Energiewende braucht Dynamik und regenerativen Technologiemix
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- Erstellt am Samstag, 09. März 2013 14:11
- Geschrieben von Udo Schuldt
Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und Oppositionspolitiker widersprechen der Einschätzung von Bundesumweltminister Peter Altmaier, dass ein kostenoptimaler Ausbau Erneuerbarer Energien nur durch eine Verlangsamung der Energiewende zu erreichen sei. „Die bespiellose Technologie- Entwicklung der Erneuerbaren wurde durch die spezifische Einspeisevergütung und deren degressiver Ausgestaltung in Gang gesetzt. Innerhalb von zwei Dekaden wurden die Erzeugungskosten für eine Kilowattstunde Windstrom halbiert, die Kosten für die Kilowattstunde Fotovoltaik-Strom sogar in weniger als zehn Jahren. Marktdynamik hat hier mehr bewirkt als 40 Jahre Grundlagenforschung“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.

(Foto: Udo Schuldt)
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Luftverschmutzung durch LKW kostet jährlich über 350000 Menschen in Europa das Leben
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- Erstellt am Freitag, 08. März 2013 07:12
- Geschrieben von EUA / Udo Schuldt
Zusätzlich verursacht LKW-Verkehr etwa 100 Millionen Krankheitstage jährlich, nur im europäischen Teil der Erde. Mautgebühren sollten dies berücksichtigen.
Schätzungen zufolge verursacht die Luftverschmutzung insgesamt 100 Millionen Krankheitstage und 350 000 vorzeitige Todesfälle jährlich in Europa. Derartige Auswirkungen auf die Gesundheit ziehen beträchtliche Kosten und viel menschliches Leid nach sich – die Verfasser einer Studie der Europäischen Umweltagentur (EUA) schätzen, dass allein die Luftverschmutzung durch Lkw die EUA-Mitgliedsländer 43-46 Mrd. € pro Jahr kostet. Das ist nahezu die Hälfte der rund 100 Mrd. € luftverschmutzungsbedingter Kosten aus dem Straßengüterverkehr.

LKW-Abgase verursachen jährlich 350000 vorzeitige Sterbefälle (Foto: MartinPutz)
Die hohen Kosten der Luftverschmutzung stehen im Einklang mit einer EUA-Analyse aus dem Jahr 2011, laut der die Luftverschmutzung aus großen Industriebetrieben Europa im Jahr 2009 102-169 Milliarden € in Form von Todesfällen, schlechter Gesundheit, Ernteschäden und anderen wirtschaftlichen Verlusten kostete. In den kommenden Monaten wird die EUA eine aktualisierte Version dieses Berichts mit neueren Daten veröffentlichen.
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Solarenergie für Energiewende unverzichtbar - Branche positioniert sich im Wahljahr
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- Erstellt am Donnerstag, 07. März 2013 07:58
- Geschrieben von BSW-Solar / Hochgeladen von Udo Schuldt
Energiewende nur mit Solarstrom und Solarwärme realisierbar / Bundesverband Solarwirtschaft unterbreitet Vorschläge für nächste Legislaturperiode
Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. hat Vorschläge für die Gestaltung der energiepolitischen Rahmenbedingungen in der nächsten Legislaturperiode erarbeitet und diese am Rande des diesjährigen Solarenergie-Symposiums im oberfränkischen Kloster Banz der Fachöffentlichkeit präsentiert. "Die Energiewende muss parteiübergreifend getragen und konsequent verfolgt werden. Solarenergie fällt bei der Energiewende in der Strom- und Wärmeerzeugung eine Schlüsselrolle zu. Mit ihren Ausbau-Erfolgen hat sich Solarenergie in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Treiber der Energiewende entwickelt", erklärte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) gestern in Bad Staffelstein.

Bundesverband Solarenergie fordert verlässliche Energiepolitik (Foto: Udo Schuldt)
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Rascher Ausstieg aus "Stuttgart 21" ist sinnvollste Lösung
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- Erstellt am Montag, 04. März 2013 14:59
- Geschrieben von BUND / Hochgeladen von Udo Schuldt
BUND zur DB-Aufsichtsratssitzung am 5. März
Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat den Aufsichtsrat der Deutschen Bahn davor gewarnt, auf seiner morgigen Sitzung Kostensteigerungen für das Prestigeprojekt "Stuttgart 21" auf bis zu 6,5 Milliarden Euro abzusegnen. Das Projekt sei weder ausreichend durchgeplant noch finanziert, außerdem fehle eine ganze Reihe von Genehmigungen zum Bau des unterirdischen Bahnhofs, kritisierten die baden-württembergische BUND-Landesvorsitzende Brigitte Dahlbender und der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

(Grafik: Public Domain)
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Reclaim Power Tour 2013
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- Erstellt am Sonntag, 03. März 2013 16:12
- Geschrieben von Patrick Dattel
Neue Initiativen gegen Fracking oder CCS, Waldbesetzungen und Kohlezugblockaden im Rheinischen Braunkohlerevier, Proteste gegen Kohleimporte beim Hamburger Hafengeburtstag: Es ist ganz schön Fahrt in die Klimabewegung gekommen! Wir werden aber noch einen Gang zu legen: Mit einer großen Fahrradkarawane und einer Trampkarawane wollen wir Stationen aktueller Energiekämpfe verbinden. Losgeradelt wird nach bisherigem Stand Mitte Juli auf dem Klimacamp im Braunkohlerevier in der Lausitz. Per Anhalter sind wir Ende August ab Freiburg unterwegs. Ziel beider Karawanen sollen das Klimacamp im Rheinland (23.08.-01.09), das daran anschließende ‚Reclaim the Fields’ Camp (28.08-05.09) und die viertägigen Aktionstage während der Überschneidung beider Camps sein. Spannend soll die Tour aber auch durch die Stationen und Thematiken werden, die zwischen Start und Ziel liegen.

(Grafik: RPT)
Die Tour kann jedoch nur zustande kommen, wenn sich Gruppen und Einzelpersonen aus den verschiedensten Perspektiven einbringen. Das ist auf verschiedenste Weise möglich:
Einladung zur 3. Energiepolitische Konferenz der LINKEN in Hamburg
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- Erstellt am Sonntag, 03. März 2013 16:22
- Geschrieben von Gilbert Siegler
... am 23. März 2013
Energie für Alle - Demokratisch & sozial - dezentral & ökologisch
Am 22.September werden die Hamburgerinnen und Hamburger entscheiden, ob die Hamburger Energienetze (Fernwärme inkl. Wärmeerzeugung, Gas, Strom) in die Öffentliche Hand übernommen werden; diese gehören zur Zeit Vattenfall und E.on. In Berlin wird es einen Volksentscheid über das Stromnetz geben.

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Vattenfall? Ich bin doch nicht Blöd!
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- Erstellt am Sonntag, 03. März 2013 10:40
- Geschrieben von Anti-Vattenfall / Hochgeladen von Udo Schuldt
Die BürgerEnergie Berlin will gemeinsam mit vielen Bürgerinnen und Bürgern das Berliner Stromnetz kaufen und in Zukunft in einem bürgereigenen Unternehmen selbst betreiben. Dafür sammeln wir in unserer Genossenschaft und auf einem Treuhandkonto das nötige Geld ein. Wir bewerben uns derzeit um die Konzession, mit der das Land Berlin festlegt, wer das Stromnetz betreiben und besitzen darf.
