BBU gegen Moorburg, Brokdorf und Grafenrheinfeld
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- Erstellt am Dienstag, 19. März 2013 08:16
- Geschrieben von Udo Schuldt
Bei seinem Vorstandstreffen am 16. und 17. März 2013 in Hamburg hat sich der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) erneut gegen den Einsatz und Zubau von neuen Kohlekraftwerken und für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen ausgesprochen. Erneuerbare Energien müssen stattdessen weiter forciert werden.

(© BBU)
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Ohne Moos nix los bei der Energiewende!
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- Erstellt am Montag, 18. März 2013 11:12
- Geschrieben von Marilyn Heib
Finanzierung von Energieeinsparung bei Unternehmen, Kommunen und Initiativen, zur schnelleren Erreichung von Klimazielen, durch eine eigens dafür entwickelte Internetplattform der bettervest GmbH, Frankfurt.
Ein grundlegendes Dilemma bei der Finanzierung von Investitionen zur Verminderung des Energieverbrauchs und zur Steigerung der Effizienz eingesetzter Energie, in kleinen und mittleren Unternehmen, Kommunen und bei Initiativen von Bürgern, ist die fehlende, ausreichende Verfügbarkeit von Geld. Dabei geht es nicht um die Finanzierung von Großprojekten oder Anlagen, wie sie die großen Energieerzeuger anstreben, um ihre Marktanteile zu stärken und zu erhalten, nein, genau das Gegenteil ist hier der Fall.

(© bettervest)
Zwei Jahrhunderte Klimageschichte: Teil Drei - von Manabe bis heute, 1966-2012
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- Erstellt am Mittwoch, 13. März 2013 00:00
- Geschrieben von Bärbel Winkler
Die Tatsache, dass Kohlendioxid ein "Treibhausgas" ist - also ein Gas, das verhindert, dass ein gewisser Anteil der Wärmestrahlung zurück ins Weltall entweicht und dadurch für ein relativ warmes Klima auf der Erde sorgt, geht auf eine Idee zurück, wenn auch nicht speziell auf CO2 bezogen, die fast 200 Jahre alt ist. Diese dreiteilige Geschichte über diese wichtigen physikalischen Eigenschaften, seine Rolle in der geologischen Vergangenheit und ein Verständnis, wie es unsere Zukunft beeinflussen könnte, umspannt fast zwei Jahrhunderte mit Fragen, Entdeckungen, Innovationen und Problemlösungen.
Dies ist Teil Drei der Serie, zu der auch Teil Eins und Teil Zwei gehören.
Illustration: jg - Skeptical Science (zum Vergrößern auf das Bild klicken)
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Zwei Jahrhunderte Klimageschichte: Teil Zwei - von Hulburt bis Keeling, 1931-1965
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- Erstellt am Dienstag, 12. März 2013 00:00
- Geschrieben von Bärbel Winkler
Die Tatsache, dass Kohlendioxid ein "Treibhausgas" ist - also ein Gas, das verhindert, dass ein gewisser Anteil der Wärmestrahlung zurück ins Weltall entweicht und dadurch für ein relativ warmes Klima auf der Erde sorgt, geht auf eine Idee zurück, wenn auch nicht speziell auf CO2 bezogen, die fast 200 Jahre alt ist. Diese dreiteilige Geschichte über diese wichtigen physikalischen Eigenschaften, seine Rolle in der geologischen Vergangenheit und ein Verständnis, wie es unsere Zukunft beeinflussen könnte, umspannt fast zwei Jahrhunderte mit Fragen, Entdeckungen, Innovationen und Problemlösungen.
Dies ist Teil Zwei der Serie, zu der auch Teil Eins und Teil Drei gehören. Teil Drei erscheint morgen.

oben: Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre ab Ende der 1950er Jahre. Die rote Zickzack-Linie wird durch jahreszeitlich bedingte Schwankungen in der Aufnahme durch Pflanzen verursacht
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Zwei Jahrhunderte Klimageschichte: Teil Eins - von Fourier bis Arrhenius, 1820-1930
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- Erstellt am Montag, 11. März 2013 00:00
- Geschrieben von Bärbel Winkler
Die Tatsache, dass Kohlendioxid ein "Treibhausgas" ist - also ein Gas, das verhindert, dass ein gewisser Anteil der Wärmestrahlung zurück ins Weltall entweicht und dadurch für ein relativ warmes Klima auf der Erde sorgt, geht auf eine Idee zurück, wenn auch nicht speziell auf CO2 bezogen, die fast 200 Jahre alt ist. Diese dreiteilige Geschichte über diese wichtigen physikalischen Eigenschaften, seine Rolle in der geologischen Vergangenheit und ein Verständnis, wie es unsere Zukunft beeinflussen könnte, umspannt fast zwei Jahrhunderte mit Fragen, Entdeckungen, Innovationen und Problemlösungen.
Dies ist Teil Eins einer Serie, zu der auch Teil Zwei und Teil Drei gehören, die morgen und übermorgen hier erscheinen.

oben: die Großväter der Klimawissenschaft
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Energiewende braucht Dynamik und regenerativen Technologiemix
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- Erstellt am Samstag, 09. März 2013 14:11
- Geschrieben von Udo Schuldt
Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und Oppositionspolitiker widersprechen der Einschätzung von Bundesumweltminister Peter Altmaier, dass ein kostenoptimaler Ausbau Erneuerbarer Energien nur durch eine Verlangsamung der Energiewende zu erreichen sei. „Die bespiellose Technologie- Entwicklung der Erneuerbaren wurde durch die spezifische Einspeisevergütung und deren degressiver Ausgestaltung in Gang gesetzt. Innerhalb von zwei Dekaden wurden die Erzeugungskosten für eine Kilowattstunde Windstrom halbiert, die Kosten für die Kilowattstunde Fotovoltaik-Strom sogar in weniger als zehn Jahren. Marktdynamik hat hier mehr bewirkt als 40 Jahre Grundlagenforschung“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.

(Foto: Udo Schuldt)
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Luftverschmutzung durch LKW kostet jährlich über 350000 Menschen in Europa das Leben
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- Erstellt am Freitag, 08. März 2013 07:12
- Geschrieben von EUA / Udo Schuldt
Zusätzlich verursacht LKW-Verkehr etwa 100 Millionen Krankheitstage jährlich, nur im europäischen Teil der Erde. Mautgebühren sollten dies berücksichtigen.
Schätzungen zufolge verursacht die Luftverschmutzung insgesamt 100 Millionen Krankheitstage und 350 000 vorzeitige Todesfälle jährlich in Europa. Derartige Auswirkungen auf die Gesundheit ziehen beträchtliche Kosten und viel menschliches Leid nach sich – die Verfasser einer Studie der Europäischen Umweltagentur (EUA) schätzen, dass allein die Luftverschmutzung durch Lkw die EUA-Mitgliedsländer 43-46 Mrd. € pro Jahr kostet. Das ist nahezu die Hälfte der rund 100 Mrd. € luftverschmutzungsbedingter Kosten aus dem Straßengüterverkehr.

LKW-Abgase verursachen jährlich 350000 vorzeitige Sterbefälle (Foto: MartinPutz)
Die hohen Kosten der Luftverschmutzung stehen im Einklang mit einer EUA-Analyse aus dem Jahr 2011, laut der die Luftverschmutzung aus großen Industriebetrieben Europa im Jahr 2009 102-169 Milliarden € in Form von Todesfällen, schlechter Gesundheit, Ernteschäden und anderen wirtschaftlichen Verlusten kostete. In den kommenden Monaten wird die EUA eine aktualisierte Version dieses Berichts mit neueren Daten veröffentlichen.
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