Rohstoffe - und der Lieferungen global einsetzbar sein m&uuml;sse.<br />
<br />
Nat&uuml;rlich verurteilen wir so eine Milit&auml;rdoktrin, aber wir erkennen auch, dass der zunehmende Energie- und Rohstoff-Verbrauch, auch der des Verkehrs, eine Gefahr f&uuml;r den Frieden darstellt, denn erh&auml;lt das Wirtschaftssystem nicht mehr die ben&ouml;tigten Rohstoffe ger&auml;t es in eine schwere Krise.<br />
<br />
Kraftfahrzeuge sto&szlig;en auch CO2 aus und tragen dadurch zum Treibhauseffekt bei. Wie Harald Welzer in seinem Buch &bdquo;Klimakriege&ldquo; sehr klar beschrieb, ist der Klimawandel auch eine m&ouml;gliche Kriegsursache, denn die Erw&auml;rmung f&ouml;rdert die W&uuml;stenbildung, macht Urw&auml;lder zu Steppen und viele bereits trockene Gegenden noch trockener. Dies hat Auswirkungen auf die Erzeugung von Nahrungsmitteln. Langfristig ist damit zu rechnen, dass viele landwirtschaftlichen Fl&auml;chen immer unfruchtbarer werden und immer weniger Nahrungsmittel erzeugen, bei gleichzeitig steigender Weltbev&ouml;lkerung. An anderen Stellen werden hingegen sintflutartige Regenf&auml;lle zu enormen Erntesch&auml;den f&uuml;hren.<br />
<br />
Gegenw&auml;rtig hungern &uuml;ber eine Milliarde Menschen. Angesichts dieser Tatsache kann auch die Herstellung von Agrarsprit f&uuml;r Autos eine Quelle von Hungerkonflikten sein. Ein gerade erschienener Bericht der Weltern&auml;hrungsorganisation FAO sagt einen Anstieg der Nahrungsmittelpreise um etwa 40% f&uuml;r die n&auml;chsten 10 Jahre voraus. Als wesentliche Ursache f&uuml;r den Preisanstieg wird in dem Bericht auch die Agrospritproduktion genannt, weil der Nahrungsmittelproduktion Fl&auml;chen entzogen werden und weil der Nahrungsmittelpreis, &uuml;ber die Agrosprit-Erzeugung, mit dem Anstieg des &Ouml;lpreises verbunden ist. Angesichts dieser Tatsachen kann die Herstellung der Treibstoffe vom Acker eine Quelle von Hungerkonflikten sein, wenn landwirtschaftliche Fl&auml;chen f&uuml;r Agrosprit statt f&uuml;r Nahrungsmittelanbau genutzt werden. Konflikte k&ouml;nnen dann auch in B&uuml;rgerkriege m&uuml;nden.<br />
<br />
Die in S&uuml;damerika stattfindenden Vertreibungen von Kleinbauern um Platz f&uuml;r Zuckerrohr-Monokulturen zu schaffen &ndash; f&uuml;r Agroethanol als Benzinersatz - sind ebenfalls &auml;u&szlig;erst unfriedlich.<br />
<br />
Ganz nah am B&uuml;rgerkrieg ist auch die Situation im Nigerdelta in Nigeria. In der Vergangenheit kam es dort immer wieder zu Milit&auml;reins&auml;tzen der nigerianischen Armee, weil die dortige Bev&ouml;lkerung gegen die Zerst&ouml;rungen der Erd&ouml;lf&ouml;rderung protestierte. Das Land im Nigerdelta ist massiv durch die &Ouml;lproduktion verschmutzt und beeintr&auml;chtigt das Leben der Menschen dort.<br />
<br />
Fahrradfahren f&uuml;r den Frieden bedeutet daher einen Protest gegen die Bundeswehrdoktrin, aber auch die Forderung nach einer Politik, die friedliche und sanfte Verkehrsmittel f&ouml;rdert. Daf&uuml;r ist das&nbsp; Fahrrad ein Symbol.<br />
<br />
Nicht zuletzt verbrauchen die Fahrzeuge der Bundeswehr, z.B. Panzer, Fregatten und Kampfflugzeuge auch riesige Mengen an Treibstoffen und tragen dadurch zu den geschilderten Problemen bei. <br />
<br />
Dennoch, in diesem Fall kann unsere Forderung nicht lauten die Bundeswehr aufs Fahrrad zu setzen, sondern sie muss g&auml;nzlich weg.<br />
<br />
Was kann der Einzelne tun. Wenn man auf das Auto angewiesen ist, sollte man das Motto &bdquo;mein Auto steht so oft es geht !&ldquo;&nbsp; beherzigen und &ouml;ffentliche Verkehrsmittel und das Fahrrad benutzen. Agrosprit ist keine Alternative, weniger sch&auml;dlich ist da eher Autogas. Setzt euch auch gegen&uuml;ber den Parteien f&uuml;r eine Friedenspolitik ein, welche auch die Kriegsursachen Nahrungsmittelknappheit durch Agrosprit, Klimawandel und Rohstoffknappheit benennt und k&auml;mpft f&uuml;r Systeme die weniger auf Verbrauch und Verschwendung ausgelegt sind.<br />
<br />
Dieser Tage sagte eine Freundin von mir: &bdquo;Wem geh&ouml;rt eigentlich der Wind? Und die Sonne? W&uuml;rden sich die Staaten auch um solche Ressourcen streiten? Ich halte fast alles f&uuml;r m&ouml;glich. Sogar den Frieden. Irgendwann.&ldquo; <br />
<br />
In diesem Sinne lasst uns heute f&uuml;r den Frieden radeln, damit das &bdquo;Irgendwann&ldquo; n&auml;her kommt. </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/rede_zum_mobil_ohne_auto-tag_2010_409.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Engagement für´s Klimaschutzgesetz und gegen Kohlekraft stärken Grüne bei NRW-Wahl]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: Tahoma;">Es mag auch noch andere Gr&uuml;nde f&uuml;r das Erstarken der Gr&uuml;nen gegeben  haben, aber das Engagement der Partei , gegen Kohlekraft und f&uuml;r eine  andere Energiepolitik, wurde letztlich vom W&auml;hler honoriert. 2009 und  2010 standen bzw. stehen im Zeichen der Klimadiskussion. 2009 erzeugte  die Kopenhagenkonferenz eine deutlich wahrnehmbare Mediendebatte zu dem  Thema, die sich 2010, aufgrund der internationalen Klimakonferenzen,  weiter fortsetzt.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: Tahoma;"><img height="346" width="520" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Kohlekraftwerk%20Datteln%20-%20MrNase%20-%20cc-by-nc-sa.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size: 10px;">Kohlekraftwerk Datteln; Foto: MrNase; CC-by-sa-nc</span><br />
<br />
Dar&uuml;ber hinaus zeichnen neue Erkenntnisse der Klimawissenschaften immer  dramatischere Zukunftsbilder. Im v&ouml;lligen Gegensatz dazu stand die  Klimapolitik der bisherigen schwarz-gelben R&uuml;ttgers-Regierung. In keinem  Bundesland sollen so viele Kohlekraftwerke neu gebaut werden wie in  Nordrhein-Westfalen, und damit der begonnene Schwarzbau des  Kohlekraftwerks Datteln nachtr&auml;glich legalisiert wird, &auml;nderte  Schwarz-Gelb sogar das bestehende Gesetz.<br />
<br />
Gro&szlig;e Teile der W&auml;hler erf&uuml;llte diese Politik mit Sorge und da CDU und  SPD Kohleparteien sind, blieben nur Gr&uuml;ne und LINKE als Alternativen,  denn auch die Roten schrieben in ihrem Programm:  &bdquo;In NRW d&uuml;rfen keine  neuen Kohlekraftwerke errichtet werden&ldquo;. <b>Nur wer hat das mitbekommen?</b>  Die LINKE hat diese Position nicht so stark in die &Ouml;ffentlichkeit  gebracht wie Die Gr&uuml;nen. Daher, und weil f&uuml;r viele verantwortungsbewusst  denkende ehemalige CDU-, FDP- und SPD- W&auml;hler der Schritt zur LINKEN  doch zu weit war, wurden Die Gr&uuml;nen gew&auml;hlt.<br />
<br />
Gr&uuml;ne d&uuml;rfen nun auf keinen Fall hier ihre Glaubw&uuml;rdigkeit verspielen.  Ein r&ouml;tlich-gr&uuml;n-rotes B&uuml;ndnis w&uuml;rde, was die Energiepolitik angeht,  gr&uuml;ne Positionen eher st&auml;rken. Daher sollte die Partei diese M&ouml;glichkeit  nicht leichtfertig vergeben.<br />
<br />
Die Alternative w&auml;re ein r&ouml;tlich-schwarzes B&uuml;ndnis und hier w&auml;ren dann  die Kohleparteien SPD und CDU, in der Energiepolitik, ziemlich einig,  pro Kohlekraft.<br />
<br />
<b>Diese Option ist daher aus Klimaschutzsicht die aller-,  allerschlechteste.</b></span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/engagement_fueracutes_klimaschutzgesetz_und_gegen_kohlekraft_staerken_gruene_bei_nrw-wahl_408.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wach auf, raste aus und bekomme es dann in den Griff!]]></title>
			<description><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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<p><br />
<a href="http://www.cinerebelde.org/wake-up-freak-out-then-get-a-grip-p-83.html">Wake Up, Freak Out - then Get a Grip</a> [ <a target="blank" href="http://www.cinerebelde.org">www.cinerebelde.org</a> ]</p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/wach_auf_raste_aus_und_bekomme_es_dann_in_den_griff402.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bilder des Protestes]]></title>
			<description><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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<p><br />
Bitte auf das Bild klicken, dann beginnt eine Diaschau!</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Video des "Sturms" auf das Konferenzzentrum - Sehenswert!]]></title>
			<description><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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<p><br />
Bitte auf das Bild klicken, dann beginnt der Film zu laufen!</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kopenhagen: Was übrig bleibt ist Trauer und Wut...]]></title>
			<description><![CDATA[<div class="note_content text_align_ltr direction_ltr clearfix">
<div><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><b><br />
Zwei Jahre wurde nun verhandelt und das Ergebnis ist gleich Null.</b> Ein Abschlusspapier wurde, von der Versammlung, lediglich zur Kenntnis genommen und hat somit keinerlei bindende Wirkung. Abgesehen davon w&auml;re es inhaltlich auch v&ouml;llig ungen&uuml;gend gewesen.<br />
<br />
</span></span></div>
<div class="photo photo_none">
<div class="photo_img"><a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=2856081&amp;op=1&amp;view=all&amp;subj=209093839597&amp;aid=-1&amp;auser=0&amp;oid=209093839597&amp;id=120231014309"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img style="width: 460px;" src="http://photos-h.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs039.snc3/12641_213130394309_120231014309_2856081_5257413_n.jpg" alt="" class=" " onload="var img = this; onloadRegister(function() { adjustImage(img); });" /></span></span></a></div>
<div class="caption"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Rucksackkontrolle, auf &ouml;ffentlicher Stra&szlig;e, durch die Polizei</span></span></div>
</div>
<div class="clear_none"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
<b>In Kopenhagen hat sich auch der urspr&uuml;ngliche offene Charakter der Klimakonferenzen ver&auml;ndert.</b> Durch das Ignorieren und Niederschlagen der Protestbewegung in und vor dem Verhandlungszentrum wurde deutlich, dass es keinen Konsens zwischen den Regierenden und der umweltbewegten Zivilgesellschaft geben w&uuml;rde und dass die Herrschenden daran auch gar nicht interessiert waren. Un&uuml;bersehbar ist auch die Kluft zwischen Reden und Handeln, auch und gerade bei der Kanzlerin, die in Kopenhagen wieder als Klima-Kanzlerin auftrat, aber in Deutschland weiterhin Kohlekraftwerke zul&auml;sst.<br />
<br />
<b>Dass jahrelange Mikado spielen - nach dem Motto &quot;wer sich zuerst bewegt hat verloren&quot; -  hat sich nun ger&auml;cht.</b> F&uuml;r alle, die diese Verhandlungen mit Hoffnungen auf ein faires und wirksames Abkommen verbunden haben, bleibt nur Trauer und Wut.<br />
<br />
</span></span></div>
<div class="photo photo_none">
<div class="photo_img"><a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=2856065&amp;op=1&amp;view=all&amp;subj=209093839597&amp;aid=-1&amp;auser=0&amp;oid=209093839597&amp;id=120231014309"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img style="width: 460px;" src="http://photos-a.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs019.snc3/12641_213126494309_120231014309_2856065_4733189_n.jpg" alt="" class=" " onload="var img = this; onloadRegister(function() { adjustImage(img); });" /></span></span></a></div>
<div class="caption"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Unser Klima steht nicht zum Verkauf</span></span></div>
</div>
<div class="clear_none"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
<b>Ganz anders ist die Situation bei den Demonstranten.</b> W&auml;hrend die Delegierten in Luxushotels und weichen Betten residierten, schliefen die Protestler in Turnhallen, ungeheizten abbruchreifen Fabrikhallen, mit zeitweise nur zwei Toiletten und einem Wasserhahn auf ca. 2000 Menschen. Dennoch war die Solidarit&auml;t unter ihnen riesengro&szlig;. Hier war Engagement zu sp&uuml;ren und soviel Solidarit&auml;t. Nehmen wir z.B. die Volksk&uuml;che in der Massenunterkunft Teglholmen. Sie arbeitete bis sp&auml;t in die Nacht und das Essen war wieder bereit, wenn es morgens fr&uuml;h los ging. <br />
<br />
<b>Bei den Vorbereitungstreffen f&uuml;r die Demonstrationen wurden Gemeinsamkeiten entwickelt und die Polizeiwillk&uuml;r schweisste nur noch mehr zusammen.</b> Climate Justice Now und Climate Justice Action sind die Namen der Protestnetzwerke, die wir uns merken m&uuml;ssen und die in den n&auml;chsten Jahren eine immer gr&ouml;&szlig;ere Rolle spielen. Ebenso wie der Protest insgesamt. Da die Regierungen alles vergeigt haben, bleibt letzten Endes nur der Widerstand &uuml;brig. Widerstand gegen jedes Kohlekraftwerk, gegen Braunkohletagebau, gegen Stra&szlig;en- und Flughafenausbau, gegen Waldrodungen und gegen &uuml;berfl&uuml;ssigen Luxuskonsum. F&uuml;r erneuerbare Energieversorgung, ein &ouml;ffentliches Verkehrssystem auf Basis regenerativer Energien, eine b&auml;uerliche Landwirtschaft mit verminderter Tierhaltung und stark erweiterte Mitbestimmungsrechte der B&uuml;rger in &ouml;kologischen Fragen.<br />
<br />
</span></span></div>
<div class="photo photo_none">
<div class="photo_img"><a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=2856076&amp;op=1&amp;view=all&amp;subj=209093839597&amp;aid=-1&amp;auser=0&amp;oid=209093839597&amp;id=120231014309"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img style="width: 460px;" src="http://photos-d.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs039.snc3/12641_213128359309_120231014309_2856076_4613390_n.jpg" alt="" class=" " onload="var img = this; onloadRegister(function() { adjustImage(img); });" /></span></span></a></div>
<div class="caption"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Agrosprit ist Teil der industriellen Landwirtschaft und erzeugt mehr CO2 wie es verhindert</span></span></div>
</div>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
<b>Keine Frage, dass Kopenhagen ein Disaster der Regierenden war, aber auch der Z&uuml;ndfunke f&uuml;r eine neue und st&auml;ndig st&auml;rker werdende globale Bewegung f&uuml;r Klima-Gerechtigkeit und Klimaschutz.</b><br />
<br />
Von  daher hatte der Gipfel in Kopenhagen auch etwas gutes: <br />
<br />
</span></span><span style="font-size: small;"><big><small><span style="font-family: Tahoma;"><b>Er hat die Illusion zerst&ouml;rt, dass es die Regierungen schon richten werden.</b></span></small></big></span></p>
</div>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kopenhagen_was_uebrig_bleibt_ist_trauer_und_wut...399.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kopenhagen_was_uebrig_bleibt_ist_trauer_und_wut...399.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zukunftsfähiges Deutschland - in einer globalisierten Welt - Ein Anstoß zur gesellschaftlichen Debatte - Folge 3]]></title>
			<description><![CDATA[<p><img width="135" vspace="2" hspace="2" height="204" align="left" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Buch%20Zukunftsf%C3%A4higes%20Deutschland%203.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Buch <b>&quot;Zukunftsf&auml;higes Deutschland - in einer globalisierten Welt&quot;</b> soll nach Auffassung der Autoren ein Ansto&szlig; zur gesellschaftlichen Debatte sein. Es wurde herausgegeben von <b>Brot f&uuml;r die Welt, dem Evangelischen Entwicklungsdienst und dem BUND</b>. Erstellt wurde die Studie vom <b>Wuppertal Institut f&uuml;r Klima, Umwelt, Energie</b> unter Mitarbeit von &uuml;ber 30 Autoren. Es erschien im Dezember 2008. <span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;">
<p>Der folgende Text ist eine subjektive Zusammenfassung des 3. Kapitels des oben genannten Buches:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>3 Eine Welt mit Nachholbedarf</strong></span></p>
</span><span style="font-size: small;"> </span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Tahoma;"><em>&bdquo;Die Biosph&auml;re geht schon in die Knie, obwohl erst ein Viertel der<br />
Weltbev&ouml;lkerung die Fr&uuml;chte des wirtschaftlichen Fortschritts<br />
genie&szlig;t. Drei Viertel jedoch haben noch Nachholbedarf, sie<br />
wollen es den Wohlhabenden gleichtun. In einer zerkl&uuml;fteten Welt<br />
ist der Wille, Ungleichheiten zu &uuml;berwinden, eine der st&auml;rksten</em><br />
<em>Triebkr&auml;fte. Sollen die Armen ausgeschlossen bleiben, um die <br />
Umwelt zu retten, oder gelingt es, Formen des Wohlstands zu<br />
entwickeln, die ungleich weniger Natur verbrauchen? Es ist die <br />
kosmopolitische Mission der &Ouml;kologie, mehr globale Gerechtigkeit<br />
zu erm&ouml;glichen, ohne die Erde ungastlich zu machen.&ldquo; </em></span></p>
</span></span><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"> </span> </span><span style="font-family: Tahoma;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Tahoma;"> </span></p>
</span><span style="font-family: Tahoma;"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Tahoma;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-size: small;">China demonstrierte, mit der Olympiade, der Welt seinen Aufstieg zu einer Gro&szlig;macht. </span></strong><em><strong><span style="font-size: small;">&quot;Doch der Triumph Chinas droht zur Niederlage des Planeten zu werden.</span></strong><span style="font-size: small;"> Das Verlangen nach Anerkennung und Wohlstand, das in den L&auml;ndern des S&uuml;dens brennt, richtet sich auf ein Zivilisationsmodell, das nicht mit der Endlichkeit der Biosph&auml;re vereinbar ist. Klimachaos und &Ouml;lkrise, Nahrungsknappheit und Wassermangel, weitgehend verursacht von gerade mal 25% der Weltbev&ouml;lkerung, werden sich zuspitzen bis zu Katastrophen, wenn die anderen 75% in ihrem Wunsch nach Gerechtigkeit den gleichen Wohlstand anstreben. So versch&auml;rft die Krise der Gerechtigkeit die Krise der Biosph&auml;re&quot;</span></em><span style="font-size: small;">. Diese j&uuml;ngste Geschichte Chinas und anderer L&auml;nder Ostasiens ist ein sp&auml;ter Erfolg einer Vorstellung von Entwicklung, die nach dem zweiten Weltkrieg die Nord-S&uuml;d-Beziehungen pr&auml;gte. In diesem Sinne verk&ouml;rperte der Norden das vorbildliche Entwicklungsziel. &quot;<em>Entwicklung ist in diesem Weltbild immer nachholende Entwicklung,&quot; </em>mit dem Ziel die Produktions- und Konsumsysteme des &quot;Nordens&quot; zu kopieren. Es sei jedoch kurzsichtig, die Aufholjagd Chinas nur als <em>&quot;Veranstaltung zur Mehrung des Wohlstands&quot;</em> zu sehen. <em>&quot;Mit der Entfaltung seiner Wirtschaftskraft gewinnt China jene Anerkennung im Kreis der Nationen zur&uuml;ck, die es f&uuml;r zwei Jahrhunderte so schmerzlich hatte missen m&uuml;ssen. (...) Der kommunistische Paria hat sich zum kapitalistischen Vorzeigesch&uuml;ler gewandelt.&quot;</em> China sei der spektakul&auml;rste, aber nicht der einzige Aufsteiger. Man denke dabei nur an Indien und L&auml;nder mit &Ouml;leinnahmen wie Iran, Saudi-Arabien und Kauwait. Diese L&auml;nder w&uuml;rden vor allem auch danach trachten, den Alt-M&auml;chtigen auf gleicher Augenh&ouml;he zu begegnen. Bei aller Entkolonialisierung im politischen und wirtschaftlichen Sinne k&ouml;nne jedoch nicht von einer <em>&quot;Entkolonialisierung der Imagination&quot;</em> gesprochen werden. Im Gegenteil, das Konsummodell der Ex-Kolonialm&auml;chte ist Vorbild f&uuml;r Zukunftshoffnungen weltweit. </span><em><strong><span style="font-size: small;">&quot;Es ist der letzte - und m&ouml;glicherweise verh&auml;ngnisvolle - Sieg der altindustriellen L&auml;nder, dass die Welt in ihnen den Standard sieht, durch den sich der Wunsch nach mehr Gerechtigkeit einl&ouml;sen l&auml;sst.&quot;</span></strong></em></p>
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Tahoma;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><img width="520" height="228" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Gini_Coefficient_World_CIA_Report_2009.jpg" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Innerstaatliche Ungleichheit, ermittelt &uuml;ber den GINI-Koeffizienten, Grafik: Wikipedia</span></span></p>
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Tahoma;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-size: small;">Es w&auml;re jedoch kein Zufall gewesen, das Europa die wirtschaftliche und kulturelle Vorherrschaft auf dem Erdball erringen konnte.</span></strong><span style="font-size: small;"> Da die europ&auml;ischen L&auml;nder in ihren Ressourcen begrenzt waren, kolonialisierten sie andere L&auml;nder um sich Rostoffe zu verschaffen. Der zweite wesentliche Schritt war die Nutzung der Kohle als Energiequelle. Diese beiden &quot;Ressourcenbest&auml;nde&quot; w&auml;ren ma&szlig;geblich f&uuml;r den Aufstieg Europas gewesen. </span><em><span style="font-size: small;">&quot;Klimawandel, &Ouml;lknappheit und der Verschlei&szlig; der Biodiversit&auml;t demonstrieren, dass sich der Aufstieg Europas einmaligen Bedingungen verdankt, die sich nicht fortschreiben lassen und erst recht nicht universell verf&uuml;gbar sind. (...) Es ist zwar die Tragik des historischen Moments, das zwar die Imagination der aufstrebenden Nationen von der euro-atlantischen Zivilisation gepr&auml;gt ist, allein die Mittel zu ihrer Realisierung nicht mehr zu Verf&uuml;gung stehen.&quot;</span></em><span style="font-style: italic;"> </span>Die Nationen der Welt hinterlassen einen <strong>&quot;&ouml;kologischen Fussabdruck&quot;</strong> auf dem Planeten, der umso gr&ouml;&szlig;er ist, je gr&ouml;&szlig;er der Verbrauch von Natur und Ressourcen wie Kohle, &Ouml;l und Gas sei. Dieser &ouml;kologische Fussabdruck betrug 2003 etwa 6,62 Hektar pro Kopf eines Menschen aus einem Industrieland, 2,85 Hektar pro Kopf eines Menschen aus einem Schwellenland und 1,13 Hektar pro Kopf eines Menschen aus armen L&auml;ndern. <em>&quot;Mit anderen Worten, der Norden verweigert mit seiner &uuml;berproportionalen Besetzung des globalen Umweltraums dem S&uuml;den das Recht auf mehr Wohlstand und Macht. Und ebenso treibt der Drang des S&uuml;dens zu nachholender Entwicklung die Welt ins &ouml;kologische Verh&auml;ngnis. (...) Ein erfolgreicher Ausstieg aus der Unterentwicklung und Unterordnung f&uuml;hrt beim herrschenden Entwicklungsmodell schnurstracks zum Einstieg in die &ouml;kologische Raub&ouml;konomie.&quot; </em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"> </span><span style="font-size: small;"><img width="520" height="385" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/ecological-footprint-illustration.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size: x-small;">&Ouml;kologischer Fu&szlig;abdruck; Grafik: University New Hampshire</span></span></p>
</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-size: small;">W&auml;hrend sich aber die Schere der Ungleichheit f&uuml;r die einen zu schlie&szlig;en beg&auml;nne, &ouml;ffnete sie sich f&uuml;r andere L&auml;nder der Erde.</span></strong><span style="font-size: small;"> Deshalb sei es heute so, dass <em>&quot;von allen Faktoren, welche die Position einer Person im Einkommensgef&uuml;ge der Weltgesellschaft beeinflussen, die Zugeh&ouml;rigkeit zu einer bestimmten Nation die wichtigste&quot;</em> sei. Die soziale Ungleichheit zwischen Menschen bestimme sich zu etwa 70 Prozent durch die Ungleichheit zwischen L&auml;ndern. In Zeiten einer &quot;globalen Ressourcenklemme&quot; stehe viel mehr auf dem Spiel als nur das Wettrennen zwischen Industrie und Schwellenl&auml;ndern. <em>&quot;F&uuml;r nicht wenige L&auml;nder geht es um Leben oder Tod.&quot;</em> Ressourcen&uuml;bernutzung der Einen vertiefe die Unterentwicklung der anderen. <em>&quot;Das es ohne einen R&uuml;ckbau der Ressourcenanspr&uuml;chee bei den Reichen jemals ein ausgeglichenes Zusammenleben der Nationen auf dem Globus geben kann, ist nicht vorstellbar.&quot; </em><br />
</span></p>
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;">W&auml;hrend es offene Grenzen erlaubten Mopeds und Flachbildschirme f&uuml;r die Mittelklassen zu importieren, w&uuml;rden Kleinbauern nicht selten durch billige Agrarexporte in den Ruin getrieben</span></span></strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;">, Staud&auml;mme lieferten Strom f&uuml;r die Wohlhabenden und vertrieben die Armen und vor allem Frauen in den armen Zonen w&uuml;rden den Zugang zu Land und Rechten verlieren.</span> </span><em><span style="font-family: Tahoma;">&quot;Die Armen werden ihrer Ressourcen beraubt, damit die Reichen &uuml;ber ihre Verh&auml;ltnisse leben k&ouml;nnen. Die wahre Frage sei heute nicht mehr, ob es gen&uuml;gend Ressourcen geben wird oder nicht, sondern an wen und wof&uuml;r sie verteilt werden, wenn sie knapp werden. &quot;Das Bed&uuml;rfnis lokaler Gemeinschaften nach &Uuml;berleben und Gesundheit steht gegen das Bed&uuml;rfnis ferner Konsumenten nach Energie. Subsistenzbed&uuml;rfnisse streiten gegen Luxusbed&uuml;rfnisse. Verarmung, Migration, soziale Destabilisierung, vielleicht noch vergr&ouml;&szlig;ert durch etnische oder religi&ouml;se Fehden, sind typische Folgen.&quot;</span></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-family: Tahoma;">Kurz gesagt: </span></strong><span style="font-family: Tahoma;"><em><strong>&quot;Ressourcenhunger macht diese Welt friedlos&quot;</strong></em>. Ohne einen schonenden Umgang mit den Naturg&uuml;tern werde sich keine globale Sicherheitsordnung errichten lassen. Damit r&uuml;cke auch die Frage nach der Gerechtigkeit in den Vordergrund und Friede sei somit das Werk der Gerechtigkeit. </span><strong><span style="font-family: Tahoma;">Aber,</span><em><span style="font-family: Tahoma;"> &quot;ohne &Ouml;kologie ist im 21. Jahrhundert keine Gerechtigkeit mehr zu haben.&quot;</span></em></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;">Quelle der Zitate: </span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><a target="_blank" href="http://www.zukunftsfaehiges-deutschland.de/zukunftsfaehiges_deutschland/das_projekt/"><span style="font-size: small;">Zukunftsf&auml;higes Deutschland &ndash; in einer globalisierten Welt</span></a></span></p>
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;">Autor: Udo Schuldt</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/zukunftsfaehiges_deutschland_-_in_einer_globalisierten_welt_-_ein_anstoss_zur_gesellschaftlichen_debatte_-_folge_3398.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/zukunftsfaehiges_deutschland_-_in_einer_globalisierten_welt_-_ein_anstoss_zur_gesellschaftlichen_debatte_-_folge_3398.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zukunftsfähiges Deutschland - in einer globalisierten Welt - Folge 1]]></title>
			<description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="ttp://tinyurl.com/yevsl23"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="131" vspace="0" hspace="10" height="200" border="2" align="right" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Buch%20Zukunftsf%C3%A4higes%20Deutschland.jpg" alt="" /></span></span></a><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Das Buch <b>&quot;Zukunftsf&auml;higes Deutschland - in einer globalisierten Welt&quot;</b> soll nach Auffassung der Autoren ein Ansto&szlig; zur gesellschaftlichen Debatte sein. Es wurde herausgegeben von <b>Brot f&uuml;r die Welt, dem Evangelischen Entwicklungsdienst und dem BUND</b>. Erstellt wurde die Studie vom <b>Wuppertal Institut f&uuml;r Klima, Umwelt, Energie</b> unter Mitarbeit von &uuml;ber 30 Autoren. Es erschien im Dezember 2008.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Der folgende Text ist eine subjektive Zusammenfassung der Einleitung des oben genannten Buches:</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><big><b>1 Einleitung</b></big>  <b> </b></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><b>Nach Auffassung der Autoren hat sich ein <i>&quot;Gezeitenwandel&quot;</i> vollzogen.</b> Neoliberale Euphorie und Politik seien an ihr Ende gekommen und die schmelzende Eisberge, Hitzewellen und Hurrikane wie Katrina f&uuml;hren zu der Erkenntnis: <i>&quot; Der Klimawandel ist die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung der Menschheit&quot;</i>, so Angela Merkel auf dem Weltwirtschaftsforum 2007 in Davos.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><b><i>&quot;Nachdem die kollektive Verdr&auml;ngung vor&uuml;ber ist, scheint aber nun kollektive Schizophrenie um sich zu greifen. Viele Anzeichen deuten darauf hin, dass eine zweideutige Zeit bevorsteht, ausger&uuml;stet mit Wissen, doch unt&uuml;chtig zum Handeln.&quot;</i></b> Es sei einerseits die Einsicht auch auf Seiten der Politik und besonders der europ&auml;ischen Politik gewachsen, andererseits geht aber vieles weiter seinen gewohnten Gang. Steigender Flugverkehr, neue Kohlekraftwerke, Heizpilze vor Restaurants..., aber unter den Heizpilzen w&uuml;rden Biolebensmittel serviert und Billigflieger b&ouml;ten &Ouml;ko-Ferien an. <i>&quot;Im &Uuml;berbau sind alle - von Bild (&quot;Wer rettet die Pinguine?&quot;) bis zur Kanzlerin - F&uuml;rsprecher eines konsequenten Klimaschutzes, im Unterbau der materiellen Verh&auml;ltnisse jedoch geht die Expansion der Energieanspr&uuml;che weiter.&quot;</i>  <b> </b></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><b>Schwellenl&auml;nder wie China und Indien versuchten wirtschaftlich und technologisch Anschluss zu gewinnen, doch diese Entwicklung vergr&ouml;&szlig;ere nur den Druck auf die Biosph&auml;re.</b>  <i>&quot;Weil die Atmosph&auml;re schon &uuml;bervoll mit den fossilen Ausd&uuml;nstungen der reichen L&auml;nder ist, bringt sie nun der rasante Zuwachs von Treibhausgasemissionen aus den Schwellenl&auml;ndern vollends zum &uuml;berlaufen.&quot;</i> Dabei w&auml;re die besorgte Rhetorik aus den Industriel&auml;ndern nur aufgesetzt, denn <i>&quot;in den Jahren der Verdr&auml;ngung war die Wirtschaftsklasse vollauf damit besch&auml;ftigt, die &ouml;kologische Raub&ouml;konomie weltweit auszudehnen&quot;</i>. Gerade die Unternehmen aus den OECD-L&auml;ndern h&auml;tten mit geholfen China, Indien und andere Schwellenl&auml;nder auf den fossilen Pfad zu bringen und in die <i>&quot;Liga der Klimakiller&quot;</i> aufsteigen zu lassen.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><b><i>&quot;So spitzt sich Jahr f&uuml;r Jahr der Konflikt zwischen Entwicklungshoffnungen und Naturgrenzen weiter zu&quot;</i></b> . Da Naturgrenzen aber nun mal nicht zu beseitigen w&auml;ren, k&auml;me auch das herrschende Modell der Entwicklung an sein Ende. Mit dem <i>&quot;Klimachaos&quot;</i> w&auml;re obendrein auch mit zus&auml;tzlicher Armut zu rechnen, da &Uuml;berflutungen, D&uuml;rren und Nahrungsmangel diejenigen am st&auml;rksten tr&auml;fen, die den Klimawandel am wenigsten verursacht h&auml;tten. <b> </b></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><b>1996 haben der BUND und Miserior schon einmal eine Studie unter dem Titel &quot;Zukunftsf&auml;higes Deutschland&quot; ver&ouml;ffentlicht.</b> Diese Studie sei in Bezug auf die gro&szlig;e internationale Umweltkonferenz, 1992 - in Rio de Janeiro, erschienen. Dieses Buch, ebenso wie die Konferenz, h&auml;tte seine Wirkung vor allem in der Zivilgesellschaft entfaltet. <i>&quot;Kein Staat, und auch nicht Europa, hat bis vor kurzem die Beschl&uuml;sse von Rio ernst genommen. Es war ein verlorenes Jahrzehnt.&quot;</i> Die Zivilgesellschaft h&auml;tte jedoch in unz&auml;hligen Initiativen f&uuml;r Verbesserungen gek&auml;mpft. Doch Gleichg&uuml;ltigkeit und Eigennutz hielten dagegen. Zum Eigennutz trugen insbesondere die Lobbyisten der Industrieverb&auml;nde bei, sowie die Energieriesen, die ihr Monopol verteidigten, Automobil-, Chemie- und Agrarindustrie. Aber nicht nur das, die alten Strukturen und Verhaltensweisen w&auml;ren auch in den Menschen <i>&quot;k&ouml;rperlich-emotional&quot;</i> verankert. (Ich denke hier nur an die Abh&auml;ngigkeit vom Auto, die in Gro&szlig;st&auml;dten wie Hamburg, wirklich v&ouml;llig unverst&auml;ndlich ist, da es Alternativen gibt.)</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Also: <b><i>&quot;Der Klimawandel ruft nach einem Zivilisationswandel&quot;</i></b> , einer notwendigen Umgestaltung, aus, erstens, einem technologischen Projekt, zweitens, einem institutionellen Projekt unter besonderer Ber&uuml;cksichtigung der Menschenrechte und drittens, der Leitbilder vom Handeln und Sein. Dabei sei der Markt <i>&quot;blind f&uuml;r die Sache der &Ouml;kologie wie auch der Gerechtigkeit&quot;</i>, weshalb die Politik neue Regeln schaffen m&uuml;sse.   <b> </b></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><b>Verbunden mit der Rettung der Biosph&auml;re w&auml;re auch ein Ende der Hegemonie des Nordens gegen&uuml;ber den Staaten des S&uuml;dens. Die Zeitbombe des globalen Elends w&uuml;rde sich erst dann entsch&auml;rfen lassen, wenn <i>&quot;Solidarit&auml;tspolitik zum Herzst&uuml;ck der internationalen Beziehungen wird&quot;</i>.</b></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Das Buch gliedert sich in 21 Kapitel, die den sechs Teilen Ausgangslagen, Bilanzen, Leitbilder, Kurswechsel in Deutschland, Europa und Global, Engagement vor Ort und Ausblicke, zugeordnet sind.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Diese 21 Kapitel stellen wir nun in den n&auml;chsten 21 Folgen vor.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Link zur Homepage des Projekts: <a target="_blank" href="http://ttp://tinyurl.com/yevsl23">http://tinyurl.com/yevsl23</a></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Autor: Udo Schuldt</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/zukunftsfaehiges_deutschland_-_in_einer_globalisierten_welt_-_folge_1396.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/zukunftsfaehiges_deutschland_-_in_einer_globalisierten_welt_-_folge_1396.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zukunftsfähiges Deutschland - in einer globalisierten Welt - Ein Anstoß zur gesellschaftlichen Debatte - Folge 2]]></title>
			<description><![CDATA[<p>
<meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="CONTENT-TYPE">
<title></title>
<meta content="OpenOffice.org 3.1  (Win32)" name="GENERATOR"><style type="text/css"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">
	<!--
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	-->
	</span></span></style><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Das Buch <b>&quot;Zukunftsf&auml;higes Deutschland - in einer globalisierten Welt&quot;</b> soll nach Auffassung der Autoren ein Ansto&szlig; zur gesellschaftlichen Debatte sein. Es wurde herausgegeben von <b>Brot f&uuml;r die Welt, dem Evangelischen Entwicklungsdienst und dem BUND</b>. Erstellt wurde die Studie vom <b>Wuppertal Institut f&uuml;r Klima, Umwelt, Energie</b> unter Mitarbeit von &uuml;ber 30 Autoren. Es erschien im Dezember 2008.<br />
<br />
Der folgende Text ist eine subjektive Zusammenfassung des 2. Kapitels des oben genannten Buches:<br />
</span><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-family: Tahoma;"><br />
2 Klimachaos, Peak Oil und die Krise der Biodiversit&auml;t</span></strong></span></span>      </meta>
</meta>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">&bdquo;F&uuml;r die moderne Wirtschaft muss die Natur als M&uuml;lldeponie,<br />
als Bergwerk und als Standort herhalten. Globale Erw&auml;rmung,<br />
ersch&ouml;pfte Lagerst&auml;tten und verschlissene Naturr&auml;ume<br />
demonstrieren, dass die Menschen ihr Konto &uuml;berzogen haben.<br />
Alle drei Krisen h&auml;ngen zusammen und alle drei Krisen rufen<br />
nach einer gemeinsamen L&ouml;sung: Dem Einstieg in die Solar-Spar-<br />
Gesellschaft.&ldquo;</span></span></em><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> <br />
</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Es w&auml;re kaum zu glauben, dass der Mensch in der Lage sein soll, das Weltklima drastisch zu ver&auml;ndern</span></span></strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> und doch, so der Nobelpreistr&auml;ger Paul Crutzen, sei der Mensch die dominante Macht auf der Erde und daher sollten die letzten 200 Jahre auch Anthropoz&auml;n, Zeitalter des Menschen, hei&szlig;en. Dies ist kurz gefasst der Inhalt des ersten Absatzes des 2. Kapitels. Die Autoren fahren fort: Der nat&uuml;rliche Wandel des Klimas sei durch die Beziehungen der Erde zu den Nachbarplaneten gepr&auml;gt. In Intervallen von 100 000, 40 000 und etwa 20 000 Jahren &auml;ndere sich das Klima auf der Erde, durch winzige &Auml;nderung der Erdbahn um die Sonne, verursacht durch Massenanziehungskr&auml;fte der Planeten.  </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="342" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/741px-2006_temp_anom-german_svg.png" alt="" /></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Quelle Wikipedia; Lizenz: Creative Commons</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">In dieses erdgeschichtlich Geschehen w&auml;re nun der Mensch gesto&szlig;en</span></span></strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> und die Kr&auml;fte die er entfaltet &uuml;berlagerten die nat&uuml;rlichen Zyklen und f&uuml;hrten zu einer Erw&auml;rmung mit ungeheurer Geschwindigkeit, 100 mal schneller als aufgrund des nat&uuml;rlichen Klimawandels. Ursache daf&uuml;r sei der doppelte Zugriff auf die W&auml;lder der Erde und die Lagerst&auml;tten der fossilen Energietr&auml;ger, wie der Kohle. <em>&bdquo;So kam es, dass gegenw&auml;rtig die Menschheit innerhalb eines Jahres etwa ebenso viel fossile Energietr&auml;ger verbraucht, wie die Erde innerhalb einer Million Jahren herausgebildet hat.&ldquo;</em> Das Abfallprodukt der Verbrennung  - CO2 &ndash; steige und steige und habe inzwischen zu einem Wert &uuml;ber 380 ppm gef&uuml;hrt &ndash; von etwa 270 ppm aus vorindustrieller Zeit ausgehend. Der vom Menschen herbeigef&uuml;hrte Klimawandel habe Folgen: <em>&ldquo;Erstens: Zwischen der Emission der Treibhausgase und dem Eintritt ihrer Auswirkungen liegt ein betr&auml;chtlicher Zeitverzug.&ldquo;</em> Bereits die Verz&ouml;gerung bez&uuml;glich des Anstiegs der bodennahen Lufttemperatur betrage 30 bis 40 Jahre. <em>&bdquo;Der Temperaturanstieg, der dem bereits heute erreichten Anstieg der Konzentration langlebiger anthropogener Treibhausgase gegen&uuml;ber vorindustrieller Zeit entspricht, betr&auml;gt 2,1 Grad Celsius, also etwa das Dreifache des Wertes, der heute als Temperaturver&auml;nderung gemessen wird.&ldquo;</em> Au&szlig;erdem w&auml;re der Temperaturanstieg ein sich selbst verst&auml;rkender Prozess, da dadurch weitere Effekte ausgel&ouml;st w&uuml;rden, wie die verst&auml;rkte Aufnahmef&auml;higkeit der Atmosph&auml;re f&uuml;r Wasserdampf. Wasserdampf sei ein sehr starkes Treibhausgas. Je w&auml;rmer es w&uuml;rde, desto mehr Wasserdampf k&ouml;nne die Atmosph&auml;re speichern (bis Wasserdampfs&auml;ttigung erreicht ist). Die Erw&auml;rmung werde in Poln&auml;he am h&ouml;chsten sein, was zum Schmelzen des Eises f&uuml;hrt. </span><em><span style="font-family: Tahoma;">&bdquo;Kaum etwas ist irref&uuml;hrender als die Rede vom ewigen Eis.&ldquo;</span></em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Auf der anderen Seite w&auml;re die Ersch&ouml;pfung wichtiger Rohstoffe, wie Erd&ouml;l absehbar.</span></span></strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> Es sei einer seltsamen Laune der Geschichte geschuldet, dass beide Krisen zur selben Zeit &uuml;ber die Welt hereinbrechen.  &bdquo;Seit den 1980er Jahren werden f&uuml;r jedes neu gefundene Barrel &Ouml;l etwa vier Barrel entnommen, obwohl die Technologien bei der Suche nach Erd&ouml;l pr&auml;ziser geworden sind.</span></span> <span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Eine &auml;hnlich glockenf&ouml;rmige Produktionskurve wie beim Erd&ouml;l sei, mit einer Verz&ouml;gerung von etwa 2 Jahrzehnten, beim Erdgas zu erwarten. Dieser Situation st&auml;nde eine steigende Nachfrage gegen&uuml;ber.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img width="520" height="299" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/800px-Welt%C3%B6lf%C3%B6rderung.png" alt="" /><br />
<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Ersch&ouml;pfung der Welt&ouml;lf&ouml;rderung; Quelle: Wikipedia; Lizenz: Creative Commons</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Die Krise der fossilen Ressourcen werde erg&auml;nzt durch eine Krise der lebenden </span><em><span style="font-family: Tahoma;">&bdquo;Ressourcen&ldquo;</span></em></span></strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">. <em>&bdquo;Die Rodung von W&auml;ldern und die Ausweitung landwirtschaftlicher Fl&auml;chen sind die wichtigsten Faktoren, welche zur (Zer-)St&ouml;rung der Lebensr&auml;ume von Pflanzen und Tieren f&uuml;hren &ndash; die wesentliche Ursache f&uuml;r den R&uuml;ckgang der Artenvielfalt.&quot; </em>Der industrielle Fischfang sei verantwortlich f&uuml;r die </span><em><span style="font-family: Tahoma;">&bdquo;dramatische Ersch&ouml;pfung der Fischgr&uuml;nde in den Weltmeeren.</span></em></span>&quot;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Vegetation tr&auml;fen besonders die Landwirtschaft.</span></span></strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> Der Ackerbau leide unter den Ver&auml;nderungen der Temperatur und der Niederschl&auml;ge, ebenso wie unter der Zunahme von Insekten, Wassermangel und Bodenverschlechterung. Gleichzeitig erzeuge die Knappheit an &Ouml;l einen Druck in Richtung des Anbaus von Pflanzentreibstoffen. Insgesamt w&uuml;rden die Ertragsverluste aufgrund von Klimawandel, der starke Anstieg der Nachfrage, die hohen Preise f&uuml;r Energietr&auml;ger, sowie die Nachfrage nach Agrartreibstoffen auch den Preis f&uuml;r Lebensmittel in die H&ouml;he treiben. <strong>Eine Inflation der Lebensmittelpreise w&auml;re jedoch das Schlimmste, was den Armen passieren kann.</strong> &bdquo;</span><em><span style="font-family: Tahoma;">So m&uuml;nden Klimawandel und Peak Oil, die Dramen &ouml;kologischer Endlichkeit, in Dramen sozialer Deklassierung.&quot;</span></em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Diese &bdquo;Pathologie&ldquo; bringe seit der Jahrhundertwende immer neue Krisensymptome, wie Katastrophen der Natur, Kriege und Kostensteigerungen, hervor.</span></span></strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> Die Situation verlange Antworten, aber welche?</span></span> <span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Notwendig w&auml;re eine Abkehr vom <em>&bdquo;fossil-zentralen Pfad</em>&quot;, den die Menschheit gegenw&auml;rtig beschritte, hin zu zu einem solar-vernetzten Pfad., denn: <span style="font-style: italic;">&quot;D</span><em>er fossil-zentrale Pfad ist  angesichts der sich durch ihn weiter verst&auml;rkende Knappheitstendenzen, jenseits seiner energiepolitischen Schattenseiten, aller Voraussicht nach ein direkter Weg in eine friedlose Welt.</em></span><em><span style="font-family: Tahoma;">&quot;</span></em></span><br />
<br />
<strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Der solar-vernetzte Pfad beruhe auf drei Richtungsentscheidungen</span></span></strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">, (1) dem Wechsel der Ressourcenbasis hin zu erneuerbaren Energien und Stoffen., er ziele (2) auf die Vernetzung einer Vielzahl von Versorgungssystemen im kleinen Ma&szlig;stab ab, die &uuml;ber Stadt und Land verteilt seien, und er strebe (3) eine markante R&uuml;ckf&uuml;hrung des Energiebedarfs &uuml;ber Effizienz- und Vermeidungsstrategien an. Jedoch w&uuml;rde <em>&bdquo;ohne eine Wende zur Energiespargesellschaft die Wende zur Solarwirtschaft nicht gelingen&quot;</em>. Eine konsequente Energiesparpolitik k&ouml;nne es erm&ouml;glichen, den Pro-Kopf-Energieverbrauch, in Europa, von 6500 auf 2000 Watt, im Durchschnitt, zu senken.  Hierzu w&auml;ren aber neben technologischen auch Verhaltens&auml;nderungen der Europ&auml;er n&ouml;tig.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Quelle der Zitate: <a href="http://www.zukunftsfaehiges-deutschland.de/zukunftsfaehiges_deutschland/das_projekt/" target="_blank">Zukunftsf&auml;higes Deutschland &ndash; in einer globalisierten Welt</a></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Autor: Udo Schuldt</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/zukunftsfaehiges_deutschland_-_in_einer_globalisierten_welt_-_ein_anstoss_zur_gesellschaftlichen_debatte_-_folge_2397.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/zukunftsfaehiges_deutschland_-_in_einer_globalisierten_welt_-_ein_anstoss_zur_gesellschaftlichen_debatte_-_folge_2397.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuorganisation der Webseite www.klimaschutz-netz.de]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Vielleicht ist es der Einen oder dem Anderen schon aufgefallen. <strong>Es war in letzter Zeit merkw&uuml;rdig ruhig auf der Domain <a target="_blank" href="http://www.klimaschutz-netz.de">www.klimaschutz-netz.de</a> .</strong> Das lag nicht nur daran, dass Urlaubszeit war, sondern auch daran, dass diese Webseite neu organisiert wurde. <br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><strong>Die einfache Wiedergabe von Pressemitteilungen findet nicht mehr auf der Homepage statt, sondern auf unserer <a href="http://www.facebook.com/pages/Klimaschutz-Netz/120231014309?ref=nf" target="_blank">Facebook (FB)-Seite</a>.</strong> Mit einer FB-Seite geht die Verarbeitung von Meldungen n&auml;mlich sehr viel einfacher, da halbautomatisiert. W&auml;hrend auf der Webseite fr&uuml;her ein oder zwei Tagesmeldungen wiedergegeben wurden, sind es auf der FB-Seite 20 oder mehr Meldungen, bei geringerem Aufwand. <br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Au&szlig;erdem bekommt man dort auch <strong>Reaktionen auf die Beitr&auml;ge</strong> und es finden h&auml;ufig auch kleine <strong>Diskussionen</strong> statt.<br />
</span></span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Darum gibt es auf der Webseite zuk&uuml;nftig nur noch eigene Texte.</span></span></strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> Diese werden von hier aus vollautomatisch nach Facebook &uuml;bertragen. So erreichen wir mit weniger Aufwand mehr Menschen, k&ouml;nnen mehr Meldungen verbreiten und haben sogar Freiraum geschaffen f&uuml;r mehr individuelle und kollektive Kreativit&auml;t.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Udo Schuldt<br />
<span style="font-size: x-small;">Admin-C dieser Webseite</span><br />
</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/neuorganisation_der_webseite_www.klimaschutz-netz.de395.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/neuorganisation_der_webseite_www.klimaschutz-netz.de395.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kopenhagen-Klimagipfel vor dem Scheitern - versagt die Zivilgesellschaft?]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><strong>Wenn nicht noch ein Wunder geschieht wird der Klimagipfel also scheitern</strong>, wie die Kommentare und Meldungen der letzten Stunden deutlich machen. EnBW, E-on, RWE, Vattenfall, Esso, Shell, BP, Mercedes, Porsche, VW und wie sie alle hei&szlig;en, atmen h&ouml;rbar auf. Ihr Gesch&auml;ft kann ungedeckelt weitergehen. Zun&auml;chst, denn nat&uuml;rlich wird es unter dem Druck der Ereignisse irgendwann ein Klimaabkommen geben.<strong> Irgendwann! Dabei spielt der Faktor Zeit eine ungeheure Rolle, je sp&auml;ter die notwendigen Ver&auml;nderungen erfolgen, desto wahrscheinlicher wird das Eintreten eines f&uuml;r die menschliche Zivilisation gef&auml;hrlichen Klimawandels. Das ist doch das Schlimme!</strong> </span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="348" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/barcelona%20climate%20talks%202009%20-%20520px.jpg" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Klimaverhandlungen in Barzelona; </span></span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><a href="http://www.flickr.com/photos/oxfam/4077048513/sizes/l/" target="_blank">Foto: Oxfam; CC-Lizenz</a></span></span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
<br />
Aber solange sich die Menschen in Deutschland weiterhin vor allem aufregen, dass Autofahren teurer wird, statt sich dar&uuml;ber zu freuen, weil dann weniger gefahren und zum Br&ouml;tchenholen auch schon mal das Fahrrad benutzt oder zu Fuss gegangen wird... </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kopenhagen-klimagipfel_vor_dem_scheitern_-_versagt_die_zivilgesellschaft394.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Risikoprojekt Kohlekraftwerk]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><strong>Kohlekraftwerksbau in Datteln: Halb gebaut ist noch nicht fertig</strong><br />
Das Urteil des OVG Nordrhein-Westfalen, den Bebauungsplan der bereits im Bau befindlichen Steinkohle-Monoblockanlage in der Stadt Datteln f&uuml;r unwirksam zu erkl&auml;ren, schafft einen Pr&auml;zedenzfall von bundesweiter Bedeutung und gibt den Kraftwerksgegnern neuen Aufschwung. </span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="390" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Kohlekraftwerksbau-Datteln_Tbachner.jpg" /><br />
</span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;">Kohlekraftwerksbau in Datteln; Foto: <a target="_blank" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kraftwerk_datteln_neubau.jpg">Tbachner; Lizenz: CC3.0</a><br />
</span></span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/risikoprojekt_kohlekraftwerk390.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/risikoprojekt_kohlekraftwerk390.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kahlschlag auf Borneo und Sumatra]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Die Entwaldung auf Borneo und Sumatra, zwei der wichtigsten Regenwaldgebiete der Erde, schreitet ungebremst voran. Wenn die Entwaldung nicht gestoppt wird, werden diese Tieflandregenw&auml;lder auf beiden Inseln bis zum Jahr 2020 zerst&ouml;rt sein. Von den urspr&uuml;nglichen Waldgebieten Borneos, die einst 95 Prozent der Insel bedeckten, sind inzwischen nur noch 50 Prozent &uuml;brig geblieben. Die Daten basieren auf Satellitenbildauswertungen der letzten Jahre und sind international die aktuellsten, die in Bezug auf Sumatra und Borneo vorliegen. Zwischen 2003 und 2007 verlor Borneo jedes Jahr im Schnitt 1,15 Millionen Hektar Wald.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="1156" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Palm_forest.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size: xx-small;">Waldzerst&ouml;rung auf Borneo - vorher und nachher; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Palm_forest.jpg" target="_blank">Foto: Sandra Diaz; Lizenz: CC2.5</a></span><br />
<br />
Auch f&uuml;r Sumatra sind die Zahlen erschreckend. Im Zeitraum von 1985 bis 2007 verlor die Insel rund die H&auml;lfte ihrer Waldfl&auml;chen...</span><br />
</span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kahlschlag_auf_borneo_und_sumatra388.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kahlschlag_auf_borneo_und_sumatra388.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[19. September 2009 - Rock gegen Smog an der Knock!!!!]]></title>
			<description><![CDATA[<p>Am 19.09.2009 feiert die BI Saubere Luft Ostfriesland in Emden ein Prostestfest gegen das drohende Kohlekraftwerk. Getr&auml;nke und Essen sind f&uuml;r g&uuml;nstige Preise zu haben! Von 15:00 - 18:00 l&auml;uft das Kinderfest! Mit dabei sind die Tanzschule L&ouml;schen, der Clown Piccolino und der Zauberer &quot;Mazzo&quot;. Das Programm wird erg&auml;nzt durch eine H&uuml;pfburg und die Kinder k&ouml;nnen sich schminken lassen. W&auml;hrend einer Ralley &uuml;ber den Festplatz sorgt eine Maltrommel f&uuml;r bunte Bilder auf Papptellern.</p>
<p><img width="520" height="734" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/PLAKAT-ROCK-GEGEN-SMOG.JPG" alt="" /></p>
<p>An Kaffee und Kuchen soll es nicht mangeln...</p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/19._september_2009_-_rock_gegen_smog_an_der_knock389.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/19._september_2009_-_rock_gegen_smog_an_der_knock389.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einzelne Handelsketten hintertreiben den Glühlampenausstieg]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> Berlin, 21.08.2009 - Handelh&auml;user haben offenbar hohe Lagerbest&auml;nde an  ineffizienten Gl&uuml;hlampen aufgebaut und konterkarieren damit den  EU-weiten Gl&uuml;hlampenausstieg und die Klimaschutzziele - Deutsche  Umwelthilfe k&uuml;ndigt Aktionen gegen Handelsketten an, die nach dem 1.  September 2009 durch eine missbr&auml;uchliche Auslegung der EU-Vorschrift entsprechende Gl&uuml;hlampen verkaufen - DUH fordert Handelskonzerne auf, bis Ende August zu erkl&auml;ren, wie sie mit dem Verkaufsverbot umgehen.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="402" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Vergleich_der_Quecksilberemissionen.PNG" alt="" /></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Durch Gl&uuml;hlampengebrauch wird - aus den Kraftwerken - mehr Qecksilber in die Umwelt abgegeben, wie durch das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Vergleich_der_Quecksilberemissionen.PNG" target="_blank">Grafik: TB42; Copyright entsprechend Public Domain</a></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Matte Gl&uuml;hlampen und klare Gl&uuml;hlampen mit mehr als 75 Watt d&uuml;rfen  laut einer EU-Regelung zum Klimaschutz ab dem 1. September 2009 im  Prinzip nicht mehr verkauft werden... </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/einzelne_handelsketten_hintertreiben_den_gluehlampenausstieg387.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/einzelne_handelsketten_hintertreiben_den_gluehlampenausstieg387.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sorge um die Wasserversorgung Indiens und Chinas - aufgrund massiver Schmelze der Himalayagletscher]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><span class="author">Indymedia, Tomasz </span><span class="author">Konicz, </span><span class="date">19.08.2009</span> - </span></span><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">China und Indien kooperieren bei der &Uuml;berwachung der Gletschersschmelze im Himalaja. Wasserversorgung und Landwirtschaft S&uuml;dostasiens durch beschleunigten Klimawandel im Himalaja bedroht. FoE-Bericht geht von Milliarden von Menschen aus, die k&uuml;nftig unter katastrophalen &Uuml;berschwemmungen, Wassermangel und Nahrungsmittel-knappheit leiden k&ouml;nnten.</span></span><span style="font-family: Tahoma;"><!--{12507667632810}--></span> - </strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">1962 f&uuml;hrten China und Indien einen erbitterten Grenzkrieg im Himalaja, der die Beziehungen beider Staaten auf Jahrzehnte vergiftete - doch inzwischen n&ouml;tigt der rasant voranschreitende Klimawandel in diesem Hochgebirgssystem die einstweiligen Konkurrenten zur Kooperation. Der indische Umweltminister Jairam Ramesh erkl&auml;rte am 3. August im Gespr&auml;ch mit der Financial Times (nicht Financial Times Deutschland), dass Indien und China bei der &Uuml;berwachung der verst&auml;rkt abschmelzenden Gletscher des Himalaja zusammenarbeiten werden, die eine entscheidende Rolle bei der Wasserversorgung beider L&auml;nder spielen. </span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="262" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Himalaya_composite.jpg" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Der Himalaya vom Weltraum aus gesehen; Foto: NASA; Lizenz: Public Domain</span><br />
<br />
Im Rahmen dieser bilateralen Untersuchung des Zustandes dieser &bdquo;Wassert&uuml;rme Asiens&ldquo;, so Ramesh w&ouml;rtlich, w&uuml;rden wissenschaftliche Institution beider Seiten in Informationsaustausch treten...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/sorge_um_die_wasserversorgung_indiens_und_chinas_-_aufgrund_massiver_schmelze_der_himalayagletscher386.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/sorge_um_die_wasserversorgung_indiens_und_chinas_-_aufgrund_massiver_schmelze_der_himalayagletscher386.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[RWE - Originalfassung mit Untertiteln ]]></title>
			<description><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/rwe_-_originalfassung_mit_untertiteln385.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[RWE - Greenwashing von Greenpeace entlarvt]]></title>
			<description><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/rwe_-_greenwashing_von_greenpeace_entlarvt384.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[attac und Umweltverbände sehen 3. Runde der UN-Klimaverhandlungen in Bonn kritisch]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Bonn, 14.8.2009 - Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat die am heutigen Freitag zu Ende gegangenen UN-Klimagespr&auml;che als Besch&auml;ftigungstherapie f&uuml;r die Delegierten der beteiligten Regierungen bezeichnet. Die Ergebnisse entbehrten jeglicher Substanz. &quot;Schon jetzt&nbsp;zeichnet sich ab, dass aus dem angek&uuml;ndigten starken Abkommen bei der&nbsp;UN-Klimaschutzkonferenz in Kopenhagen nichts werden wird. Statt des&nbsp;gro&szlig;en Deals wird uns eine perfekt inszenierte Show erwarten, die&nbsp;Trippelschritte als gro&szlig;en Durchbruch pr&auml;sentiert&quot;, sagte Chris&nbsp;Methmann vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. W&auml;hrend der&nbsp;Vorverhandlungen haben die Industriel&auml;nder bereits durchblicken lassen, dass sie lediglich zu Emissionsreduktionen von 15 bis 20 Prozent bis 2020 bereit sind (im Vergleich zu 1990). Das ist weniger als die H&auml;lfte der 40 Prozent, die n&ouml;tig sind, um die Erw&auml;rmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="390" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Klimaverhandlungen%20in%20Bonn.jpg" alt="" /><br />
</span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Klimaverhandlungen in Bonn; </span></span></span><span style="font-size: x-small;"><a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/benkamorvan/3618753395/sizes/o/in/set-72157619323799488/"><span style="font-family: Tahoma;">Foto: benkamorvan; Lizenz: CC2.0</span></a></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
<br />
Aller radikalverbalen Rhetorik zum Trotz sind es laut Attac vor allem die Regierungen der Industriel&auml;nder, nicht die L&auml;nder des S&uuml;dens, die massiv auf die Klimaschutzbremse treten und - durch die Wirtschaftskrise noch erpressbarer geworden - regelm&auml;&szlig;ig vor den Konzernlobbys einknicken...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/attac_und_umweltverbaende_sehen_3._runde_der_un-klimaverhandlungen_in_bonn_kritisch382.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/attac_und_umweltverbaende_sehen_3._runde_der_un-klimaverhandlungen_in_bonn_kritisch382.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fragt uns! Kampagne in Dörpen ]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">In der emsl&auml;ndischen Gemeinde D&ouml;rpen (4.868 Einwohner) will der Schweizer Energiekonzern Bernische Kraftwerke (BKW) gemeinsam mit Deutschlands viertgr&ouml;&szlig;tem Versorger EnBW ein 900-Megawatt-Kohlekraftwerk bauen. Die Gemeindeoberen haben sich hinter das Kohlekraftwerk gestellt - obwohl die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung D&ouml;rpens ganz offensichtlich dagegen ist. Nun ist der Kampf in D&ouml;rpen in eine neue Runde gegangen: Mit der Kampagne &quot;Fragt uns!&quot; fordert die B&uuml;rgerinitiative Saubere Energie gemeinsam mit dem Online-Netzwerk Campact, dass die Bev&ouml;lkerung in die Entscheidung &uuml;ber das Kohlekraftwerk einbezogen wird. Unterst&uuml;tzen auch Sie diese Aktion mit einer Solidarit&auml;tsportkarte. <a href="http://fragtuns.de/klima/mc1/mc" target="_blank"><strong>Mehr Infos gibt es auf den Seiten der Kampagne</strong></a></span></span><strong><a target="_parent" href="http://fragtuns.de/klima/mc1/mc"></a></strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/fragt_uns_kampagne_in_doerpen381.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/fragt_uns_kampagne_in_doerpen381.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zwei Wochen Mallorca verursachen eine Tonne CO2 - aber aktuelle WWF-Studie zeigt: Immer mehr Deutsche wollen umweltbewusst reisen]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><span>Frankfurt, 13.08.2009 - Ein zweiw&ouml;chiger Mallorcaurlaub verursacht pro Person mehr als eine Tonne CO<sub>2</sub> und sch&auml;digt das Klima ebenso sehr wie ein Jahr Autofahren. Zu diesem Ergebnis kommt die WWF-Studie &bdquo;Der touristische Klima-Fu&szlig;abdruck 2009&ldquo;. Darin hat der WWF den Klima-Fu&szlig;abdruck f&uuml;r sieben Beispielurlaube berechnet, die f&uuml;r die Reisegewohnheiten der Deutschen typisch sind.  </span></span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Der Klima-Fu&szlig;abdruck macht deutlich, in welchen Bereichen einer Reise wie viel klimasch&auml;dliches CO<sub>2</sub> verursacht wird. Alleine 925 Kilogramm fallen bei der Mallorcareise auf die An- und Abreise eines jeden Reisenden an. Die Unterkunft schl&auml;gt mit 148 kg zu Buche; f&uuml;r die Verpflegung kommen 91 kg und f&uuml;r die Aktivit&auml;ten vor Ort noch einmal 58 kg CO<sub>2</sub> hinzu. </span></span></p>
<p><img width="520" height="390" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Sant%20Jordi%20(Mallorca)%20-%20P%C3%A9rez.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;"><span class="comment">Sant Jordi (Mallorca); Foto: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Moliiavio.jpg" target="_blank">P&eacute;rez; GNU-Lizenz</a></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Ein Ostseeurlaub verursacht hingegen nur 258 Kilogramm CO<sub>2</sub> pro Person, da An- und Abreise deutlich weniger CO<sub>2</sub>-Emissionen mit sich bringen...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/zwei_wochen_mallorca_verursachen_eine_tonne_co2_-_aber_aktuelle_wwf-studie_zeigt_immer_mehr_deutsche_wollen_umweltbewusst_reisen380.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/zwei_wochen_mallorca_verursachen_eine_tonne_co2_-_aber_aktuelle_wwf-studie_zeigt_immer_mehr_deutsche_wollen_umweltbewusst_reisen380.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Solarparks mit 19.000 Conergy PowerPlus Modulen an spanische Solaer verkauft]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Hamburg, 6.8.2009 - Die Hamburger Conergy Gruppe hat zwei Solarparks mit einem Gesamtvolumen von 4 Megawatt an die spanische Solaer verkauft. Baubeginn der Gro&szlig;projekte ist bereits in den n&auml;chsten Wochen. Beide Parks werden mit Conergy PowerPlus Modulen aus der firmeneigenen Fertigung in Frankfurt (Oder) ausgestattet. Dar&uuml;ber hinaus haben Conergy und Solaer eine Vereinbarung &uuml;ber die gemeinsame Entwicklung weiterer Gro&szlig;projekte im spanischen Markt geschlossen.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="341" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Conergy_Frankfurt_(Oder).jpg" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Conergy Werk in Frankfurt/Oder; <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:2008-02_Frankfurt_%28Oder%29_02.jpg&amp;filetimestamp=20080511084129">Foto: Ralf Lotys; Lizenz: CC2.5</a></span><br />
</span></span><br />
<span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Die Solarparks &quot;Almudema&quot; und &quot;Los Pilones&quot; werden in den spanischen Region Murcia und Badajoz errichtet, wo Conergy bereits die 1,5 und 2 MW starken Gro&szlig;projekte &quot;La Junquera&quot; und &quot;Aledo&quot; fertiggestellt hat...</span><br type="_moz" />
</span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/solarparks_mit_19.000_conergy_powerplus_modulen_an_spanische_solaer_verkauft376.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/solarparks_mit_19.000_conergy_powerplus_modulen_an_spanische_solaer_verkauft376.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ Den Blick stärker auf Afrika richten und handeln - Michael Müller: Der Kampf gegen Hunger, Abholzung und Wüstenbildung ist im europäischen Interesse]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Europa kann sich den sozialen Folgen des Klimawandels nicht entziehen. In seinem neuen Bericht, der am 1. August 2009 vorgestellt wurde, beschreibt das renommierte Millennium Institute aus Arlington (<acronym title="United States of America - Vereinigte Staaten von Amerika">USA</acronym>) die zehn gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen f&uuml;r die Weltgemeinschaft. An erster Stelle nennt der Bericht den Klimawandel und hierbei insbesondere die Folgen f&uuml;r Afrika. Schon im Februar und April 2007 warnte der Weltklimarat (<acronym title="Intergovernmental Panel on Climate Change - UN-Ausschuss zur Untersuchung von Klimaver&auml;nderungen">IPCC</acronym>) in den ersten beiden Teilberichten des 4. Sachstandsberichts &ndash; wissenschaftliche Erkenntnisse und regionale Folgen des Klimawandels &ndash; vor den dramatischen Konsequenzen f&uuml;r den afrikanischen Kontinent, falls die Erw&auml;rmung wie erwartet zunimmt. </span></span></p>
<p><img width="520" height="390" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Duerre%20in%20Marocco.jpg" /><br />
<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Ausgetrocknete B&auml;ume und Erosion nach 9 Jahren D&uuml;rre in Marokko; <a target="_blank" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Souw%C3%A9_acacia.jpg">Foto: L. Mahin; GNU-Lizenz</a></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Dazu erkl&auml;rt der Parlamentarische Staatssekret&auml;r im Bundesumweltministerium Michael M&uuml;ller...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/den_blick_staerker_auf_afrika_richten_und_handeln_-_michael_mueller_der_kampf_gegen_hunger_abholzung_und_wuestenbildung_ist_im_europaeischen_interesse375.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/den_blick_staerker_auf_afrika_richten_und_handeln_-_michael_mueller_der_kampf_gegen_hunger_abholzung_und_wuestenbildung_ist_im_europaeischen_interesse375.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Windkraftanlagen haben höhere Kapazität als Atomkraftwerke]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Die 17 deutschen Atomkraftwerke haben nach Berechnungen der Initiative contrAtom eine Gesamtkapazit&auml;t von 20.500 MW. Die in Deutschland installierte Windenergieleistung liegt nach einer Erhebung des Deutschen Windenergie Instituts bei knapp 25.000 MW. Die Windkraftanlagen k&ouml;nnen also 21 Prozent mehr Strom produzieren als die Atomkraftwerke...<br />
</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/windkraftanlagen_haben_hoehere_kapazitaet_als_atomkraftwerke374.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/windkraftanlagen_haben_hoehere_kapazitaet_als_atomkraftwerke374.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Klimakiller der Saison: Raumklimageräte belasten Stromrechnung und Umwelt]]></title>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Berlin, 30.7.09 - Umwelt- und Verbrauchersch&uuml;tzer warnen vor stromfressenden Raumklimager&auml;ten. Klimager&auml;te kosten bis zu 300 Euro Strom im Jahr. Rund 40 Prozent der Gesch&auml;fte missachten Kennzeichnungspflicht und informieren Verbraucher schlecht oder gar nicht &uuml;ber Stromkosten und Energieeffizienz. Der hei&szlig;e Tipp: L&uuml;ften statt zahlen! </span></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Raumklimager&auml;te belasten die Haushaltskasse erheblich...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/klimakiller_der_saison_raumklimageraete_belasten_stromrechnung_und_umwelt373.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/klimakiller_der_saison_raumklimageraete_belasten_stromrechnung_und_umwelt373.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Grünes Licht für neuen Offshore-Windpark Gode Wind II in der Nordsee ]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">29. Juli 2009 - In der Nordsee ist jetzt ein weiterer Windpark genehmigt worden. Mit dem Windpark Gode Wind II erh&ouml;ht sich die Zahl der genehmigten Windparks auf insgesamt 22 (19 in der Nordsee, drei in der Ostsee).</span></span> Bundesverkehrsminister Tiefensee erkl&auml;rt dazu<span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">: &quot;Mit Offshore-Windenergieanlagen schaffen wir Raum f&uuml;r mehr alternative und regenerative Energien. In der Energieversorgung wollen wir weg vom &Ouml;l. Wir&nbsp;erschlie&szlig;en neue Energieressourcen f&uuml;r einen nachhaltigen Klimaschutz. Offshore Windparks sind hierf&uuml;r ein wichtiger Baustein. Wir st&auml;rken damit die heimische Energieversorgung und schaffen mehr Unabh&auml;ngigkeit von Importen fossiler Energien. Wir f&ouml;rdern neue Arbeitspl&auml;tze in zukunftstr&auml;chtigen, neuen Industrien. Mit der jetzt genehmigten Anlage Gode Wind II k&ouml;nnen 22 Windparks sofort gebaut werden. Ich appelliere an die Unternehmen der Windenergiebranche, im Interesse des Klimaschutzes zu handeln und den Bau der Anlagen z&uuml;gig voranzubringen.&quot;</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="804" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Windmills_D1-D4_(Thornton_Bank).jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Offshore Windpark in der Nordsee (Thornton Bank); <a href="http://29. Juli 2009 - In der Nordsee ist jetzt ein weiterer Windpark genehmigt worden. Mit dem Windpark Gode Wind II erh&ouml;ht sich die Zahl der genehmigten Windparks auf insgesamt 22 (19 in der Nordsee, drei in der Ostsee). Bundesverkehrsminister Tiefensee erkl&auml;rt dazu: &quot;Mit Offshore-Windenergieanlagen schaffen wir Raum f&uuml;r mehr alternative und regenerative Energien. In der Energieversorgung wollen wir weg vom &Ouml;l. Wir erschlie&szlig;en neue Energieressourcen f&uuml;r einen nachhaltigen Klimaschutz. Offshore Windparks sind hierf&uuml;r ein wichtiger Baustein. Wir st&auml;rken damit die heimische Energieversorgung und schaffen mehr Unabh&auml;ngigkeit von Importen fossiler Energien. Wir f&ouml;rdern neue Arbeitspl&auml;tze in zukunftstr&auml;chtigen, neuen Industrien. Mit der jetzt genehmigten Anlage Gode Wind II k&ouml;nnen 22 Windparks sofort gebaut werden. Ich appelliere an die Unternehmen der Windenergiebranche, im Interesse des Klimaschutzes zu handeln und den Bau der Anlagen z&uuml;gig voranzubringen.&quot;   Offshore Windpark in der Nordsee (Thornton Bank); Foto: Hans Hillewaert; Lizenz: CC3.0  Der Windpark Gode Wind II ist ca. 32,5 km n&ouml;rdlich von Norderney und ca. 39,3 km nordwestlich von Langeoog geplant. Mit 500 Millionen Euro Investitionsvolumen will dort die PNE Gode Wind II GmbH aus Cuxhaven den Betrieb von insgesamt 80 einzelnen Windenergieanlagen (WEA) mit einer Leistung von drei bis f&uuml;nf Megawatt errichten. Das entspricht einer m&ouml;glichen Versorgungsleistung von j&auml;hrlich 240.000 bis  400.000 Haushalten. Nach Aussagen der Verkehrsministeriums erf&uuml;llt der Standort f&uuml;r den neuen Windpark die notwendigen Voraussetzungen. Die m&ouml;glichen Auswirkungen auf den Seeverkehr und die &Ouml;kologie wurden gro&szlig;fl&auml;chig untersucht. Die Sicherheit der Schifffahrt wird garantiert, die Meeresumwelt gewahrt.  Das Bundesverkehrministerium ist im Bereich Offshore - Windenergie zust&auml;ndig f&uuml;r die Gew&auml;hrleistung der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs im K&uuml;stenmeer und in der Ausschlie&szlig;lichen Wirtschaftszone (AWZ). Dar&uuml;ber hinaus ist es verantwortlich f&uuml;r die Ausgestaltung der Genehmigungsverfahren f&uuml;r Windenergieanlagen in der AWZ (nach der Seeanlagenverordnung) ebenso wie f&uuml;r die Fachaufsicht &uuml;ber das Bundesamt f&uuml;r Seeschifffahrt und Hydrographie (Genehmigungsbeh&ouml;rde) und &uuml;ber die Wasser- und Schifffahrtsverwaltungen, die die Schifffahrtsbelange vertreten. Dar&uuml;ber hinaus werden derzeit Raumordnungspl&auml;ne f&uuml;r die Ausschlie&szlig;liche Wirtschaftszone der Nordsee und der Ostsee erstellt. Es ist Ziel der Bundesregierung, den Bau von Offshore-Windenergieanlagen zu f&ouml;rdern und zu beschleunigen. Raumordnungspl&auml;ne sind hierf&uuml;r die planungsrechtliche Grundlage." target="_blank">Foto: Hans Hillewaert; Lizenz: CC3.0</a></span><br type="_moz" />
</span></span><br />
<span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Der Windpark Gode Wind II ist ca. 32,5 km n&ouml;rdlich von Norderney und ca. 39,3 km nordwestlich von Langeoog geplant...<br />
</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/gruenes_licht_fuer_neuen_offshore-windpark_gode_wind_ii_in_der_nordsee372.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/gruenes_licht_fuer_neuen_offshore-windpark_gode_wind_ii_in_der_nordsee372.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wind gegen Kohle: Enercon sagt EnBW den Kampf an]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Nach der Ank&uuml;ndigung des Windanlagenherstellers Enercon, Planungen f&uuml;r eine Rotorblattfabrik im norddeutschen Haren im Falle einer Bauentscheidung zugunsten des geplanten Kohlekraftwerks in nahe gelegenen D&ouml;rpen zur&uuml;ckzuziehen, schlagen die bundesweit t&auml;tige Klima-Allianz und ihre Mitgliedsverb&auml;nde Alarm. &Uuml;ber 1000 Arbeitspl&auml;tze stehen auf der Kippe, der wirtschaftliche Aufschwung der Region ist in Gefahr. Politische Unterst&uuml;tzer der Kohle verschweigen derweil, dass ein Kohlekraftwerk nicht nur negative Folgen f&uuml;r Mensch und Umwelt h&auml;tte, sondern gleichzeitig nur einen Bruchteil der Arbeitspl&auml;tze liefern w&uuml;rde.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="519" height="337" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Wobben.jpg" /><br />
</span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Enercon-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Wobben - hier auf einen Archivbild - erkl&auml;rte vor wenigen Tagen, dass der Bau einer weiteren Fabrik in Haren nicht mit dem geplanten Kohlekraftwerk in D&ouml;rpen vereinbar sei. <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Wobben.jpg">Foto: Christian Walther; Lizenz: CC2.0</a><br />
</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><strong>Rainer Baake</strong>, Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) warnt vor dieser Fehlentwicklung...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/wind_gegen_kohle_enercon_sagt_enbw_den_kampf_an371.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/wind_gegen_kohle_enercon_sagt_enbw_den_kampf_an371.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Deutsche Bank versucht Protest von Klimaschützern zu verbieten]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Klima-Aktivisten haben heute vor der Deutschen Bank in Darmstadt gegen die Finanzierung des klimasch&auml;dlichen Kohlekraftwerks Mainz-Wiesbaden durch die Deutsche Bank protestiert. Unter dem Motto &ldquo;Deutsche Bank: Klimaschutz &ndash; uns doch egal&rdquo; wollten Klimasch&uuml;tzer bei einer ange-meldeten und genehmigten Versammlung mit Bannern und Handzetteln in dem Design der Deutschen Bank auf die klimafeindliche Investitionspolitik der Bank aufmerksam machen. Nach heftigen Protesten von Seiten der Deutschen Bank forderte die Polizei schlie&szlig;lich die Klimasch&uuml;tzer auf, s&auml;mtliche Materialien, die &Auml;hnlichkeiten mit Materialen der Deutschen Bank aufweisen k&ouml;nnten, zu entfernen...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/deutsche_bank_versucht_protest_von_klimaschuetzern_zu_verbieten370.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/deutsche_bank_versucht_protest_von_klimaschuetzern_zu_verbieten370.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Klima-Allianz warnt vor Schwarz-Gelb "Brot für die Welt"-Experte: Merkel hat sich beim Klimaschutz "eher zur Bremserin entwickelt"]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Berlin 26.7.09 - Die Klima-Allianz, ein Zusammenschluss von &uuml;ber hundert Nichtregierungsorganisationen, hat vor einem Sieg von CDU/CSU und </span></span><a href="http://www.presseportal.de/pm/58455/fdp" class="pm_ref_link" title="weiter zur Pressemappe von  FDP" onclick="traceLink(58455,'company','1446418','FDP');return true;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">FDP</span></span></a><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> bei den </span></span><a href="http://www.presseportal.de/top/wahlen2009" class="pm_ref_link" title="Topthema:Superwahljahr 2009" onclick="traceLink(1056,'topthema','1446418','bundestagswahlen');return true"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Bundestagswahlen</span></span></a><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> gewarnt. &quot;Falls es eine schwarz-gelbe Koalition geben sollte, h&auml;tte ich Bedenken, ob Deutschland in Kopenhagen wirklich eine mutige Vorreiterrolle einnimmt&quot;, sagte Thomas Hirsch, einer der Allianz-Sprecher, dem Online-Magazin Wir-Klimaretter.de. Bei dem UN-Gipfel in der d&auml;nischen Hauptstadt soll im Dezember ein Nachfolgeabkommen f&uuml;r das Kyoto-Protokoll ausgehandelt werden - daf&uuml;r brauche es &quot;Zugpferde&quot;, so Hirsch. &quot;Auf Deutschland und der k&uuml;nftigen Regierung ruhen hohe Erwartungen&quot;, doch &quot;gerade bei der FDP&quot; habe er Zweifel, dass sie erf&uuml;llt werden...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/klima-allianz_warnt_vor_schwarz-gelb_-brot_fuer_die_welt--experte_merkel_hat_sich_beim_klimaschutz_-eher_zur_bremserin_entwickelt-369.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/klima-allianz_warnt_vor_schwarz-gelb_-brot_fuer_die_welt--experte_merkel_hat_sich_beim_klimaschutz_-eher_zur_bremserin_entwickelt-369.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BUND-Klage gegen Kohlekraftwerk beschäftigt EuGH]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">&bdquo;D&uuml;rfen Umweltschutzverb&auml;nde bei Klagen gegen Kohlekraftwerke die gerichtliche &Uuml;berpr&uuml;fung aller f&uuml;r die Zulassung des Vorhabens ma&szlig;geblichen Vorschriften verlangen oder nicht?&ldquo; Diese Frage besch&auml;ftigt den Gerichtshof der Europ&auml;ischen Gemeinschaften (EuGH) in Luxemburg. Im so genannten Vorabentscheidungsersuchen - vorgelegt vom Oberverwaltungsgericht f&uuml;r das Land Nordrhein-Westfalen (OVG M&uuml;nster) - endete heute die Frist zur Stellungnahme (Rechtssache C-115/09).</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="510" height="280" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Europ%C3%A4ischer_Gerichtshof.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Das Geb&auml;ude des EuGH in Luxemburg; Foto: Cornischong; </span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Europ%C3%A4ischer_Gerichtshof.jpg" target="_blank"><span style="font-size: x-small;">GNU-Lizenz</span></a><br />
</span></span><br />
<span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">In einem 63-seitigen Schriftsatz legte der nordrhein-westf&auml;lische Landesverband des Bund f&uuml;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nun fristgem&auml;&szlig; dem EuGH seine Argumentation daf&uuml;r vor, dass die Bundesrepublik mit den im Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz vorgesehenen Einschr&auml;nkungen des Verbandsklagerechts gegen die bindenden europarechtlichen Vorgaben und internationale Vertr&auml;ge verst&ouml;&szlig;t...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/bund-klage_gegen_kohlekraftwerk_beschaeftigt_eugh368.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/bund-klage_gegen_kohlekraftwerk_beschaeftigt_eugh368.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aktionsteams gegen Dörpener Kohlekraftwerk - Mitkämpfer gesucht!]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> Im emsl&auml;ndischen D&ouml;rpen soll ein Kohlekraftwerk entstehen - zumindest will das der Gemeindedirektor. Eine breite Mehrheit im Ort ist dagegen und fordert eine B&uuml;rgerbefragung. &Uuml;ber die H&auml;lfte der W&auml;hler in D&ouml;rpen will mitreden. Der Gemeinderat soll den Weg freimachen f&uuml;r eine B&uuml;rgerbefragung &uuml;ber das Kohlekraftwerk im Emsland. Daf&uuml;r wurden Tausende Unterschriften gesammelt, die aber nicht anerkannt werden. Dabei wird das Kraftwerk nicht nur gesundheitliche Gefahren verursachen, sondern auch mit j&auml;hrlich &uuml;ber 5 Millionen Tonnen Kohlendioxid den Klimawandel anheizen und den Ausbau der Erneuerbaren Energien behindern. Doch der Gemeindedirektor stellt sich stur. Er will das geplante Kraftwerk ohne R&uuml;cksicht auf die Menschen im Ort durchsetzen - und den Klima- Killer schon am 11. August vom Gemeinderat best&auml;tigen lassen.<br />
<br />
<img width="520" height="306" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/top_klima_doerpen.jpg" /><br />
<span style="font-size: x-small;">&copy; Campact</span><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Gemeinsam mit der B&uuml;rgerinitiative vor Ort will Campact die verbleibenden Wochen nutzen und die Forderung &quot;Fragt uns!&quot;  un&uuml;berh&ouml;rbar und unabweisbar werden lassen...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/aktionsteams_gegen_doerpener_kohlekraftwerk_-_mitkaempfer_gesucht367.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/aktionsteams_gegen_doerpener_kohlekraftwerk_-_mitkaempfer_gesucht367.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfolgreicher Kampagnenstart: „Stoppt das Kraftwerk“ - Massiver Protest gegen geplantes Kohlekraftwerk in Marl angekündigt]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Klima-Allianz, 16.7.2009 - </span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Mit einer gro&szlig; angelegten Kampagne will die &bdquo;B&uuml;rgerinitiative f&uuml;r Lebensqualit&auml;t und Umweltschutz&ldquo; (BLU) in Marl den Bau des von Infracor (Evonik) geplanten Kohlekraftwerks verhindern. Dabei bekommt sie breite Unterst&uuml;tzung vom Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der nordrheinwestf&auml;lischen sowie der bundesweit t&auml;tigen Klima-Allianz, einem B&uuml;ndnis aus &uuml;ber 100 Organisationen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. Auf einer Pressekonferenz k&uuml;ndigten die Teilnehmer an, gegen die Kraftwerkspl&auml;ne gemeinsam mit Informationen, Argumenten, Veranstaltungen und Aktionen massiv zu protestieren.&nbsp;Eine Kampagnen-Internetseite informiert ab heute umfangreich &uuml;ber die Planungen vor Ort, die negativen Folgen des Kohlekraftwerks sowie &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten, sich am Protest zu beteiligen.<br />
<br />
</span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="187" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Chemiepark_Marl.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Infracor ist auch Betreiber des &quot;Chemieparks Marl&quot;; </span><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Chemiepark_Marl.jpg?uselang=de" target="_blank"><span style="font-size: x-small;">GNU-Lizenz</span></a><br />
</span></span><br />
<span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><strong>Heinrich Stegemann</strong>,&nbsp;Vorsitzender der&nbsp;BLU betonte, dass der Chemiepark in Marl kein weiteres Kohlekraftwerk brauche, da die bestehenden Kapazit&auml;ten ausreichten...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/erfolgreicher_kampagnenstart_84stoppt_das_kraftwerk93_-_massiver_protest_gegen_geplantes_kohlekraftwerk_in_marl_angekuendigt362.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/erfolgreicher_kampagnenstart_84stoppt_das_kraftwerk93_-_massiver_protest_gegen_geplantes_kohlekraftwerk_in_marl_angekuendigt362.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dokumentation: Stuttgarter Erklärung - Ein Weckruf von der Jugend, für die Jugend und an die Entscheidungsträger der Welt ]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Der volle Wortlaut: &Uuml;ber 500 Vertreter der Jugend aus 46 L&auml;ndern haben sich in Stuttgart getroffen, um &uuml;ber  den Klimawandel, die k&uuml;nftige Energieversorgung und die Auswirkungen auf die Erde zu  debattieren. Nach zwei Tagen intensiver Diskussion und der Frage, was jeder selbst tun  kann, appellieren wir an die Entscheidungstr&auml;ger, die Weichen f&uuml;r die Zukunft schnell und  entschlossen zu stellen. </span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="346" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Students%20at%20Charupeeth%20School%20of%20Fine%20Art.jpg" alt="" /><br />
</span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;"><b>Gem&auml;lde von: Students at Charupeeth School of Fine Art (via Oxfam); Lizenz: <a href="http://www.flickr.com/photos/oxfam/3057841579/in/set-72157609272781509/" target="_blank">CC2.0</a></b></span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
&nbsp;<br />
Wacht auf! Der Klimawandel existiert...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/dokumentation_stuttgarter_erklaerung_-_ein_weckruf_von_der_jugend_fuer_die_jugend_und_an_die_entscheidungstraeger_der_welt366.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Rechnung - Kurzfilm]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Ein Film von GermanWatch, der zum Nachdenken anregt:</span></span></p>
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<param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/EmirohM3hac&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/die_rechnung_-_kurzfilm364.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kein neues Kohlekraftwerk in Marl]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Zum Kampagnenstart ein Video:</span></span></p>
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<p>&nbsp;</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Kampf für Klimaschutz ist international - Australien: Kraftwerk lahmgelegt]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><span class="author">       Indymedia,     </span>     <span class="date">       17.7.2009 - </span>Im Westaustralischen &quot;bluewaters&quot; Kohlekraftwerk, des Stromerzeugers Graffin Energie, nahe Collin, soll Holz aus Urwald-Kahlschlag verbrannt werden, um Energie zu erzeugen. Das Ganze wird als Beitrag f&uuml;r eine regenerative Energiewirtschaft dargestellt.&nbsp;Gegen dieses Projekt regt sich Widerstand. Am 26. Juni ketteten sich zwei Umweltaktivisten an einem F&ouml;rderband des Kraftwerkes fest und legten es so f&uuml;r 6 Stunden lahm.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="693" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Aktivistin%20gegen%20Urwalrodung%20und%20Verbrennung%20-%20Indymedia.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Foto: Indymedia</span><br />
<br />
Die beiden Festgeketteten wurden von der Polizei losgemacht und anschlie&szlig;end in Gewahrsam genommen, wie auch noch eine dritte Person...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/der_kampf_fuer_klimaschutz_ist_international_-_australien_kraftwerk_lahmgelegt363.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwedische EU-Präsidentschaft will dem Klimaschutz Priorität geben]]></title>
			<description><![CDATA[<p class="ep_chapo"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Das Europ&auml;ische Parlament hat heute mit dem schwedischen Ministerpr&auml;sidenten Fredrik REINFELDT &uuml;ber die Priorit&auml;ten des schwedischen Ratsvorsitzes debattiert. Die gro&szlig;e Mehrheit der Abgeordneten forderte ein entschiedenes Engagement der schwedischen Pr&auml;sidentschaft im Kampf gegen den Klimawandel sowie bei der Bek&auml;mpfung der Wirtschafts- und Finanzkrise.  Der schwedische Premierminister Fredrik REINFELDT betonte, dass sein Land die Ratspr&auml;sidentschaft in einer Zeit gro&szlig;er Herausforderungen &uuml;bernehme. Die Wirtschafts- und Finanzkrise sowie der Klimawandel und die erfolgreiche Umsetzung des Vertrages von Lissabon seien die zu bestehenden Pr&uuml;fungen.&nbsp; Die &quot;Schicksalsfrage&quot; sei der Klimawandel: Die Welt &quot;habe Fieber&quot; und Europa m&uuml;sse jetzt eingreifen, um einen globalen Temperaturanstieg &uuml;ber zwei Grad zu verhindern. Deshalb sollten entschlossener als bisher erneuerbare Energien und Energieeffizienztechnologien gef&ouml;rdert werden. Auch Instrumente wie der Emissionshandel und eine CO2-Steuer d&uuml;rften nicht fehlen. International m&uuml;sse aus der derzeitigen &quot;Koalition der Freiwilligen&quot; eine &quot;Verantwortung f&uuml;r alle&quot; werden.&nbsp; Es reiche dar&uuml;ber hinaus nicht aus, wenn Emissionen nur in den Industriel&auml;ndern reduziert w&uuml;rden. Damit sich auch die Entwicklungsl&auml;nder zu Klimazielen verpflichten, m&uuml;ssten diese technologische und finanzielle Unterst&uuml;tzung erhalten. Man wolle in den n&auml;chsten Monaten &quot;Geschichte schreiben&quot;, wie die Klimabedrohung abgewendet wurde, so Reinfeldt. </span></span></p>
<p class="ep_chapo"><span style="font-family: Tahoma;"><strong><span align="justify"><img width="520" height="347" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Premier%20Fredrik%20Reinfeld%20aus%20Schweden.jpg" alt="" /><br />
</span></strong></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Der schwedische Premierminister Fredrik Reinfeldt hat am 15. Juli im Plenum in Stra&szlig;burg die Schwerpunkte der schwedischen Rastpr&auml;sidentschaft vorgestellt.</span></span><span style="font-family: Tahoma;"> </span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">&copy; Europ&auml;isches Parlament</span></span><br />
<span style="font-family: Tahoma;"><span align="justify">&nbsp;</span><br />
<span style="font-size: small;"><span align="justify">Bei der Wirtschafts- und Finanzkrise m&uuml;sse auch weiterhin der Verlockung des Protektionismus widerstanden werden...</span></span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/schwedische_eu-praesidentschaft_will_dem_klimaschutz_prioritaet_geben361.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kraftwerksprojekt geändert - Stadtwerke prüfen Alternativen zum Kohlekraftwerk für Kiel! ]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Sieg der Vernunft in Kiel: Die Stadtwerke haben ihre Planungen f&uuml;r eine Nachfolgeanlage des&nbsp; Gemeinschaftskraftwerks&nbsp; in&nbsp; Kiel&nbsp; ge&auml;ndert&nbsp; und&nbsp; pr&uuml;fen&nbsp; jetzt&nbsp; den Neubau eines Gaskraftwerks. Das gab der Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke&nbsp; Kiel,&nbsp; Stefan&nbsp; Gr&uuml;tzmacher,&nbsp; nach&nbsp; einem&nbsp; gemeinsamen Gespr&auml;ch mit der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der E.ON Kraftwerke bei Kiels Oberb&uuml;rgermeister&nbsp; Torsten&nbsp; Albig&nbsp; bekannt.&nbsp; Nach&nbsp; der&nbsp; Kommunalwahl&nbsp; im&nbsp; Mai&nbsp; 2008&nbsp; hatte&nbsp; sich&nbsp; die&nbsp; politische&nbsp; Mehrheit&nbsp; in&nbsp; der&nbsp; Kieler Ratsversammlung gegen den Bau eines Kohlekraftwerks ausgesprochen.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="390" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Kiel%20-%20kein%20neues%20Kohlekraftwerk.jpg" /><br />
</span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Diese Forderung war erfolgreich! Foto: Udo Schuldt; Lizenz: </span></span></span><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/" title="Click this link to find out details of the Creative Commons license associated with this image."><span style="font-size: x-small;"><img width="60" height="21" src="http://creativecommons.org/images/public/somerights20.gif" alt="There is a Creative Commons license attached to this image." style="border: medium none ;" /></span></a><span class="ccIcn"><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de"><span style="font-size: x-small;"><img width="20" height="20" border="0" src="http://l.yimg.com/g/images/cc_icon_attribution.gif" alt="Namensnennung" title="Namensnennung" /><img width="20" height="20" border="0" src="http://l.yimg.com/g/images/cc_icon_noncomm.gif" alt="Keine kommerzielle Nutzung" title="Keine kommerzielle Nutzung" /><img width="20" height="20" border="0" src="http://l.yimg.com/g/images/cc_icon_noderivs.gif" alt="Keine Bearbeitung" title="Keine Bearbeitung" /></span></a></span><span style="font-size: x-small;"> 				 			</span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
&nbsp;<br />
Die&nbsp; Stadtwerke&nbsp; Kiel&nbsp; wollen&nbsp; nun&nbsp; einen&nbsp; Alternativplan&nbsp; f&uuml;r&nbsp; eine&nbsp; zentrale Strom-&nbsp; und&nbsp; Fernw&auml;rmeproduktion&nbsp; auf&nbsp; der&nbsp; Basis&nbsp; von&nbsp; Erdgas&nbsp; entwickeln...</span><br type="_moz" />
</span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kraftwerksprojekt_geaendert_-_stadtwerke_pruefen_alternativen_zum_kohlekraftwerk_fuer_kiel360.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kraftwerksprojekt_geaendert_-_stadtwerke_pruefen_alternativen_zum_kohlekraftwerk_fuer_kiel360.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Krümmel abschalten – Ökostrom beziehen]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">14.07.2009, openPR - VERBRAUCHER INITIATIVE r&auml;t Verbrauchern zum privaten Atomausstieg. Der erneute St&ouml;rfall im Atommeiler Kr&uuml;mmel zeigt: Atomkraft ist nicht sicher. Der endg&uuml;ltige Ausstieg aus dieser Risikotechnologie ist notwendig, die Debatte &uuml;ber eine Verl&auml;ngerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken &uuml;berfl&uuml;ssig, meint die VERBRAUCHER INITIATIVE. Der Bundesverband r&auml;t Verbrauchern, privat den Atomausstieg zu vollziehen und zu &Ouml;kostromanbietern zu wechseln...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kruemmel_abschalten_96_oekostrom_beziehen357.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kruemmel_abschalten_96_oekostrom_beziehen357.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Moorburg, der Wahnsinn schreitet voran!]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Hamburg, 12. Juli 2009 - attac- und Naturfreunde Mitglieder beobachten den Baufortschritt. Mitglieder der attac AG &Ouml;kologie- und Globalisierung und der Naturfreunde Friedensinitiative nutzten den Sonntag zu einer ausgiebigen Betrachtung des Baufortschritts, auf dem Bauplatz des neuen Kohlekraftwerks Moorburg. Sogar am Sonntag war rege Baut&auml;tigkeit auf dem riesigen Gel&auml;nde zu bemerken. Die Arbeiten finden inzwischen auf dem gesamten Areal statt. Neben den von weitem sichtbaren &quot;T&uuml;rmen&quot; entstehen weitere technische Anlagen und B&uuml;rogeb&auml;ude. </span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="390" alt="" src="http://wandsbek.org/media/Pics%20for%20Pages/Was%20laeuft/Kohlekraftwerk%20Moorburg%20-%20Baufortschritt%20Juli%202009%20-%20Udo%20Schuldt%20-%20Lizenz%20CC30.jpg" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Baustelle des KoKW-Moorburg im Juli 2009; Foto: Udo Schuldt; Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de" target="_blank">CC3.0</a></span> </span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Die Menschen in Moorburg stehen dem Geschehen ohnm&auml;chtig gegen&uuml;ber...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/moorburg_der_wahnsinn_schreitet_voran356.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/moorburg_der_wahnsinn_schreitet_voran356.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LobbyControl enthüllt verdeckte Meinungsmache auch bei Biosprit -umfassende Aufklärung und verpflichtendes Lobbyregister gefordert]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">K&ouml;ln, 10.7.2009. Nach den Enth&uuml;llungen zur verdeckten PR der Deutschen Bahn hat LobbyControl nun einen weiteren Fall &auml;hnlicher Dimension aufgedeckt: Diesmal ist es der Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie e.V. (VDB), der gegen&uuml;ber LobbyControl einr&auml;umen muss, dass er monatelang mit unlauteren Mitteln &Ouml;ffentlichkeitsarbeit f&uuml;r seine Ziele betrieb. Der VDB repr&auml;sentiert nach eigener Aussage 80 Prozent der deutschen Biokraftstoffkapazit&auml;ten. Wie Claus Sauter, der heutige Pr&auml;sident des Verbands, best&auml;tigt, wurde Anfang 2008 das auch im Fall Deutsche Bahn t&auml;tige Lobbyunternehmen EPPA GmbH mit der Erstellung einer Analyse und der Durchf&uuml;hrung einer Kampagne beauftragt. Dieser erneute Fall verdeckter politischer Einflussversuche zeigt, wie notwendig in Deutschland mehr Lobby-Transparenz ist. LobbyControl hat deshalb j&uuml;ngst eine Online-Unterschriftensammlung f&uuml;r ein verpflichtendes Lobbyistenregister gestartet...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/lobbycontrol_enthuellt_verdeckte_meinungsmache_auch_bei_biosprit_-umfassende_aufklaerung_und_verpflichtendes_lobbyregister_gefordert355.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/lobbycontrol_enthuellt_verdeckte_meinungsmache_auch_bei_biosprit_-umfassende_aufklaerung_und_verpflichtendes_lobbyregister_gefordert355.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LINKE: Die G8-Shows sind am Ende]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">&quot;Die Gipfel-Inszenierung der westlichen Industriestaaten ist endg&uuml;ltig gescheitert&quot;, kommentiert Ulla L&ouml;tzer die Ergebnisse des G8-Gipfels im italienischen L&rsquo;Aquila. &quot;Die globale Krise erfordert globale L&ouml;sungen&quot;, so die Sprecherin der Fraktion DIE LINKE f&uuml;r internationale Wirtschaftspolitik und Globalisierung. &quot;Dazu ist der Exklusiv-Club der G8 ungeeignet.&quot; L&ouml;tzer weiter: &quot;Noch nie war der Widerspruch zwischen Reden und Handeln so deutlich. W&auml;hrend Bundeskanzlerin Angela Merkel die Liberalisierung des Welthandels vorantreiben will und vom R&uuml;ckzug aus den Konjunkturprogrammen schwadroniert, gibt der IWF bekannt, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr um 6,2 Prozent schrumpfen und der Welthandel um 12 Prozent einbrechen wird...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/linke_die_g8-shows_sind_am_ende354.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/linke_die_g8-shows_sind_am_ende354.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[G8-Staaten verweigern Diskussion der Krisenursachen]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">attac-Deutschland, 9.7.2009 - Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat der G8 vorgeworfen, bei ihrem Gipfel im italienischen Aquila der Diskussion &uuml;ber die Bearbeitung der Ursachen der Weltwirtschaftskrise aus dem Weg zu gehen. &quot;Die Weigerung der G7-Staaten, eine Diskussion &uuml;ber den Dollar als Leitw&auml;hrung zu f&uuml;hren, zeigt dass sie an einer Behebung der Krisenursachen nicht interessiert sind&quot;, sagte Alexis Passadakis vom Attac-Koordinierungskreis. &quot;Die Vorst&ouml;&szlig;e der chinesischen und der russischen Regierungen f&uuml;r eine ausgeweitete Nutzung der Sonderziehungsrechte des Internationalen W&auml;hrungsfonds als Weltreservew&auml;hrung sollten aufgegriffen werden. Stattdessen stecken die westlichen Staaten den Kopf in den Sand. Die Vogelstrau&szlig;politik, die beim G8-Gipfel in Japan sogar dazu f&uuml;hrte, dass &uuml;berhaupt keine Beschl&uuml;sse zur Weltwirtschaftskrise gefasst wurden, setzt sich damit fort.&quot;<br />
</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/g8-staaten_verweigern_diskussion_der_krisenursachen353.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/g8-staaten_verweigern_diskussion_der_krisenursachen353.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[G8-Klimaergebnis: Fortschritt, aber kein Durchbruch]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Berlin, 9.7.2009 - Die G8-Staaten haben sich endlich bewegt und gemeinsam anerkannt, dass sie die globale Temperaturerh&ouml;hung auf maximal 2 Grad Celsius gegen&uuml;ber vorindustriellen Werten begrenzen m&uuml;ssen. Der WWF sieht darin einen positiven Beitrag f&uuml;r die bevorstehende UN-Klimakonferenz in Kopenhagen, vermisst jedoch klare Aussagen, wie dieses Ziel umgesetzt werden soll. </span></span></p>
<div class="image-caption">
<div class="news-single-img"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="390" border="0" alt="" src="http://www.wwf.de/uploads/pics/260-Rhonegletscher_-Schweiz_01.jpg" title="&copy; Andreas Eistert / WWF" /><br />
</span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">&copy; Andreas Eistert / WWF&nbsp; </span></span></span></div>
</div>
<p class="bodytext"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> &bdquo;Die Einigung ist vielleicht ein gro&szlig;er Schritt f&uuml;r die G8, aber leider nur ein kleiner Schritt f&uuml;r das Klima&ldquo;, erkl&auml;rt Regine G&uuml;nther, Leiterin Klimapolitik und Energie beim WWF... </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/g8-klimaergebnis_fortschritt_aber_kein_durchbruch352.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/g8-klimaergebnis_fortschritt_aber_kein_durchbruch352.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anti G8-Protest auch in Rom]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><span class="description"><b><i>Graswurzel.tv, 07.07.2009</i></b> - Graswurzel.tv verfolgt vor Ort den G8 Gipfel und informiert die &Ouml;ffentlichkeit mithilfe der Filmaufnahmen und &uuml;ber die Webseite. Die Kamera war auch dabei, als, anl&auml;sslich der Ankunft der G8-Staatschefs, einen Tag vor dem offiziellen Beginn des Gipfels zu einer Demonstration in Rom mobilisiert wurde. </span></span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">&nbsp;</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> <object width="480" height="295">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4i6t2FJ-fN8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/4i6t2FJ-fN8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object> </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/anti_g8-protest_auch_in_rom351.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/anti_g8-protest_auch_in_rom351.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Öko-Protestcamp auf der Krim]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><span class="author">       ru.indymedia,     </span>     <span class="date">       08.07.2009&nbsp;</span>- Weltweite Proteste gegen Kohlekraft. Ab dem 7. August wird bei Sewastopol am Schwarzen Meer ein Camp stattfinden, um gegen den Bau eines riesigen Kohle-Terminals in der Stadt zu protestieren, der die Gesundheit der EinwohnerInnen und die Umwelt der ganzen Region bedroht. Der Awlita-Konzern bereitet im Zentrum Sewastopols (auf der ukrainischen Halbinsel Krim im Schwarzen Meer) den Bau einer Bahn/Schiff-Verladungsstation mit einer Kapazit&auml;t von 8,5 Megatonnen pro Jahr vor.<br />
<br />
<img width="520" height="390" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Sevastopol-Hafen.jpg" alt="" /><br />
</span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Sewastopol; Foto:   Vyacheslav Stepanyuchenko; Lizenz: </span></span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Sevastopol004.jpg" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">CC2.0</span></span></a></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">    <!-- end infoline -->    <!-- end media -->    <!-- end abstract -->    </span></span></p>
<div class="content"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> Awlita mit Sitz in Sewastopol ist spezialisiert auf Verladung und Transport...</span></span><br />
&nbsp;</div>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/oeko-protestcamp_auf_der_krim350.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/oeko-protestcamp_auf_der_krim350.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kohlekraftwerk Lubmin – Risiko für Klima und Investoren]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Berlin, 7.7.2009 - <strong>WWF-Studie: zus&auml;tzliche Betriebskosten von 140 bis 280 Millionen Euro pro Jahr</strong>. Die Pl&auml;ne des danischen Energieunternehmens Dong Energy, im Seebad Lubmin ein Kohlekraftwerk zu bauen, sind nicht nur f&uuml;r das Klima sondern auch f&uuml;r potentielle Investoren riskant. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des WWF. Das geplante Kraftwerk w&uuml;rde die CO2-Emissionen von Dong Energy um mehr als 7 Millionen Tonnen j&auml;hrlich erh&ouml;hen und damit den gesamten Aussto&szlig; des Unternehmens um 50 Prozent steigern. <br />
<br />
<img width="520" height="346" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/SKW_Lubmin_Protest.JPG" alt="" /><br />
</span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Protestplakat bei Lubmin; Foto: Norbert Kaiser; Lizenz: </span></span></span><span style="font-size: x-small;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:SKW_Lubmin_Protest_(01).JPG" target="_blank"><span style="font-family: Tahoma;">CC2.5</span></a></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">&bdquo;Dong w&uuml;rde mit dem Kraftwerk nicht nur eine enorme Klimahypothek aufbauen, sondern auch &ouml;konomisch ein gro&szlig;es Risiko eingehen.... </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kohlekraftwerk_lubmin_96_risiko_fuer_klima_und_investoren347.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kohlekraftwerk_lubmin_96_risiko_fuer_klima_und_investoren347.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jürgen Trittin: G8 - Entscheidungen zum Klimaschutz statt Schaulaufen vor Elendskulisse]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Berlin, 7.7.2009 &ndash; Im Vorfeld des G8-Gipfels im italienischen L&acute;Aquila erkl&auml;rt J&uuml;rgen Trittin, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen: &ldquo;Schon vor dem Weltwirtschaftsgipfel zeigt sich, dass die &ldquo;beste Zeit&rdquo; der G8 vorbei ist. Als k&uuml;nftiges Machtzentrum zeichnet sich die G20 ab...<br />
</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/juergen_trittin_g8_-_entscheidungen_zum_klimaschutz_statt_schaulaufen_vor_elendskulisse348.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dörpen: Umweltverbände machen Verfahrensfehler beim Bebauungsplan für das geplante Kohlekraftwerk geltend]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Zwei Mitgliedsorganisationen der Klima-Allianz, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Bund f&uuml;r Umwelt und Naturschutz (BUND), haben in einem Schreiben an die Gemeinde D&ouml;rpen festgestellt, dass das Verfahren einen formellen Fehler aufweist. Nach Ansicht der Verb&auml;nde, die sich von einem Berliner Fachanwalt vertreten lassen, m&uuml;ssen die Unterlagen f&uuml;r den Bebauungsplan deutlich l&auml;nger als bisher geplant ausgelegt werden. Dies liege an der Komplexit&auml;t der Unterlagen und daran, dass das Gesetz eine Auslegung f&uuml;r nur einen Monat ausdr&uuml;cklich als Mindestfrist sieht, die bei komplizierten Unterlagen deutlich verl&auml;ngert werden m&uuml;sse...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/doerpen_umweltverbaende_machen_verfahrensfehler_beim_bebauungsplan_fuer_das_geplante_kohlekraftwerk_geltend349.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[G8 können UN-Klimaverhandlungen zum Durchbruch verhelfen]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Bonn, 07.07.09. &ndash; Auf dem ab morgen in Italien stattfindendem G8-Gipfel sowie dem &ldquo;Forum der Gro&szlig;en Volkswirtschaften&rdquo; (MEF), bei dem auch die gro&szlig;en Schwellenl&auml;nder vertreten sind, m&uuml;ssen die Staats- und Regierungschefs zeigen, dass der politische Wille f&uuml;r mehr Klimaschutz vorhanden ist. Als Vorbereitung auf den UN-Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember ist ein klares Bekenntnis der Regierungen notwendig, den Anstieg der weltweiten Temperatur auf unter 2 Grad Celsius gegen&uuml;ber vorindustrieller Zeit zu begrenzen... </span></span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/g8_koennen_un-klimaverhandlungen_zum_durchbruch_verhelfen346.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[G8 - Klima-Allianz fordert von Kanzlerin Merkel treibende Kraft für ein Klimaabkommen zu sein]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Die Klima-Allianz fordert von Merkel, beim G8-Gipfel in L&rsquo;Aquila die treibende Kraft f&uuml;r ein internationales Klimaabkommen zu sein. Der britische Premierminister Gordon Brown hatte bereits vorletzte Woche vorgeschlagen, bis 2020 den Entwicklungsl&auml;ndern mindestens 100 Milliarden US-Dollar j&auml;hrlich f&uuml;r Klimaschutz und die Bew&auml;ltigung der Folgen des Klimawandels bereitzustellen &ndash; zus&auml;tzlich zur Entwicklungshilfe. Diesen Vorschlag muss Merkel nun aktiv st&uuml;tzen, statt nur an die Schwellenl&auml;nder zu appellieren, aktiv zu werden, so Vertreter des breiten B&uuml;ndnisses aus Entwicklungsorganisationen, Kirchen, Gewerkschaften und Umweltverb&auml;nden heute in Berlin. Dar&uuml;ber hinaus d&uuml;rften Klimakrise und Finanz- und Wirtschaftskrise nicht gegeneinander ausgespielt werden, beide Krisen seien nur gemeinsam zu meistern.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="346" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/No%20G8%20-%20Lecce%20-%20Apulien%20-%20Paolo%20Margari.jpg" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Farbiger Anti-G8-Protest in Lecce (Apulien), im Juni 2009; Foto: Paolo Margari; Lizenz: <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/paolomargari/3622102369/sizes/l/">CC2.0</a></span><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">J&ouml;rn Kalinski, Kampagnen-Leiter bei Oxfam Deutschland, fordert von Bundeskanzlerin Merkel ein engagierteres Handeln...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/g8_-_klima-allianz_fordert_von_kanzlerin_merkel_treibende_kraft_fuer_ein_klimaabkommen_zu_sein345.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/g8_-_klima-allianz_fordert_von_kanzlerin_merkel_treibende_kraft_fuer_ein_klimaabkommen_zu_sein345.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Staub und Ruß beschleunigen Schneeschmelze]]></title>
			<description><![CDATA[<div class="image-title">
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">K&uuml;rzlich gemachte Satelltiten-Fotos der NASA zeigen die Ver&auml;nderungen der R&uuml;ckstrahlungsf&auml;higkeit von Schnee- und Eisfl&auml;chen. Diese Albedo genannte R&uuml;ckstrahlungsf&auml;higkeit reflektiert auch die W&auml;rmestrahlung. Je heller die Fl&auml;che ist, desto mehr W&auml;rmestrahlung wird reflektiert, je dunkler sie ist, desto mehr W&auml;rmestrahlung wird absorbiert. Man sieht deutlich, dass die Schneefl&auml;che 2009 sehr viel dunkler sind wie im Jahr davor.</span></span></p>
<img width="520" height="347" border="0" src="http://earthobservatory.nasa.gov/images/imagerecords/39000/39164/sanjuan_tmo_2009138.jpg" alt="Dust Accelerates Snow Melt in San Juan Mountains" title="Dust Accelerates Snow Melt in San Juan Mountains" /></div>
<div class="image-info"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;"><a target="_blank" href="http://earthobservatory.nasa.gov/images/imagerecords/39000/39164/sanjuan_tmo_2009138_lrg.jpg">Gro&szlig;es Bild herunterladen</a></span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;"> (4 MB, JPEG)<span class="date">, San Juan Berge am 18. Mai 2009; Foto: NASA; Lizenz: Public Domain</span></span></span><span class="date"><br />
</span><a href="http://earthobservatory.nasa.gov/images/imagerecords/39000/39164/sanjuan_tmo_2008152_lrg.jpg"><img width="520" height="347" border="0" src="http://earthobservatory.nasa.gov/images/imagerecords/39000/39164/sanjuan_tmo_2008152.jpg" alt="Dust Accelerates Snow Melt in San Juan Mountains" title="Dust Accelerates Snow Melt in San Juan Mountains" /></a> <span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;"><a href="http://earthobservatory.nasa.gov/images/imagerecords/39000/39164/sanjuan_tmo_2008152_lrg.jpg" target="_blank"><br />
Gro&szlig;es Bild herunterladen</a></span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;"> (4 MB, JPEG), <span><span class="date">San Juan Berge am 31. Mai 2008; Foto: NASA; Lizenz: Public Domain</span></span></span></span><span class="date"><br />
</span></div>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Der Winter und das Fr&uuml;hjahr 2009 waren in dieser Bergregion sehr staubig... </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/staub_und_russ_beschleunigen_schneeschmelze343.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/staub_und_russ_beschleunigen_schneeschmelze343.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Windenergie-Nutzung auch in Aserbaidschan angekommen]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">openPR - 03.07.09 - Bekannt ist, dass Aserbaidschan seit Jahrhunderten zu den bedeutenden F&ouml;rderquellen f&uuml;r Erdgas und Erd&ouml;l in der Welt z&auml;hlt. Neu ist, dass Aserbaidschan nun mit einem weiteren attraktiven Energielieferant auf den Markt tritt. Aserbaidschan &ouml;ffnet sich f&uuml;r den Windmarkt. Entlang der K&uuml;ste des Kaspischen Meeres weht die nat&uuml;rliche Kraft mit einer mitteleren Jahresgeschwindigkeit von mehr als 7,5 m/s in der H&ouml;he von 50 m... </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/windenergie-nutzung_auch_in_aserbaidschan_angekommen341.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/windenergie-nutzung_auch_in_aserbaidschan_angekommen341.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anteil der "Umweltsteuern" am Steueraufkommen sinkt]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Wiesbaden, 1.7.2009 - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)  mitteilt, betrugen die Einnahmen aus &quot;umweltbezogenen Steuern&quot; nach  Angaben der Umwelt&ouml;konomischen Gesamtrechnungen im Jahr 2008 rund  54,4 Milliarden Euro und waren damit gegen&uuml;ber 2007 nahezu  unver&auml;ndert (+ 0,3%). Die gesamten Steuereinnahmen der &ouml;ffentlichen  Haushalte (561 Milliarden Euro im Jahr 2008) sind dagegen im  Vergleich zum Vorjahr um 4,3% angestiegen... </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/anteil_der_umweltsteuern_am_steueraufkommen_sinkt342.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/anteil_der_umweltsteuern_am_steueraufkommen_sinkt342.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Umweltverbände und Klima-Allianz fordern von CDU/CSU den Stopp der Kohle- und Atomförderung]]></title>
			<description><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Die f&uuml;hrenden Umweltverb&auml;nde und die Klima-Allianz, ein B&uuml;ndnis von &uuml;ber 100 Umwelt-, Entwicklungs- und Verbraucherschutzorganisationen, Kirchen und anderen Initiativen, fordern in einem Offenen Brief die Parteivorst&auml;nde von CDU und CSU zu einer neuen Energiepolitik auf. Insbesondere sollen die Unionsparteien einer Laufzeitverl&auml;ngerung der 17 Atomreaktoren sowie dem Neubau von Kohlekraftwerken eine Absage erteilen, wenn sie am Sonntag ihr Bundestagswahlprogramm beschliessen.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><a href="http://www.fechenbach.de/web/produkte/shownonbooklang.php3?motiv=a450.jpg&amp;bestellnr=A450&amp;typ=n&amp;sID=b3c8acb308c0378ebf1885a1b7..."><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="520" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/a450g.jpg" /><br />
</span></span></a></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.fechenbach.de/web/produkte/shownonbooklang.php3?motiv=a450.jpg&amp;bestellnr=A450&amp;typ=n&amp;sID=b3c8acb308c0378ebf1885a1b7..."><strong>&copy; Felix Fechenbach Kooperative</strong><br />
</a></p>
</span></span><span style="font-family: Tahoma;">
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Tahoma;">
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Die Verfasser warnen CDU/CSU, sich in eine klimapolitische Sackgasse zu begeben, wenn sie sich mit der Begr&uuml;ndung der angeblichen Klimafreundlichkeit der Atomenergie f&uuml;r eine AKW-Laufzeitverl&auml;ngerung einsetzten...</span></span><span style="font-family: Tahoma;"> </span></p>
</span></p>
</span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/umweltverbaende_und_klima-allianz_fordern_von_cducsu_den_stopp_der_kohle-_und_atomfoerderung337.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/umweltverbaende_und_klima-allianz_fordern_von_cducsu_den_stopp_der_kohle-_und_atomfoerderung337.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[IPCC-Wissenschaftler machen Dieselruß für Gletscherschmelze verantwortlich - Bündnis "Rußfrei fürs Klima" fordert Minderung der Dieselrußemissionen]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> Vor dem beschleunigten Abschmelzen der Gletscher im Himalaya nach dem Niedergang von Ru&szlig;partikeln hat der Klimawissenschaftler Dr. Veerabhadran Ramanathan von der University of California in San Diego heute in Berlin gewarnt. Die im Eis gebundenen Wassermassen w&uuml;rden verheerende &Uuml;berflutungen in den Gebieten entlang der aus dem Himalaya gespeisten Fl&uuml;sse Indus und Ganges verursachen und die Folgen des Klimawandels in einem Land wie Bangladesch im M&uuml;ndungsdelta von Yamuna, Ghaghara und Brahmaputra extrem verschlimmern, sagte Ramanathan auf einer Pressekonferenz des B&uuml;ndnisses &quot;Ru&szlig;frei f&uuml;rs Klima&quot; aus vier deutschen Umwelt- und Verkehrsverb&auml;nden. &quot;Der dramatische Verlust an Gletschermassen in den Hochgebirgsregionen wie dem Himalaya erfordert eine radikale Verminderung der Dieselru&szlig;emissionen&quot;, sagte Veerabhadran Ramanathan. &quot;Dennoch muss der Schwerpunkt auf der Minderung der CO2-Emissionen bleiben.&quot; <br />
<br />
<img width="520" height="129" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Nepal_-_Ngozumba_GL_from_Gokyo_Ri.jpg" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Ngozumba Gletscher in Nepal; Foto: McKay Savage; Lizenz: <a target="_blank" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Nepal_-_Sagamartha_Trek_-_Ngozumba_Gl_from_Gokyo_Ri.jpg">CC2.0</a></span><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Der Ru&szlig; von Herdfeuern, abgebrannten Feldern und aus Dieselmotoren hat einen wesentlichen Anteil an der schnellen Gletscherschmelze... </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/ipcc-wissenschaftler_machen_dieselruss_fuer_gletscherschmelze_verantwortlich_-_buendnis_-russfrei_fuers_klima-_fordert_minderung_der_dieselrussemissionen340.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/ipcc-wissenschaftler_machen_dieselruss_fuer_gletscherschmelze_verantwortlich_-_buendnis_-russfrei_fuers_klima-_fordert_minderung_der_dieselrussemissionen340.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Zukunft ist "erneuerbar"]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">
<p>Berlin, 01. Juli 2009 - F&uuml;nfzig Jahre nach Gr&uuml;ndung des Deutschen Atomforums schrumpfen die Belegschaften von Unternehmen, die weiter auf Atomenergie und fossile Kraftwerke setzen. Dagegen trotzen die Newcomer der Erneuerbaren Energien Branche nicht nur der Wirtschaftskrise: Sie wachsen weiter in rasantem Tempo. Darauf haben die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH), die Juwi Holding AG, die Elektrizit&auml;tswerke Sch&ouml;nau (EWS) und das Kampagnen-Netzwerk Campact anl&auml;sslich eines gemeinsamen Presseauftritts in Berlin hingewiesen und gleichzeitig neue Kampagnen gegen eine Fortsetzung der Atomstromnutzung in Deutschland gestartet. Andernfalls drohe die Gefahr, dass bei der Umsetzung der Energie- und Klimawende entscheidende Zeit und zigtausende von Arbeitspl&auml;tzen verloren gehen.<br />
<br />
<img width="520" height="385" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Beschaeftigungsentwicklung_EE_und_andere_010709.jpg" /><br />
<span style="font-size: x-small;">&copy; DUH</span></p>
</span></span><span style="font-family: Tahoma;">
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> </span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><em>&bdquo;Die Zukunft ist erneuerbar&ldquo;</em>, sagte DUH-Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer <u>Rainer Baake</u> und erkl&auml;rte, dass nur eine konsequente Fortf&uuml;hrung der Energiewende in eine nachhaltige Energiezukunft f&uuml;hre... </span></span></p>
</span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/die_zukunft_ist_erneuerbar339.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/die_zukunft_ist_erneuerbar339.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[G8-Staaten erreichen Klima-Ziele nicht]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Berlin 1.7.2009 - Deutschland ist im Vergleich mit anderen G8-Staaten knapp vor  Gro&szlig;britannien und Frankreich f&uuml;hrend im Klimaschutz. Allerdings hat  bisher keines der G8-L&auml;nder ausreichende Ma&szlig;nahmen getroffen, um  einen gef&auml;hrlichen Klimawandel aufzuhalten. Zu dem Ergebnis kommen  die G8 Climate Scorecards, eine Studie von Ecofys im Auftrag von WWF  und Allianz SE.<br />
<br />
<img width="520" height="685" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/g8_summary_wwf(1).jpg" /><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nur noch f&uuml;nf Monate bleiben der Staatengemeinschaft bis im  Dezember in Kopenhagen &uuml;ber ein Kyoto-Folgeabkommen verhandelt wird,  das die gef&auml;hrlichsten Folgen des Klimawandels abwenden soll... </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/g8-staaten_erreichen_klima-ziele_nicht338.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/g8-staaten_erreichen_klima-ziele_nicht338.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dokumentation: Presseerklärung der Besetzer, zur Bauplatzbesetzung der Baustelle des geplanten Kohlekraftwerks Mainz]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Energiewende jetzt &ndash; aber richtig - Investitionen in Erneuerbare Energien! Die AktivistInnen gegen das geplante Kohlekraftwerk freuen sich &uuml;ber den gro&szlig;en Erfolg ihrer Aktion. &bdquo;Es ist uns gelungen die Argumente f&uuml;r den Klimaschutz wieder verst&auml;rkt in die &Ouml;ffentlichkeit zu bringen. Diese Argumente erkennen immer mehr Menschen. Deshalb ist sicherlich mit weiteren Aktionen zu rechnen. Die KMW und der Bauplatz des geplanten Kohlekraftwerkes waren genau die richtigen Ziele f&uuml;r die Aktion. Die aufgeregten Reaktionen der KMW, die sofort die Polizei auf den Plan riefen und die schnell die R&auml;umung forderten zeigen, wie unsicher sie sich ihrer Position f&uuml;hlen.&ldquo; Die BesetzerInnen machten mit viel Phantasie und Humor ihre Ziele deutlich...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/dokumentation_presseerklaerung_der_besetzer_zur_bauplatzbesetzung_der_baustelle_des_geplanten_kohlekraftwerks_mainz336.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/dokumentation_presseerklaerung_der_besetzer_zur_bauplatzbesetzung_der_baustelle_des_geplanten_kohlekraftwerks_mainz336.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Deutlicher Kundenzuwachs bei Ökostromanbietern - mehr als 2 Millionen Haushalte bekommen Strom ohne Kohle- und Atom]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">D&uuml;sseldorf, 29.6.2009 - Mehr als 2,1 Millionen Haushalte haben im vergangenen Jahr &Ouml;kostrom bezogen. Im Vergleich zu 2007 bedeutet das mit einem Plus von 90 Prozent fast eine Verdoppelung. Den neuen Kundenrekord dokumentiert die &Ouml;kostromumfrage von Energie&amp;Management (E&amp;M). Die Fachzeitung hat diese am Montag gemeinsam mit dem &Ouml;kostromanbieter Naturstrom AG und der ASEW (Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung im VKU), die f&uuml;r Stadtwerke zwei &Ouml;kostromprodukte anbietet, in D&uuml;sseldorf vorgestellt. E&amp;M hat diese j&auml;hrliche Studie 2005 ins Leben gerufen und bietet damit nach Einsch&auml;tzung von Fachleuten die umfassendste und detaillierteste &Uuml;bersicht &uuml;ber den &Ouml;kostrommarkt... </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/deutlicher_kundenzuwachs_bei_oekostromanbietern_-_mehr_als_2_millionen_haushalte_bekommen_strom_ohne_kohle-_und_atom335.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/deutlicher_kundenzuwachs_bei_oekostromanbietern_-_mehr_als_2_millionen_haushalte_bekommen_strom_ohne_kohle-_und_atom335.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Klimaschutz geht anders - WWF und BUND kritisieren das Wahlprogramm von CDU und CSU]]></title>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Berlin, 29.06.2009 - WWF und BUND haben beim gemeinsamen Kongress von CDU und CSU ihre Proteste gegen das am Sonntag verabschiedete Wahlprogramm fortgesetzt. Aktivisten des WWF in Strahlenschutzanz&uuml;gen und grauen Kohlekitteln bauten einen gro&szlig;en W&uuml;rfel mit einer d&uuml;steren Landschaft aus Atommeilern und Kohlekraftwerken und der Aufschrift <em>&quot;Mit der CDU/CSU kann der Klimaschutz einpacken!&quot;</em> auf.<br />
<br />
<img height="322" width="520" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Kohlekraftwerk%20Ensdorf%20Wolfgang%20Staudt.jpg" alt="" /><span style="font-size: x-small;"><br />
Kohlekraftwerke sind Klimakiller - die CDU/CSU hat&acute;s nicht gemerkt; Foto: Wolfgang Staudt; Lizenz: <a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/3303771747/" target="_blank">CC2.0</a></span><br />
<br />
<em>&quot;Den W&auml;hlern wird von CDU und CSU eine gr&uuml;ne Mogelpackung verkauft. Au&szlig;en steht Klimaschutz drauf und innen wird an hochgef&auml;hrlichen Atommeilern und besonders klimasch&auml;dlichen Kohlekraftwerken gebastelt&quot;</em>, erkl&auml;rt Regine G&uuml;nther, Leiterin Klima und Energie beim WWF...<br />
</span></span><br type="_moz" />]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/klimaschutz_geht_anders_-_wwf_und_bund_kritisieren_das_wahlprogramm_von_cdu_und_csu334.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/klimaschutz_geht_anders_-_wwf_und_bund_kritisieren_das_wahlprogramm_von_cdu_und_csu334.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Positive Klimaschutz-Signale aus Großbritannien, Russland und den USA]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Erde, 28.6.2009 - Vor wenigen Tagen schockierte die NASA mit der Meldung, dass es seit 2,1 Millionen Jahren noch niemals so viel CO2 in der Atmosph&auml;re gab, die &Ouml;ffentlichkeit. Aber es gibt auch hoffnungvolle Signale. Wie es aussieht, kommt ein wenig Bewegung in das &quot;Klimaschutz-Mikado&quot; genannte Verhandlungsgebaren der Weltgemeinschaft. M&ouml;glicherweise haben doch einige der &quot;westlichen&quot; Akteure erkannt, dass sie sich bewegen m&uuml;ssen, damit es beim Klimagipfel in Kopenhagen - im Dezember - zu einem Abschluss kommt. Vor einer Woche hatte Russlands Pr&auml;sident im Fernsehen bekannt gegeben, dass das Land seine Emissionen bis 2020 um 10 bis 15 Prozent senken werde, gegen&uuml;ber dem Basiswert von 1990. &bdquo;Um den Klimawandel m&uuml;ssen sich alle k&uuml;mmern, oder es wird sich niemand k&uuml;mmern&rdquo;, mahnte Pr&auml;sident Medwedew im Staatsfernsehen. &bdquo;Wenn wir uns zur&uuml;cklehnen, dann w&auml;re das ein fataler Weg.&rdquo; </span></span></p>
<p><img width="520" height="390" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Kraftwerk%2021%20in%20Moskau.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">K&uuml;hlt&uuml;rme des Kraftwerks &quot;21&quot; in Moskau; Foto: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Moscow_TETs-21_cooling_towers.jpg" target="_blank">Public Domain</a></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Im Juni 2008 hatte Medwedew Schritte eingeleitet, damit die russische Wirtschaft bis 2020 um mindestens 40 Prozent energieeffizienter wird... <span style="font-size: x-small;">(auf der n&auml;chsten Seite lesen Sie mehr zum neuen amerikanischen Gesetz und zum britischen Vorschlag)</span> </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/positive_klimaschutz-signale_aus_grossbritannien_russland_und_den_usa333.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/positive_klimaschutz-signale_aus_grossbritannien_russland_und_den_usa333.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dörpen: Klima-Allianz fordert Gemeinderat zum sofortigen Einleiten einer Bürgerbefragung auf]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Am Dienstag dieser Woche hatte die B&uuml;rgerinitiative Saubere Energie D&ouml;rpen dem Gemeinderat 2019 Unterschriften &uuml;berreicht, das Quorum war damit deutlich &uuml;berschritten worden. Der Gemeindedirektor und Samtgemeindeb&uuml;rgermeister von D&ouml;rpen, Hans Hansen, behauptete daraufhin zum wiederholten Male, eine B&uuml;rgerbefragung sei rechtlich nicht zul&auml;ssig. Diese Aussage ist falsch.<br />
<br />
<img width="520" height="780" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/schadstoffe_doerpen.jpg" /><br />
</span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">&copy; B&uuml;rgerinitiative Saubere Energie D&ouml;rpen</span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Thomas Rahner, Rechtsanwalt mit Arbeitsschwerpunkt Verwaltungs- und Umweltrecht und selbst 12 Jahre B&uuml;rgermeister einer Gemeinde, der die B&uuml;rgerinitiative vertritt, stellt klar: &bdquo;In der nieders&auml;chsischen Gemeindeordnung steht in &sect; 22d: &rsquo;Der Rat kann in Angelegenheiten der Gemeinde eine Befragung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger beschlie&szlig;en. Das N&auml;here ist durch Satzung zu regeln.&rsquo; Das bedeutet, dass jedem B&uuml;rger einer Gemeinde jede Fragestellung vorgelegt werden kann, die einen &ouml;rtlichen Bezug hat. Die Frage muss so gestellt sein, dass mit ja oder nein geantwortet werden kann. Wir haben es hier nicht mit einem juristischen Hindernis, sondern allein mit der Frage des politischen Willens zu tun.&ldquo;</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/doerpen_klima-allianz_fordert_gemeinderat_zum_sofortigen_einleiten_einer_buergerbefragung_auf332.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Klima-Allianz-Mitglieder fordern Strategiewechsel der großen Energieversorger - BDEW Hauptgeschäftsführerin Müller müsse Aussage zu überbewertetem Klimaschutz zurücknehmen]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Am letzten Mittwoch hat das bundesweite B&uuml;ndnis &quot;Die Klima-Allianz&quot; mit einer acht Meter gro&szlig;en &bdquo;Kraftwerkskrake&ldquo; vor dem BDEW-Kongress in Berlin gegen die Politik des Bundesverband Deutscher Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) demonstriert. Die Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrerin des BDEW, der sich mehr und mehr als Dachverband der Atom- und Kohlelobby pr&auml;sentiert, hatte erst zu Beginn dieser Woche erneut behauptet, dass Deutschland ohne eine Laufzeitverl&auml;ngerung f&uuml;r Atomkraftwerke sp&auml;testens ab 2020 eine &bdquo;unausweichliche Stroml&uuml;cke&ldquo; drohe. Au&szlig;erdem werde der Klimaschutz &uuml;berbewertet.<br />
<br />
<a href="http://www.die-klima-allianz.de/" target="_blank"><img width="518" height="351" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/die-klima-allianz_de.jpg" alt="" /></a><br />
<span style="font-size: x-small;">Die Homepage der </span><a target="_blank" href="http://www.die-klima-allianz.de/"><span style="font-size: x-small;"><strong>Klima-Allianz</strong></span></a><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> F&uuml;r J&uuml;rgen Maier, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Forums Umwelt und Entwicklung, einer Mitgliedsorganisation der Klima-Allianz, sind M&uuml;llers &Auml;u&szlig;erungen nichts als Panikmache einer Branche, die aus Profitgr&uuml;nden das &Uuml;berleben von Mensch und Umwelt bedenkenlos ignoriert...<br />
</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/klima-allianz-mitglieder_fordern_strategiewechsel_der_grossen_energieversorger_-_bdew_hauptgeschaeftsfuehrerin_mueller_muesse_aussage_zu_ueberbewertetem_klimaschutz_zuruecknehmen331.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Oxfam begrüßt den Vorschlag des britischen Premiers Brown zur Finanzierung des Klimawandels in den sogenannten "Entwicklungsländern"]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Berlin, 26. Juni 2009 - Oxfam begr&uuml;&szlig;t den heute vorgelegten Vorschlag des britischen Premierministers Gordon Brown, bis 2020 den Entwicklungsl&auml;ndern mindestens 100 Milliarden US-Dollar j&auml;hrlich f&uuml;r Klimaschutz und die Bew&auml;ltigung der Folgen des Klimawandels bereitzustellen - weitgehend zus&auml;tzlich zur Entwicklungshilfe.</span></span></p>
<p><img width="519" height="418" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Drought.jpg" /><br />
<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Trockenrisse</span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;"> in der </span></span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonora-W%C3%BCste" class="extiw" title="de:Sonora-W&uuml;ste" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Sonora-W&uuml;ste</span></span></a><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">, </span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Mexiko</span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;"> (2008); Foto: Tomas Castelazo; <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Drought.jpg">GNU-Lizenz</a></span></span><br />
<span style="font-family: Tahoma;">
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Jan Kowalzig, Klima-Experte bei Oxfam Deutschland: &quot;Angela Merkel muss den Vorsto&szlig; ihres britischen Amtskollegen dringend unterst&uuml;tzen&quot;...</span></span></p>
</span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/oxfam_begruesst_den_vorschlag_des_britischen_premiers_brown_zur_finanzierung_des_klimawandels_in_den_sogenannten_-entwicklungslaendern-330.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[CO2-Verklappung scheitert - Punktsieg für den Klimaschutz]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Berlin, 24.6.2009 - Der Bund f&uuml;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigt sich erfreut &uuml;ber das vorl&auml;ufige Scheitern des Gesetzes zur Versenkung des Kohlendioxides aus Kohlekraftwerken in die Erde (CCS-Gesetz). Das Abtrennen und unterirdische Speichern von Kohlendioxid im gro&szlig;en Ma&szlig;stab verursache zu viele Risiken und habe keine Akzeptanz in der Bev&ouml;lkerung...<br />
</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/co2-verklappung_scheitert_-_punktsieg_fuer_den_klimaschutz328.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/co2-verklappung_scheitert_-_punktsieg_fuer_den_klimaschutz328.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Über die Schwierigkeit der Politik angemessen auf den Klimawandel zu reagieren]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Im folgenden Film beschreibt </span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><strong>Prof. Claus Leggewie</strong></span><span style="font-family: Tahoma;"> die Schwierigkeiten der Politik angemessen, d.h. schnell, auf den Klimawandel zu reagieren und konsequente Entscheidungen zu treffen. Ein sehr sehenswerter Beitrag. Leggewie trat 2007 in Nachfolge J&ouml;rn R&uuml;sens als neuer Direktor des </span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen</span><span style="font-family: Tahoma;">, einer gemeinsamen wissenschaftliche Einrichtung der Universit&auml;ten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen (UAMR) an. Das KWI hat in den Geistes- und Kulturwissenschaften die Rolle als &bdquo;Wissenschaftskolleg Nordrhein-Westfalen&ldquo;. Im Dezember 2008 wurde er zum Mitglied des </span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltver&auml;nderungen</span><span style="font-family: Tahoma;"> (WBGU) berufen. <br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">  <object width="480" height="385">
<param value="http://www.youtube.com/v/W487dYbGdkk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" name="movie" />
<param value="true" name="allowFullScreen" />
<param value="always" name="allowscriptaccess" /><embed width="480" height="385" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/W487dYbGdkk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"></embed></object> </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/ueber_die_schwierigkeit_der_politik_angemessen_auf_den_klimawandel_zu_reagieren329.php</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wissenschaftliche Studie lässt Wasserstand 25 Meter über heutigem Wert erwarten]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Eisschichten schmelzen selbst dann langsam, wenn die Temperaturen schnell steigen. Daher ist bisher wenig dar&uuml;ber bekannt, wie stark der Meeresspiegel bei einer gegebenen globalen Erw&auml;rmung insgesamt steigen w&uuml;rde und &uuml;ber welchen Zeitraum sich das Gleichgewicht zwischen den beiden Werten einstellt. Aktuelle Vorhersagen zum Anstieg des Meeresspiegels beschr&auml;nken sich meist auf das kommende Jahrhundert. </span></span></p>
<p><img width="520" height="324" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Jakobshavnl_1850_2003.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size: xx-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Der Jakobshavn-Gletscher auf Gr&ouml;nland mit Markierungen der Schmelze; Foto: NASA; Public Domain</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Ein Forscherteam der Universit&auml;ten Southampton, T&uuml;bingen und Bristol hat nun eine Studie vorgelegt, in der das Abschmelzen der Eisschichten im Rahmen des aktuellen Klimatrends langfristig &uuml;ber die kommenden Jahrtausende mit Beobachtungen aus der Erdgeschichte verglichen wurde...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/wissenschaftliche_studie_laesst_wasserstand_25_meter_ueber_heutigem_wert_erwarten325.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/wissenschaftliche_studie_laesst_wasserstand_25_meter_ueber_heutigem_wert_erwarten325.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sachverständigenrat für Umweltfragen sieht Kohle- und Atomkraft nicht mit dem Ausbau der Erneuerbaren vereinbar]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
&bdquo;Die Stromversorgung der Zukunft muss klimafreundlich und nachhaltig sein&ldquo;, so Prof. Dr. Olav Hohmeyer, Mitglied des Sachverst&auml;ndigenrates f&uuml;r Umweltfragen (SRU). &bdquo;Deutschland steht vor einer Systementscheidung. Der notwendige Ausbau der erneuerbaren Energien ist mit hohen Anteilen von Kohle oder Kernkraft an der Stromversorgung nicht vereinbar.&ldquo; Ende Mai ver&ouml;ffentlichte der SRU ein Thesenpapier, das einen Ansto&szlig; zu einer gesellschaftlichen Debatte geben soll.<br />
<img width="520" height="203" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Sachverst%C3%A4ndigenrat%20f%C3%BCr%20Umweltfragen.jpg" /><br />
</span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Logo des Sachverst&auml;ndigenrates f&uuml;r Umweltfragen &copy; SRU<span><span> </span></span></span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
&nbsp;<br />
Die Stromversorgung in Deutschland steht vor entscheidenden Weichenstellungen. Ein gro&szlig;er Teil der fossil betriebenen Kraftwerke und die Atomkraftwerke werden in den kommenden Jahren vom Netz gehen und m&uuml;ssen durch neue Kapazit&auml;ten ersetzt werden. Diese neuen Kraftwerke haben wiederum eine Lebensdauer von drei&szlig;ig bis f&uuml;nfzig Jahren. Die Investitionen der n&auml;chsten Jahre werden somit die Treibhausgasemissionen aus der Stromerzeugung bis zur Mitte des Jahrhunderts bestimmen. Sie d&uuml;rfen die langfristigen klimapolitischen Ziele Deutschlands nicht gef&auml;hrden...</span></span></p>
<br type="_moz" />]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/sachverstaendigenrat_fuer_umweltfragen_sieht_kohle-_und_atomkraft_nicht_mit_dem_ausbau_der_erneuerbaren_vereinbar326.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/sachverstaendigenrat_fuer_umweltfragen_sieht_kohle-_und_atomkraft_nicht_mit_dem_ausbau_der_erneuerbaren_vereinbar326.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Klima-Allianz widerspricht Landrat Bröring: Kohlekraftwerk in Dörpen mit Klimaschutz nicht vereinbar]]></title>
			<description><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Im Vorfeld der Kreistagssitzung zum Kohlekraftwerk weist Die Klima-Allianz &Auml;u&szlig;erungen des Landrats Br&ouml;ring zur&uuml;ck und betont, die Arbeit der B&uuml;rgerinitiative sei sehr wichtig. </span></span></strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Das breite B&uuml;ndnis Die Klima-Allianz betont, dass das in D&ouml;rpen geplante Kohlekraftwerk entgegen den &Auml;u&szlig;erungen von Landrat Hermann Br&ouml;ring mit seinen enormen Mengen an CO2-Emissionen dem Klima erheblich schade. Der Landrat hatte auf der gemeinsamen Sitzung der Aussch&uuml;sse f&uuml;r Kreisentwicklung und Umwelt erkl&auml;rt, dass das D&ouml;rpener Projekt keine Dreckschleuder sei, da es &bdquo;nur&ldquo; einen CO2-Aussto&szlig; von 4,7 Millionen Tonnen CO2 im Jahr verursachen w&uuml;rde. Daniela Setton, Kohleexpertin der Klima-Allianz erl&auml;utert: &bdquo;Das in D&ouml;rpen geplante Kohlekraftwerk w&uuml;rde jedes Jahr so viel klimasch&auml;dliches CO2 in die Luft blasen wie ein Viertel des gesamten Verkehrssektors in Niedersachsen. Dazu kommen noch enorme Mengen an Feinst&auml;uben und Schwermetallen wie Arsen, Blei und Quecksilber.&ldquo;<br />
<br />
<img width="520" height="823" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Kein%20Kohlekraftwerk%20in%20Doerpen.jpg" /><br />
</span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">&copy; BI Saubere Energie D&ouml;rpen</span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Auch weist Die Klima-Allianz die Auffassung des Landrats zur&uuml;ck, der das &bdquo;CO2-Argument&ldquo; aufgrund des Europ&auml;ischen Emissionshandels als nicht stichhaltig bezeichnete...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/klima-allianz_widerspricht_landrat_broering_kohlekraftwerk_in_doerpen_mit_klimaschutz_nicht_vereinbar323.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/klima-allianz_widerspricht_landrat_broering_kohlekraftwerk_in_doerpen_mit_klimaschutz_nicht_vereinbar323.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Klimawissenschaft: Synthese Report – ein wirksames Mittel gegen Halbinformiertheit]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Unter der oben genannten &Uuml;berschrift kommentiert Lili Fuhr den Kopenhagen Klimabericht - Klimaschutz-Netz.de berichtete. </span></span><a href="http://www.klima-der-gerechtigkeit.de/klimawissenschaft-synthese-report/" target="_blank"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><strong>Ein lesenswerter Text!</strong></span></span></a></p>
<p><a href="http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kopenhagen-klimabericht_84nicht-handeln_ist_nicht_zu_entschuldigen93317.php" target="_blank"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><strong>Zum urspr&uuml;nglichen Artikel auf dieser Webseite</strong></span></span></a></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/klimawissenschaft_synthese_report_96_ein_wirksames_mittel_gegen_halbinformiertheit324.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/klimawissenschaft_synthese_report_96_ein_wirksames_mittel_gegen_halbinformiertheit324.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neues Rekordminimum der arktischen Meereisbedeckung? Klimaforscher aus Bremerhaven und Hamburg legen erste Prognosen vor]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Bremerhaven/Hamburg, 10. Juni 2009. Zum zweiten Mal nehmen Klimaforscher des Alfred-Wegener-Instituts f&uuml;r Polar- und Meeresforschung und des KlimaCampus der Universit&auml;t Hamburg an einem internationalen wissenschaftlichen Wettstreit teil, in dem einige der weltweit renommiertesten Klimaforschungsinstitute mit unterschiedlichen Methoden und Klimamodellen die M&ouml;glichkeiten f&uuml;r saisonale Vorhersagen der arktischen Meereisbedeckung ausloten. Dabei ist es das erkl&auml;rte Ziel aller Teilnehmer, die beste Methode f&uuml;r zuverl&auml;ssige Voraussagen zu finden. Die deutschen Wissenschaftler sind sich einig: Der negative Trend setzt sich fort. Auch f&uuml;r den Sp&auml;tsommer 2009 ist wieder ein kritisches Minimum des arktischen Meereises zu erwarten.<br />
<br />
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<param value="always" name="allowscriptaccess" /><embed width="480" height="385" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/e2rt1QWC-9Q&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"></embed></object> </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/neues_rekordminimum_der_arktischen_meereisbedeckung_klimaforscher_aus_bremerhaven_und_hamburg_legen_erste_prognosen_vor302.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/neues_rekordminimum_der_arktischen_meereisbedeckung_klimaforscher_aus_bremerhaven_und_hamburg_legen_erste_prognosen_vor302.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MISEREOR: Enttäuschung über Ergebnisse bei UN-Klimaverhandlungen]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Aachen, 12. Juni 2009 - Zum Abschluss der UN-Klimaverhandlungen in Bonn zeigt sich das katholische Hilfswerk MISEREOR entt&auml;uscht &uuml;ber die unzureichenden Ergebnisse zu konkreten Klimaschutzma&szlig;nahmen. Den Unterzeichnerstaaten des Kyoto-Protokolls ist es wieder nicht gelungen, sich auf gemeinsame Reduktionsziele ihrer Treibhausgasemissionen zu einigen. Und in nur sechs Monaten soll in Kopenhagen ein Folgeabkommen des Kyoto-Protokolls verabschiedet werden. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;">
<p>&nbsp;</p>
</span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">
<p><img width="520" height="345" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Aethiopien-Duerre_aheavens.jpg" /><br />
D&uuml;rreopfer in &Auml;thiopien; Foto: aheavens; CC2.0</p>
</span></span><span style="font-family: Tahoma;">
<p>&nbsp;</p>
</span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">&quot;Von einem ambitionierten Klimaschutzabkommen ist die globale Staatengemeinschaft immer noch weit entfernt. Den Regierungsvertretern der Industrienationen fehlt anscheinend der politische Wille, ihre Verantwortung f&uuml;r den Klimawandel in Form konkreter Klimaschutzziele nachzukommen, w&auml;hrend in Afrika, Asien und Lateinamerika tausende Menschen unter dem Klimawandel leiden,&quot; so MISEREOR-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Josef Sayer...<br />
</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/misereor_enttaeuschung_ueber_ergebnisse_bei_un-klimaverhandlungen305.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/misereor_enttaeuschung_ueber_ergebnisse_bei_un-klimaverhandlungen305.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Greenpeace: Atomstrom verliert bundesweit an Bedeutung - alte AKW abschaltbar]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Hamburg, 14.6.2009 - Die sieben &auml;ltesten deutschen Atomkraftwerke  k&ouml;nnen sofort abgeschaltet werden, ohne dass dies die Stromversorgung von Industrie und Privathaushalten in Deutschland beeintr&auml;chtigt.  Nach Greenpeace-Recherchen sinkt der Anteil der sieben Alt-AKW Biblis A und B, Brunsb&uuml;ttel, Neckarwestheim 1, Isar 1, Philippsburg 1 und  Unterweser an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland tendenziell  seit 2001. Hingegen steigt die ins Ausland exportierte Strommenge und der Anteil der Erneuerbaren Energien. Die Produktion von Strom aus  Wind, Sonne und Wasser w&auml;chst so stark, dass er wegen &Uuml;berproduktion  zeitweise nicht mehr ins Stromnetz eingespeist werden kann. </span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">
<p>&nbsp;</p>
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> </span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Verdana;">
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="693" alt="Kruemmel-Demo" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Kruemmel-Demo.jpg" /><br />
</span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Demo vor dem AKW Kr&uuml;mmel im Fr&uuml;hjahr 2009; Foto: Udo Schuldt; Lizenz: </span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><a target="_blank" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">CC3.0</span></span></a></span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">  </span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">&quot;Viele alte Meiler stehen wegen technischer Probleme sowieso die  meiste Zeit still und zeigen so, wie unzuverl&auml;ssig und &uuml;berfl&uuml;ssig  die Hochrisikotechnologie Atomkraft ist&quot;, sagt Heinz Smital,  Atomexperte von Greenpeace...</span></span><span style="font-family: Tahoma;"> </span></p>
</span></span></p>
</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/greenpeace_atomstrom_verliert_bundesweit_an_bedeutung_-_alte_akw_abschaltbar303.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/greenpeace_atomstrom_verliert_bundesweit_an_bedeutung_-_alte_akw_abschaltbar303.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[AKW Krümmel stoppen]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Bonn, 20. Juni 2009 - Der Bundesverband B&uuml;rgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e. V. mit Sitz in Bonn lehnt die drohende Wiederinbetriebnahme des norddeutschen Atomkraftwerks (AKW) Kr&uuml;mmel grunds&auml;tzlich ab. Scharf kritisiert der Dachverband zahlreicher B&uuml;rgerinitiativen und Umweltverb&auml;nde die Energiepolitik der Landesregierung von Schleswig-Holstein. </span></span></p>
<p><img width="520" height="562" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Kruemmel.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">AKW-Kr&uuml;mmel mit Protestierern; Foto: Udo Schuldt; Lizenz: </span></span><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">CC3.0</span></span></a></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Deren Atomaufsichtsbeh&ouml;rde hatte dem Atomkonzern Vattenfall gestern (19.6.) die Zustimmung zur Wiederinbetriebnahme des AKW Kr&uuml;mmel erteilt. Nach Angaben von Vattenfall wird der Wiederanfahrprozess umgehend gestartet...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/akw_kruemmel_stoppen322.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/akw_kruemmel_stoppen322.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Diskussion um das DESERTEC Konzept]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Zun&auml;chst trat Greenpeace mit einer Studie &uuml;ber solaren W&uuml;stenstrom in die &Ouml;ffentlichkeit. Wenig sp&auml;ter ver&ouml;ffentlichte die DESERTEC Foundation den Plan Solar-Strom aus der W&uuml;ste nach Europa zu bringen. 400 Milliarden Euro sollen daf&uuml;r in den n&auml;chsten Jahren investiert werden und ein modernes Hochspannungs-Gleichstrom-&Uuml;bertragungsnetz (HG&Uuml;-Netz) soll diesen nach Europa transportieren. Zu den beteiligten Firmen geh&ouml;rten die M&uuml;nchener R&uuml;ck, Siemens, die Deutsche Bank und RWE. Die S&uuml;ddeutsche Zeitung zitiert den M&uuml;nchener-R&uuml;ck-Vorstand Torsten Jeworrek, dass sich rund 15 Prozent des europ&auml;ischen Strombedarfs damit abdecken lie&szlig;en. Greenpeace geht sogar von 25% aus. Die zeitliche Aufeinanderfolge der Greenpeace-Studie und die Ver&ouml;ffentlichung des DESERTEC-Plans sind schon recht verbl&uuml;ffend, aber dass sich die Konzerne mit Greenpeace abgestimmt haben ist doch eher unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, dass DESERTEC die Greenpeace Ver&ouml;ffentlichung f&uuml;r das eigene Konzept nutzte und pressem&auml;&szlig;ig darauf aufsetzte.</span></span>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Tahoma;">
<p>&nbsp;</p>
</span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="294" src="http://wandsbek.org/media/Pics%20for%20Pages/Was%20laeuft/Weltkarte-Unterernaehrung.PNG" alt="" /><br />
</span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Gerade in den W&uuml;stenstaaten hungern viele Menschen - ihre Interessen m&uuml;ssen ber&uuml;cksichtigt werden;<br />
Grafik: </span></span><span style="font-size: small;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Percentage_population_undernourished_world_map.PNG" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Wikipedia</span></span></a></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><span>Eigentlich gehen die Autoren dieser Webseite immer sehr zuvorkommend und unkritisch mit Greenpeace um. Aber die erw&auml;hnte Studie der Organisation - derzufolge Strom aus der W&uuml;ste k&uuml;nftig bis zu 25 Prozent des weltweiten Strombedarfs decken k&ouml;nnte - l&auml;sst die Interessen der betroffenen Bev&ouml;lkerung in den W&uuml;stengebieten weitgehend unbeachtet...</span></span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/die_diskussion_um_das_desertec_konzept321.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/die_diskussion_um_das_desertec_konzept321.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auch Ruß heizt das Klima auf]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Der erste wissenschaftliche Workshop in Deutschland zur Klimawirksamkeit von Dieselru&szlig; fand gestern in Berlin statt &ndash; das Aktionsb&uuml;ndnis &bdquo;Ru&szlig;frei f&uuml;rs Klima&ldquo; sieht Chancen f&uuml;r eine vergleichsweise rasche Eind&auml;mmung des Problems, das vor allem die Erw&auml;rmung in der Arktis beschleunigt &ndash; Doppelter Nutzen: Umweltzonen f&uuml;r Gesundheits- und Klimaschutz<br />
<br />
<img width="520" height="370" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Schiffsru%C3%9F.jpg" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Ru&szlig; aus Schiffs-Dieselmotoren sind eine erhebliche gesundheitliche Belastung und tragen zur Klimakatastrophe bei; <br />
Foto: Udo Schuldt; CC3.0</span><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Der Klimawandel in der Arktis verl&auml;uft erheblich dramatischer als anderswo auf der Erde und wird nicht nur von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen angeheizt. Eine wichtige verst&auml;rkende Rolle spielen nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen feine Ru&szlig;partikel, die &uuml;ber die Atmosph&auml;re vor allem aus Europa in den hohen Norden transportiert werden und hier vornehmlich aus der unvollst&auml;ndigen Verbrennung von Dieselkraftstoff stammen...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/auch_russ_heizt_das_klima_auf320.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/auch_russ_heizt_das_klima_auf320.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kopenhagen-Klimabericht: „Nicht-Handeln ist nicht zu entschuldigen“ ]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">                       Potsdam, 18.6.2009 - Wichtige Klimaindikatoren wie die globale Durchschnittstemperatur, der Meeresspiegelanstieg und Extremwetter-Ereignisse bewegen sich bereits au&szlig;erhalb der Muster nat&uuml;rlicher Variabilit&auml;t, innerhalb derer sich die moderne Gesellschaft und Wirtschaft entwickelt haben. Das geht aus einem Bericht hervor, den f&uuml;hrende Klimawissenschaftler am heutigen Donnerstag in Br&uuml;ssel in Vorbereitung der Weltklimakonferenz in Kopenhagen im Dezember vorstellten. Die &Uuml;bersicht &uuml;ber aktuelle Forschungsergebnisse zum Klimawandel wurde dem d&auml;nischen Ministerpr&auml;sidenten Lars L&oslash;kke Rasmussen, dem Gastgeber der Weltklimakonferenz, &uuml;bergeben.               </span></span></p>
<div><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">                <img title="Geeignete Regionen f&uuml;r die Nahrungsmittelproduktion nach heutigen landwirtschaftlichen Anbaumethoden. Die roten Ellipsen zeigen die optimalen Standorte an, die als &bdquo;globale landwirtschaftliche Allgemeing&uuml;ter&ldquo; angesehen werden k&ouml;nnen. Quelle: PIK" alt="Kopenhagen-Klimabericht: &bdquo;Nicht-Handeln ist nicht zu entschuldigen&ldquo;" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Agrarzonen%20der%20Welt.jpg" /></span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Geeignete Regionen f&uuml;r die Nahrungsmittelproduktion nach heutigen landwirtschaftlichen Anbaumethoden. Die roten Ellipsen zeigen die optimalen Standorte an, die als &bdquo;globale landwirtschaftliche Allgemeing&uuml;ter&ldquo; angesehen werden k&ouml;nnen. Quelle: PIK </span></span></span></div>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">&bdquo;Wir beschreiben neue Erkenntnisse der Klimaforschung, Klimafolgen f&uuml;r Gesellschaft und Umwelt sowie effektive Werkzeuge und Ans&auml;tze, mit diesen Herausforderungen umzugehen&ldquo;, sagt Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK) und einer der Autoren des Berichts...<br />
</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kopenhagen-klimabericht_84nicht-handeln_ist_nicht_zu_entschuldigen93317.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kopenhagen-klimabericht_84nicht-handeln_ist_nicht_zu_entschuldigen93317.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue BI gegen CCS gegründet!]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Sonntag, 14. Juni 2009 - Seit kurzem gibt es eine neue B&uuml;rgerinitiaitve, die sich gegen den Wahnsinn der Kohlendioxid-Verpressung richtet, also gegen degen den Plan Kohlendioxid unter die Erdorberfl&auml;che zu pumpen. Konkret richtet sich der Widerstand gegen den RWE Plan eine CO2 Pipeline von K&ouml;ln zum geplanten Endlager in Schleswig Holstein zu bauen...<br />
</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/neue_bi_gegen_ccs_gegruendet306.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/neue_bi_gegen_ccs_gegruendet306.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mit der Bitte um Einwendungen zum geplanten Kohlekraftwerk in Dörpen!]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><strong>Per E-Mail bittet die B&uuml;rgerinitiative Saubere Energie D&ouml;rpen um Unterst&uuml;tzung:</strong><br />
<br />
&quot;Sehr geehrte Damen und Herren!</span></span>&nbsp;<span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> </span></span><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;">
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
</span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">      </span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Der Kampf gegen das in D&ouml;rpen geplante Steinkohlekraftwerk geht in die entscheidende Phase. Bisher konnten wir als B&uuml;rgerinitiative fast alle Argumente der&nbsp;Kraftwerksbef&uuml;rworter widerlegen. Lediglich Gewerbesteuern und rund 70 Arbeitspl&auml;tze (zur Wohlstandserhaltung) werden noch ins Feld gef&uuml;hrt. Es gibt keine Kraft-W&auml;rme-Kopplung, wohl auch keine W&auml;rmebnahme, der Tourismus wird geschw&auml;cht, erneuerbare Energien und&nbsp;viele Arbeitspl&auml;tze werden verhindert, der B&uuml;rgerwille wird missachtet und Warnungen der&nbsp;&Auml;rzteinitiative ignoriert.   &nbsp;</span></span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">    </span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Verdana;">
<div><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
<img width="520" height="142" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Links/saubere-energie-doerpen.jpg" alt="" /><br />
&copy; BI Saubere Energie<br />
<br />
Die CDU in D&ouml;rpen, im Kreis und auch im Landkreis will das Steinkohlekraftwerk unbedingt bauen, obwohl&nbsp;die gro&szlig;e Mehrheit der Bev&ouml;lkerung das Kraftwerk ablehnt...<br />
</span></span><span style="font-family: Tahoma;"> </span></div>
</span></span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/mit_der_bitte_um_einwendungen_zum_geplanten_kohlekraftwerk_in_doerpen310.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/mit_der_bitte_um_einwendungen_zum_geplanten_kohlekraftwerk_in_doerpen310.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Veto der Union gegen CCS-Gesetz reine Wahltaktik - BUND gegen das Gesetz wegen Klimaschutz, Sicherheitsbedenken und unzureichender Haftung]]></title>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Berlin, 17.6.2009 - Auch nach dem wahltaktisch motivierten Veto der CDU/CSU gegen das CCS-Gesetz zur Abscheidung und Versenkung des klimasch&auml;dlichen Kohlendioxides aus Kohlekraftwerken bleibt der Bund f&uuml;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bei seiner generellen Ablehnung des Gesetzesvorhabens. Der Umweltverband forderte die Koalitionsfraktionen auf, das Gesetz endg&uuml;ltig zu stoppen. Die CCS-Technologie diene den deutschen Energiekonzernen lediglich als Feigenblatt, um ihre Investitionen in neue Kohlekraftwerke zu rechtfertigen.</span></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="348" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/CCS_UNKIEPAUL.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size: x-small;">So funktioniert es leider nicht!; Foto: UNKIEPAUL; Lizenz: CC2.0</span><br />
</span></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Tina L&ouml;ffelsend, BUND-Klimaexpertin: &quot;Zumindest sch&auml;tzen die Unionsparteien die &ouml;ffentliche Meinung zur CO<sub>2</sub>-Versenkung richtig ein. Vor allem in Norddeutschland, aber auch in Brandenburg gibt es massiven Protest gegen Pl&auml;ne zum Bau von CO<sub>2</sub>-Pipelines. Und selbst wenn das CCS-Gesetz k&auml;me, hat diese Technologie vor Ort keine Chance.&quot; Wenn die Energiekonzerne die CO<sub>2</sub>-Versenkung unbedingt durchdr&uuml;cken wollten, m&uuml;ssten sie auch selbst daf&uuml;r bezahlen und alle Risiken ausschlie&szlig;en... </span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/veto_der_union_gegen_ccs-gesetz_reine_wahltaktik_-_bund_gegen_das_gesetz_wegen_klimaschutz_sicherheitsbedenken_und_unzureichender_haftung311.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/veto_der_union_gegen_ccs-gesetz_reine_wahltaktik_-_bund_gegen_das_gesetz_wegen_klimaschutz_sicherheitsbedenken_und_unzureichender_haftung311.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[US-Regierung erkennt Dramatik des Klimawandels - für die USA]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Washington, 17.6.2009 - Ein </span></span><a href="http://www.globalchange.gov/publications/reports/scientific-assessments/us-impacts" target="_blank"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">neuer Report</span></span></a>&nbsp;<span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> der US-Regierung zeichnet ein - f&uuml;r normale US-B&uuml;rger - erschreckendes Bild vom zu erwartenden Klimawandel in den USA. Im S&uuml;dwesten des Landes werden die Temperaturen drastisch ansteigen, Florida, mit seinen Touristengebieten, ist vom Anstieg des Meeresspiegel bedroht und Extremwetter-Ereignisse h&auml;ufen und intensivieren sich. Die&nbsp;</span></span><a href="http://www.globalchange.gov/" target="_blank"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Spezialseiten</span></span></a><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"> der Obama-Regierung bieten die Informationen aufgeschl&uuml;sselt nach Regionen und den kompletten Report...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/us-regierung_erkennt_dramatik_des_klimawandels_-_fuer_die_usa312.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/us-regierung_erkennt_dramatik_des_klimawandels_-_fuer_die_usa312.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zunehmende Wüstenbildung durch Klimawandel - WWF warnt vor Verlust gigantischer Nutzflächen"]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
Frankfurt, 16.6.2009 - Der WWF ruft anl&auml;sslich des &quot;Welttages zur Bek&auml;mpfung der W&uuml;stenbildung&quot; zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit den Ressourcen Wasser und Boden auf. Falsches Wassermanagement sowie starke &Uuml;bernutzung, besonders in der Landwirtschaft, zerst&ouml;ren die Vegetation und lassen B&ouml;den versalzen, erodieren oder versanden. Die Folgen des Klimawandels in Form von steigenden Temperaturen und l&auml;ngeren Trockenperioden beschleunigen den Prozess. Besonders in trockenen Klimazonen werden immer mehr Gebiete unfruchtbar. Weltweit stehen Landfl&auml;chen von der dreieinhalbfachen Gr&ouml;&szlig;e Europas vor dem &quot;Umkippen&quot;.</span></span><br />
<br />
<img width="520" height="325" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/Sudan_desert_of_east_sudan_Sharif_Baasher.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">W&uuml;sten - wie hier im S&uuml;dsudan - k&ouml;nnten weite Teile der Erde beherrschen, Foto: Sharif Baasher, Lizenz: </span></span><span style="font-size: x-small;"><a target="_blank" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/1.0/"><span style="font-family: Tahoma;">CC1.0</span></a></span><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">&quot;Wir stehen vor einer globalen Krise, was die Nutzbarkeit der fruchtbaren Landfl&auml;chen auf der Erde angeht&quot;, so WWF Wasserexpertin Dorothea August...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/zunehmende_wuestenbildung_durch_klimawandel_-_wwf_warnt_vor_verlust_gigantischer_nutzflaechen-313.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/zunehmende_wuestenbildung_durch_klimawandel_-_wwf_warnt_vor_verlust_gigantischer_nutzflaechen-313.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hermann Scheer zum DESERTEC-Konzept: “Warum in die Ferne schweifen…”]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Bonn, 17.6.2009. - Zum 400-Milliarden-DESERTEC-Plan deutscher Konzerne f&uuml;r Solarstrom aus Nordafrika erkl&auml;rt MdB Dr. Hermann Scheer, Pr&auml;sident von EUROSOLAR: &ldquo;Auch wenn das 400-Milliarden Projekt deutscher Konzerne f&uuml;r Solarstromerzeugung aus Nordafrika - das sogenannte DESERTEC-Konzept - allenthalben (von der Bundesregierung bis zu Greenpeace) begr&uuml;&szlig;t wird, rate ich von voreiligen &uuml;bertriebenen Erwartungen an dieses Projekt und diesbez&uuml;gliche Subventionsentscheidungen ab. Untersch&auml;tzt werden dabei die voraussichtlichen tats&auml;chlichen Kosten dieses Projektes ebenso wie die Zeitr&auml;ume zu dessen Realisierung.</span></span>..</p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/hermann_scheer_zum_desertec-konzept_93warum_in_die_ferne_schweifen8594314.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/hermann_scheer_zum_desertec-konzept_93warum_in_die_ferne_schweifen8594314.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kohlekraftwerk Moorburg – Chronologie eines gescheiterten Widerstandes]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Ich m&ouml;chte hier &uuml;ber das Schicksal des Hamburger Dorfes Moorburg berichten und warum sich dort nun ein Kohlekraftwerk im Bau befindet. Die bevorstehende Vernichtung dieses Dorfes hat ganz viel mit einer provinziellen Sichtweise des Widerstandes, den politischen Ver&auml;nderungen durch die Privatisierung des Energiesektors und der Anpassung der GR&Uuml;NEN infolge der Regierungsbeteiligung an einer schwarz-gr&uuml;nen Regierung zu tun.<br />
<br />
</span></span>               <span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="390" alt="" src="http://wandsbek.org/media/Pics%20for%20Pages/Was%20laeuft/Moorburg%20Kirche.jpg" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Treffen zur Ortsbesichtigung in Moorburg, im Fr&uuml;hjahr 2007; Foto: Udo Schuldt; Lizenz: </span><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de" target="_blank"><span style="font-size: x-small;">CC3.0</span></a><br />
<br />
Dieses negative Beispiel kann auch als Mahnung dienen, f&uuml;r die Menschen, die in den Regionen Widerstand gegen den Wahnsinn der Kohlekraftwerke leisten...</span></span></p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kohlekraftwerk_moorburg_96_chronologie_eines_gescheiterten_widerstandes315.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/kohlekraftwerk_moorburg_96_chronologie_eines_gescheiterten_widerstandes315.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Greenpeace-Umfrage: Mineralölkonzerne ignorieren Klimawandel - Bundestag stimmt heute über umstrittenen Agrosprit ab]]></title>
			<description><![CDATA[<p class="teaser"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Die gro&szlig;en Mineral&ouml;lkonzerne in Deutschland, darunter Esso, Total, <abbr title="British Petroleum - &Ouml;lkonzern">BP</abbr> und Agip wissen nicht, welche Bestandteile ihre Biokraftstoffe enthalten. Dies ist das Ergebnis einer <span lang="en">Greenpeace</span>-Umfrage unter 22 Mineral&ouml;lkonzernen in Deutschland. Gefragt wurde nach der Menge des eingesetzten Agrosprits, der Art und Herkunft der Rohstoffe. &Uuml;ber den k&uuml;nftigen Anteil von Agrosprit an fossilen Treibstoffen stimmt heute der Bundestag ab. <span lang="en">Greenpeace</span> lehnt die gesetzlich vorgeschriebene Beimischung ab und fordert eine schrittweise R&uuml;cknahme der Quote.<br />
<br />
</span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="390" src="http://wandsbek.org/media/Pics%20for%20Pages/Umwelt/Ich%20fahre%20Klimaneutral%20Udo%20Schuldt%20CC20.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Weder klimaneutral noch sozial; Foto: Udo Schuldt, Lizenz: CC 2.0</span> </span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><q>Die Produktion von Agrosprit versch&auml;rft den Klimawandel und steht in direkter Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion</q>, sagt Corinna H&ouml;lzel, Waldexpertin von <span lang="en">Greenpeace</span>. <q>Obwohl weder Konzerne noch Politiker wissen, was als so genannter Biosprit in den Kraftstoffen steckt, soll die Beimischungsquote erh&ouml;ht werden.</q></span></span> <span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Jede Erh&ouml;hung der Quote kurbelt den Import von Agrosprit oder der entsprechenden Rohstoffe an...</span></span> </p>]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/greenpeace-umfrage_mineraloelkonzerne_ignorieren_klimawandel_-_bundestag_stimmt_heute_ueber_umstrittenen_agrosprit_ab316.php</guid>
			<link>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/greenpeace-umfrage_mineraloelkonzerne_ignorieren_klimawandel_-_bundestag_stimmt_heute_ueber_umstrittenen_agrosprit_ab316.php</link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Waldbericht der Bundesregierung: Zustand des deutschen Waldes ist besorgniserregend]]></title>
			<description><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;">Weitere Reduzierung der  Schadstoffeintr&auml;ge erforderlich  </span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;">    Dessau-Ro&szlig;lau, 16.06.2009 - Die Bundesregierung ver&ouml;ffentlichte am 10. Juni 2009 den Waldbericht. Dieser benennt Ursachen f&uuml;r den immer noch sehr schlechten Waldzustand und zeigt Gegenma&szlig;nahmen auf. Die Waldzustandserhebung in Deutschland zeigt: Nach wie vor sind mehr als zwei Drittel der Waldb&auml;ume gesch&auml;digt, 26 Prozent sogar stark. Mehr als die H&auml;lfte der Eichen weist starke Kronenverlichtungen auf. Das ist ein neuer H&ouml;chststand. Verantwortlich f&uuml;r den schlechten Zustand der W&auml;lder sind verschiedene Gr&uuml;nde, wobei die vom Menschen verursachten Luftverunreinigungen &ndash; und hier vor allem Stickstoffverbindungen - einen besonders gro&szlig;en Anteil haben. Die integrierte Strategie zur Minderung der Stickstoffemissionen des Umweltbundesamtes (UBA) stellt Ma&szlig;nahmen zur Verringerung der landwirtschaftlichen Stickstoffemissionen - wie etwa den sparsamen Einsatz stickstoffhaltiger Handelsd&uuml;nger und stickstoffoptimierte F&uuml;tterung - als besonders wirkungsvoll und kosteneffizient heraus. Sie haben zudem deutliche Synergien: Neben dem Wald profitieren auch Gew&auml;sser und Klima.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><img width="520" height="390" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/waldschaden.jpg" alt="" /><br />
</span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">Wald bindet Unmengen CO2 - er sollte gesund sein und erhalten werden; Foto: freskier; Lizenz: </span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><a href="http://www.flickr.com/photos/free-skier/2308183976/sizes/o/" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">CC2.0</span></span></a></span></span><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"> Der Waldbericht der Bundesregierung stellt die Notwendigkeit der Minderung der Luftverunreinigungen dar, insbesondere der Freisetzung von Stickstoffverbindungen, die den Zustand der W&auml;lder negativ beeinflussen... </span></span></p>]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SPD: Im Zweifel für die Kohle]]></title>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">Berlin, 14.6.2009 - Deutsche Umwelthilfe kritisiert Widerspr&uuml;che im  energie- und klimapolitischen Kapitel des SPD-Wahlprogramms -  DUH-Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Rainer Baake: &quot;Deutschland kann nicht  gleichzeitig Klimaziele realisieren und Kohleland bleiben&quot; - DUH will auch Widerspr&uuml;che in den Wahlprogrammen von Union und FDP offensiv  benennen.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img width="520" height="364" alt="" src="http://klimaschutz-netz.de/media/Pics%20for%20Pages/Was%20geht%20ab/SPD_Mitgliederentwicklung.png" /><br />
</span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">SPD-Mitgliederentwicklung - gehen nach der Kohleentscheidung noch mehr? Grafik: </span></span></span><span style="font-size: x-small;"><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:SPD_Mitgliederentwicklung.svg"><span style="font-family: Tahoma;">Wikipedia</span></a></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) hat den energie- und  klimapolitischen Teil des am Sonntag in Berlin beschlossenen  Wahlprogramms der SPD als &quot;in sich widerspr&uuml;chlich&quot; kritisiert...<br />
</span></span></p>
<br type="_moz" />]]></description>
			<guid>http://klimaschutz-netz.de/pages/posts/spd_im_zweifel_fuer_die_kohle307.php</guid>
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		</item>
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