Protest gegen e-on: Baumkletteraktion bei Tour d'Energie
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- Erstellt am Montag, 29. April 2013 10:35
- Geschrieben von "egal"
Gestern haben zwei Kohle- und Atomkraftgegner*Innen ein Transparent über dem Beginn der Zieleinfahrt des E.On-Radrennens „Tour d' Energie“ in Göttingen gespannt, um gegen den Sponsor E.On zu demonstrieren. Die Aktivist*Innen sind dazu in zwei Bäume an der Kreuzung Bürgerstraße/Wiesenstraße geklettert und haben ein Transparent über die Strecke gespannt. Auf dem Transparent ist der Spruch „E.On Abhängen – für eine Zukunft ohne Kohle- und Kernkraft“ zu lesen.

(Foto: egalo)
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Drei Viertel der Deutschen wollen sich privat für die Energiewende engagieren
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- Erstellt am Freitag, 26. April 2013 08:08
- Geschrieben von Woche der Sonne
Befragung zum Auftakt der bundesweiten Woche der Sonne belegt positive Einstellung zur Energiewende und hohe Investitionsbereitschaft für Solarenergie und Holzpellets / Umweltschutz ist wichtigstes Argument für die Energiewende

(© BSW)
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Studie belegt: Neue Tagebaue unwirtschaftlich, überflüssig und umweltschädlich
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- Erstellt am Mittwoch, 24. April 2013 18:15
- Geschrieben von klima-allianz / Udo Schuldt
Anlässlich der Vorstellung des DIW-Gutachtens im Auftrag der klima-allianz deutschland zur energiewirtschaftlichen Notwendigkeit der Fortschreibung des Braunkohlenplans “Tagebau Nochten” bekräftigt die klima-allianz deutschland ihre ablehnende Haltung gegenüber der Braunkohleverstromung und neuen Tagebauen.

Braunkohleabbau bei Hambach (Foto: Eisdorf-Blog.de)
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Emissionen senken durch mehr Fuß- und Radwege und Ausbau des ÖPNV
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- Erstellt am Mittwoch, 24. April 2013 08:23
- Geschrieben von Fraunhofer ISI / Udo Schuldt
Für die Senkung von Treibhausgas- und Schadstoffemissionen reicht es nicht, Autos technisch effizienter zu machen. Zusätzlich braucht es nichttechnische Maßnahmen wie den Ausbau des Rad- und Fußverkehrs und der öffentlichen Verkehrsmittel. Im Auftrag des Umweltbundesamts haben das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) und die INFRAS AG Zürich fünf nichttechnische Maßnahmen zur Senkung der Emissionen im motorisierten Verkehr hinsichtlich ihrer Kosten und ihres gesamtwirtschaftlichen Nutzens untersucht. Auf einer Pressekonferenz am 29. April 2013 im Fraunhofer-Forum in Berlin werden die Ergebnisse vorgestellt.

(Grafik: Udo Schuldt)
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Die neue Gefahr: Plastikmüll im Meer
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- Erstellt am Montag, 22. April 2013 17:13
- Geschrieben von Stefanie Pölzl
Ein brandaktuelles Thema ist die Verschmutzung der Küsten und der Meeresströme, die für die maritime Tierwelt mittlerweile eine besonders große Rolle spielt. Dabei dreht sich die Diskussion vor allem um einzelne Plastikverpackungen, Plastikringe oder kleine und große Plastikteile, die im Umfang von Tonnen in allen Weltmeeren treiben. Im Pazifik ist die Problematik bereits so weit vorangeschritten, dass sich am Ende eines Meeresstromes eine Plastikinsel gebildet hat, die ungefähr die Größe von Großbritannien einnimmt. Moderne Designer überlegen hierbei bereits, wie sich die Insel nicht entfernen, aber als Wohnraum für den Menschen nutzen ließe, wenn man darauf bauen könnte. Nun ist es aber nicht nur der Fall, dass das Plastik im Müll schwimmt, was viele Menschen angesichts der Müllmengen an Küsten nicht einmal stören würde, aber die Flora und Fauna leiden in einem Maße darunter, dass ein regelrechtes Massensterben durch den Müll ausgelöst wird.

(Grafik: Udo Schuldt)
Klimaskeptiker und die RWE AG
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- Erstellt am Samstag, 20. April 2013 20:01
- Geschrieben von Hambacher Forst / Udo Schuldt
Skepsis am menschengemachten Klimawandel zu verbreiten ist seit langer Zeit eine beliebte Methode jener, deren Profite auf der Verursachung des Klimawandels beruhen. Einen besonderen Erfolg hatten diese Methoden in den USA. Bei Versuchen diese Strategien auf Europa zu übertragen traten die Macher_innen mit einem Strategiepapier an die RWE heran. In den Folgejahren wurden genau die Empfehlungen aus diesem Strategiepapier Wirklichkeit. Mit dem Chef der RWE-Umweltsparte RWE Innogy betrat in den letzten Jahren ein Schwergewicht die Szenerie der Klimaskeptiker_innen.

(Foto: .martin)
Braunkohle-Lobby verleugnet erhöhte Sterblichkeit durch Kraftwerksemissionen
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- Erstellt am Samstag, 20. April 2013 11:08
- Geschrieben von Greenpeace / Udo Schuldt
Greenpeace weist Vorwürfe der Braunkohle-Lobby entschieden zurück
Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace weist die Vorwürfe des Bundesverbands Braunkohle (Debriv) an der von Greenpeace vorgelegten Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen. "Die Braunkohle-Lobby verleugnet die unbequeme Wahrheit: Kohlekraftwerke führen zu einer erhöhten Sterblichkeit", sagt Gerald Neubauer, Energie-Experte von Greenpeace.

Baustelle des Braunkohlekraftwerkes BoA Neurath im Jahre 2006 (Foto: Markus Schweiß)
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