Heute: Elbblockade in Hamburg
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- Erstellt am Freitag, 10. Mai 2013 09:21
- Geschrieben von BBU / Hochgeladen Udo Schuldt
Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz lehnt die Inbetriebnahme des Kohlekraftwerks Moorburg in Hamburg 2014 ab. Aufruf zur Elbblockade am 10. Mai 2013 von „gegenstrom13“ gegen die Inbetriebnahme.

(© gegenstrom13)
Kommt zu den Camps im Rheinland
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- Erstellt am Mittwoch, 08. Mai 2013 15:57
- Geschrieben von ausgeCO2hlt
Für den 23.8. bis zum 6.9. 2013 laden ausgeCO2hlt und Reclaim the Fields, zu einem Aktionscamp im Rheinland, in die Nähe von Köln (Deutschland), ein. An drei gemeinsamen Aktionstagen werden wir uns gegen den Tagebau im Rheinland stellen. Darüber hinaus wird es ein Programm von verschiedenen praktischen und theoretischen Workshops, Diskussionen und allerlei mehr geben.Vor dem Hintergrund der Kämpfe im Rheinland wollen wir einen bunten Austausch dissidenten Wissens und Tuns stattfinden lassen. Wir laden ein zu 14Tagen Vernetzung, gemeinsamem Lernen und Diskutieren, ebenso wie konkret Hand anzulegen um praktisches Wissen und Können auszutauschen und Widerstand im Rheinland zu leisten.

( © ausgeCO2hlt)
Globaltemperatur wird trotz gegenwärtiger Stagnation langfristig steigen
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- Erstellt am Mittwoch, 08. Mai 2013 12:20
- Geschrieben von DWD / Udo Schuldt
„Die Erdmitteltemperatur stagniert seit etwa 15 Jahren auf hohem Niveau. Trotzdem müssen wir die Geschichte des Klimawandels deshalb nicht neu schreiben.“ Das betont Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD), auf der jährlichen Klima-Pressekonferenz der Bundesbehörde in Berlin. Zwar brachten auch die Jahre 2011 und 2012 weltweit keine neuen Temperaturrekorde - gehörten aber mit einem Plus der Jahresmitteltemperatur von knapp 0,5 Grad im Vergleich zur Referenzperiode 1961-1990 trotzdem zu den zwölf wärmsten Jahren seit 1880.

Bereits in der Vergangenheit konnten Temperatur-Plateaus gebildet werden. Der Gesamttrend ist dennoch eindeutig. (Grafik: Skeptical Science)
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Schlechte Umwelt- und Menschenrechtsbilanz der Allianz
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- Erstellt am Dienstag, 07. Mai 2013 10:10
- Geschrieben von Urgewald u.a. / Hochgeladen Udo Schuldt
Urgewald *** GegenStrömung *** Pro Regenwald *** Alburnus Maior
Anlässlich der Allianz-Hauptversammlung kritisieren Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen die Unterstützung der Allianz für katastrophale Projekte weltweit. Denn obwohl sich das Unternehmen gern als nachhaltig agierend präsentiert, versichert es die umstrittenen Energieprojekte Belo Monte und Angra 3 in Brasilien und prüft eine Absicherung der Goldmine Rosia Montana in Rumänien.

Reaktionen der Staatsmacht auf indigenen Protest gegen den Bau des Belo Monte Staudamms (Foto: mpeake)
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Kirchentag: „Signal zur Umkehr“
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- Erstellt am Dienstag, 07. Mai 2013 08:58
- Geschrieben von Brot für die Welt / Hochgeladen Udo Schuldt
Brot für die Welt zieht positive Bilanz des Kirchentags
„Von diesem Kirchentag ist ein Signal zur Umkehr hin zu einer zukunftsfähigen Lebens- und Wirtschaftsweise ausgegangen“, hat die Präsidentin von Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe, Cornelia Füllkrug-Weitzel ihre Eindrücke zusammengefasst.

Workshop auf dem Kirchentag (Foto: Brot für die Welt)
Kommunale Waldwirtschaft: Partizipativer „pro poor“- Ansatz durch REDD+?
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- Erstellt am Freitag, 03. Mai 2013 12:41
- Geschrieben von Linda Rosengren, Ralf Küpper
Die Programme zum Tropenwaldschutz der vergangenen Jahrzehnte sind überwiegend gescheitert. Im Rahmen der UN-Klimakonferenz auf Bali in Indonesien 2007 einigte sich die internationale Gemeinschaft deshalb auf ein Rahmenwerk für REDD („Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation“). Seitdem wird das Instrument kontrovers diskutiert. Bei Teilen der indigenen und kleinbäuerlichen Bewegung des Südens stößt der REDD-Prozess sogar auf massive Ablehnung.

Waldgebiete erhalten (Foto: FFI)
Die Grundidee des REDD-Konzepts ist dabei, für den Erhalt von Wäldern und dem damit verbundenen Aufwand, Kompensationszahlungen zu leisten, unter anderem für den im Wald gespeicherten Kohlenstoff, aber auch für den Schutz der Biodiversität und hydrologischer Systeme.
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Hansen folgert falsch
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- Erstellt am Mittwoch, 01. Mai 2013 06:30
- Geschrieben von Udo Schuldt
Der NASA-Klimawissenschaftler James Hansen fordert eine Wiederbelebung der Atomkraft
In einem kürzlich auf einer NASA-Webseite veröffentlichten Aufsatz1) vergleicht James Hansen die Todeszahlen der fossilen Energieerzeugung. Er kommt zum Ergebnis, dass die Energieerzeugung aus fossilen Energieträgern wie Kohle und Gas sehr viel mehr Todesopfer fordert, als wenn die gleiche Energiemenge mit Atomkraftwerken erzeugt würde.
